• Iran: Beschuldigungen über Menschenrechtsverletzungen in Iran sind grundlos

Teheran (ParsToday) - Der Vorsitzende der iranischen Justiz sagte, dass die Menschenrechtsvorwürfe gegen Iran Behauptungen terroristischer Munafeghin und der Konterrevolutionäre seien und jeder Grundlage entbehrten.

Ayatollah Sadeq Amoli Laridschani hat am Dienstag nach der 11. Sitzung des Obersten Rates des Menschenrechtsstabes der iranischen Justiz vor Reportern gesagt, dass die IR Iran in den vergangenen 40 Jahren für die Rechte der Menschen und die Menschenrechte neue Maßnahmen ergriffen und fortschrittliche Gesetze erlassen habe und sehr viele Beschuldigungen nicht mehr haltbar seien.

Er fügte hinzu: "Während in Iran jedes Jahr Wahlen stattfinden und in einigen Ländern der Region bisher nicht mal eine Wahl veranstaltet wurde, wird Iran der Verletzung der Menschenrechte angeklagt und der Nichteinhaltung der Menschenrechtsstandards beschuldigt."

Er kritisierte das ambivalente Verhalten der Hegemonialländer bezüglich der Menschenrechtsfragen in der Region.

Der iranische Justizvorsitzende bemerkte: "Verantwortungsträger der Europäischen Union kommen in der nächsten Woche nach Iran, um insbesondere über Menschenrechtsfragen zu sprechen."

 

Nov 14, 2017 16:32 Europe/Berlin
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