• Rohani: Diejenigen die gegen den Terrorismus gekämpft haben, haben großen Anteil an der globalen Sicherheit

Teheran (IRNA) - Nach den Worten von Präsident Rohani haben diejenigen, die in Syrien und im Irak gegen den Terrorismus gekämpft haben, einen großen Anteil an Sicherheit und Stabilität in der Region und viel für die Welt getan, denn der Terrorismus sei eine große Bedrohung für die Region und die Welt, wie z.B. Europa und Amerika, gewesen.

Dies sagte Präsident Rohani am heutigen Dienstag bei der Eröffnung der 31. Internationalen Konferenz zur Islamischen Einheit und aus Anlass des Jahrestages der Geburt des geehrten Propheten des Islams -s.a.-, wozu er allen Muslimen auf der Welt gratulierte.

Die Woche der Einheit falle in diesem Jahr mit einem angenehmen und einem bitteren Ereignis zusammen. 

Das angenehme Ereignis sei der wertvolle Sieg der Völker und Armeen in der Region über den Terrorismus, so Rohani.

Das bittere Ereignis sei, dass einige Länder in der Region rücksichtslos ihre Beziehungen zum zionistischen Regime offenbarten, fügte er hinzu und ergänzte, dass das große palästinensische Volk, die Menschen in der Region, die Gelehrten und Eliten, und die muslimische Jugend in keinster Weise die Probleme durch die Zionisten und die Feindschaft und die Besatzung palästinensischen Bodens vergessen werden. "Die Befreiung von al-Quds war, ist und wird immer ein Ziel der Muslime sein," so Präsident Rohani.

Unter Hinweis auf die Schäden, die die Zionisten und Imperialisten dem Islam zugefügt haben sagte der iranische Präsident: "Sie haben der muslimischen Jugend und der Welt den Islam verkehrt und völlig falsch dargestellt."

"Die schwere Bürde und Verantwortung, die dadurch auf unseren Schultern liegt, und die auch die islamischen Gelehrten, die Ältesten und die Medien der islamischen Länder tragen, muss mit Hilfe der Wahrheit, die in realen und virituellen Räumen veröffentlicht wird und die wahre Identität des Islams zum Ausdruck bringt, gemildert werden", fügte er hinzu..

Außerdem betonte er, dass Einheit und Entwicklung nur durch Mäßigung möglich seien, und sagte: "Wir werden keine islamische Einheit und Zivilisation durch Gewalt und Terror erreichen".

"Die verschiedenen Konfessionen des Islams müssen an einem Tisch sitzen", fuhr er fort, denn: "wir sind ein und dasselbe, wenn es um religiöse und ethische Prinzipien geht."

Die 31. Internationale Konferenz für die Islamische Einheit begann am heutigen Dienstag, 5. Dezember 2017 in Teheran. 

 

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Dec 05, 2017 14:01 Europe/Berlin
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