• Revolutionsführer:

Teheran(ParsToday)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute in einer Ansprache zum "Fitr-Fest-Gebet" den diesjährigen Fastenmonat als "glücklich" im wahren Sinne des Wortes und das Fasten als einen Verstärker der geistlichen Kraft bezeichnet.

Der geehrte Ayatollah Khamenei sagte: "Fasten während der hetzigen Tage", die "Teilnahme der Jugendlichen an umfangreichen Koran-Sitzungen", "Angebot von einfachen Essen zum Fastenbrechen in den Moscheen und Stadtteilen", "Finazhilfen für Freilassung von einfachen Häftlingen und Finanzierung  ärztlicher Behandlung von Bedürftigen" und "Anlehnung und das Fehlen des Gottes in den Nächten der Bestimmung" sind alle Zeichen spiritueller Stimmung, die geschätzt und bewahrt werden muss.

Der geehrte Revolutionsführer bezeichnete die große Teilnahme der Menschen am prachtvollen und großartigen Fußmarsch zum internationalen "Al-Qudstag" und zwar an einem warmen Tag" als einen weiteren Effekt dieses segenreichen Monats und unterstrich: Dieser Fußmarsch war eine sehr große und historische Arbeit und wird als eine Ehre in der Geschichte des Volkes bleiben.

Der geehrte Ayatollah Khamenei brachte dann die Hoffnung zum Ausdruck, dass bald die neue Regierung im Iran gebildet wird, und erklärte: Mit Blick auf den Namen für das laufende Jahr hat die neue Regierung mit Unterstützung der Bevölkerung große Aufgaben zu erledigen, etwa bei der Steigerung der Inlandsproduktion und Beschäftigung der Jugendlichen.

Auch im Bereich der Kultur muss viel getan werden, bekräftige der geehrte Revolutionsführer. Mit Blick auf die vielen Einflussmöglichkeiten des Feindes im Kulturbereich betonte er: Hier sind alle Bevölkerungsschichten, vor allem die Jugendlichen,  aufgerufen, Gefechtbereit  zu sein, um dem Feind alle Einflusswege zu versperren.

"Gefechtbereit" bedeutet "eine spontane und saubere Kulturarbeit", und nicht Verbreitung von  Chaos und Beleidigung anderer, betonte das geehrte Revolutionsoberhaupt.

Im letzten Teil  seiner Ansprache beschäftigte sich der geehrte Ayatollah Khamenei mit den Problemen der Islamischen Welt, insbesondere mit der Lage im Jemen als eine große Wunde am Körper der Islamischen Umma, sowie mit den Problemen in Bahrain und Keschmir und sagte: Die Islamische Welt besonders islamische Intellektuelle und Gelehrten sollen ihren Standpunkt klar von dem der Unterdrücker trennen, und zwar in der Weise, wie die Islamische Republik es gegenüber den Feinden und Opposition  getan hat.

 

 

 

Jun 26, 2017 14:05 Europe/Berlin
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