• Das geehrte Revolutionsoberhaupt: England ist stets Quelle der Drohung, Verderbtheit und Katastrophe gewesen

Teheran(IRIB/ParsToday)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat in einer Ansprache die Außenpolitik Englands scharf kritisiert und London als Quelle der Drohung, Korruption und Katastrophe in Westasien bezechnet.

Beim Treffen des Präsidenten, der  Regierungsmitglieder,  anderen Verantwortlichen der Islamischen Rebublik sowie der ausländischen Gäste der "Islamischen Einheitswoche" und Botschafter der islamischen Länder im Iran sagte der geehrte Ayatollah Khamenei am Samstagmorgen: Heute stehen in der Nahostregion zwei Willen einander gegenüber: "Wille zur Einheit" und "Wille zur Teilung". Er fügte hinzu: In dieser empfindlichen Lage " ist "Anlehnung an den Koran und die göttliche Lehre des großen Propheten des Islams(s.a.) als ein Einheitsherstellender Schiedsrichter, der Lösungsweg für die Leiden der islamischen Welt.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies dann auf die Politik und Machenschaft der Engländer in den letzten zwei Jahrhundert als eine Quelle der Böse und Katastrophe für die Völker der Region hin und erinnerte, dass die Engländer den unterdrückten und lieben Iran mit der äußersten Unverschämtheit eine Bedrohung für die Nahostregion nennen, aber alle wissen, dass im Gegensatz zu den Vorwürfen,  die Engländer selber immer  Ausgangspunkt  und die Quelle von Drohung, Skandal, Gefahr   und Katastophe gewesen sind.

Mit Verweis auf die Anstrengungen des Imperialismus und Kolonialismus zur Teilung und Schwächung der Muslime sagte der geehrte Ayatollah Khamenei: Die islamische Welt ist derzeit vielfältigen Problemen und Leiden ausgesetzt, dass " in der  Verbundenheit, im Zusammenhalt, in der Genossenschaft und im  Beiseiteschrieben religiöser  und gedanklicher  Differenzen im Schatten der vielfältigen islamischen Gemeinsamkeiten" der Lösungsweg für die Probleme und Leiden liegt.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution  unterstrich, im Falle der Einheit der islamischen Völker und Staaten werden  die USA und die Zionisten  nicht der Lage sein, den Muslimen ihre Forderungen aufzuerlegen und zudem auch daran scheitern, das Palästinenserproblen in den Hintergrund zu verbannen.

Die Tötung von Muslimen in vielen Orten der Welt,  von Myanmar in Ostasien bis hin in Nigeria in Westafrika sowie Kriege in  der sensiblen und wichtigen  Nahostregion  nannte das geehrte Revolutionsoberhaupt das Ergebnis einer auf Teiltung der Muslime  bassierenden Politik der Imperialisten. Er sagte dazu weiter: In dieser Situation  sind die britischen Schiiten und amerikanische Sunniten wie "zwei Armen einer Schere" dabei, Kriege anzustacheln und Differenzen heraufzubeschwören.

Der geehrte Ayatollah Khamenei nannte  "Verbundenheit" als etwas, was die islamische Welt drigend benötigt und fügte hinzu: Alle islamischen Glaubensrichtungen, Schiiten wie Sunniten, sollen Differenzen meiden und den heiligen Koran und den Heiligen Schrein zum Mittepunkt ihrer  Einheit und Verbundenheit machen.

Vor der Ansprache des geehrten Revolutionsoberhaupts bezeichnete  der Präsident der Islamischen Republik Iran, Hassan Rohani, in einer Rede den Jahrestag der Geburt des geehrten Propheten des Islams als den Tag der Einladung zum Recht und zur Achtung moralischer  Eigenschaften und rief zur Ausgewogenheit auf.

Rohani wies dann auf die gegenwärtige Lage in der Region sowie auf Gruppen und Strömungen, die im Namen des geehrten Propheten(s.a.) Terror und Verbrechen begehen und sagte: Die Islamische Republik wird den unterdrückten Völkern in der Region im Kampf gegen den Terrorismus zur Seite stehen.

Nach Anschluss dieses Treffens kamen einige der Gäste mit dem geehrten Oberhaupt der Islamischen Revolution zusammen.

Dec 17, 2016 15:30 Europe/Berlin
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