• Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Iran und Deutschland bei Schienenverkehr

Teheran (Auslandsdienst) - Der Geschäftsführer der Eisenbahngesellschaft der Islamischen Republik Iran, Said Mohammadzadeh, hat den Ausbau der Zusammenarbeit mit Deutschland, im Bereich des Schienenverkehrs angekündigt.

Bei einem Treffen mit dem stellvertretenden Unterstaatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft und Energie, Rudolf Brown, sagte Mohammad Zadeh am Montag  in Teheran: Die iranisch-deutschen Beziehungen und deren Ausbau in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht gehören zu den obersten Prioritäten der  Außenpolitik der Islamischen Republik Iran  zu der Europäischen Union.

Laut Mohammadzadeh, können Teheran und Berlin, in verschiedenen Wirtschaftsbereichen, zwei verlässliche Partner sein. Er fügte hinzu, der Iran hat das Potenzial,  einen erfolgreichen Handelspartner und Markt für ausländische Investitionen zu werden.

Der Ausbau des Eisenbahn-Güterverkehrs  ist  für den Zeitraum von 2016 bis 2021   eine Priorität des Irans, um Warentransit  zwischen den Wirtschaftspolen der Welt, insbesondere zwischen dem Persischen Golf und Nordeuropa, sowie zwischen Ostasien und Europa, über  den Iran zu ermöglichen.

Laut dem Geschäftsführer  der iranischen Eisenbahngesellschaft, könnten Iran und Deutschland bei der Erarbeitung von Konzepten zum Ausbau der elektrischen Leitungen, und zur Erneuerung und Sanierung der  Eisenbahnlinien und Bahnhöfen,  sowie  Ausbau von Logistikzentren und zur Entwicklung der Infrastruktur in den Häfen kooperieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nov 13, 2017 17:50 Europe/Berlin
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