Oct 17, 2018 15:48 Europe/Berlin
  • Revolutionsführer: Wissenschaftliche Kommunikation mit Ländern, die auf dem Weg zu einem sprunghaften Fortschritt sind, ist von wesentlicher Bedeutung

Teheran (ParsToday) – Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte die Notwendigkeit der wissenschaftlichen Kommunikation mit Ländern, die kurz vor einem sprunghaften Fortschritt sind.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete am Mittwoch bei einem Treffen mit der jungen Elite und den höheren wissenschaftlichen Talenten Irans die Anstrengungen und Aktivitäten von Zehntausenden Eliten im ganzen Land, als ein vielversprechendes und realistisches Bild des Iran.

Mit Hinweis auf die Rolle und den Einfluss der jungen Elite bei einer richtigen Zukunftsplanung sowie den wissenschaftlichen Fortschritt Irans und den Fortschritt der Grenzen des menschlichen Wissens, bezeichnete Ayatollah Khamenei die gegenseitigen, bilateralen und ernsthafteren Kooperationen zwischen der Elite und dem Staat als notwendig. Als ebenfalls notwendig nannte er die intelligente Pflege und korrekte Nutzung der wertvollen Elitekräfte und die Stärkung der nationalen Identität und des nationalen Idealismus unter den Eliten des Landes.

Das Revolutionsoberhaupt betonte ferner, dass eine falsche, negative und enttäuschende Darstellung der Lage im Iran heute die wichtigste Priorität des Feindes sei, während das wahre Bild des Landes als Ganzes das Gegenteil von dem Bild sei, welches das Hegemonialsystem zur Schau stellt.

Ayatollah Khamenei sagte mit Hinweis auf den Einfluss der Eliten auf den wissenschaftlichen Fortschritt des Landes: "Wenn wir uns wissenschaftlich weiterentwickeln, wird die Bedrohung durch zivilisatorische, politische und wirtschaftliche Feinde nicht dauerhaft sein und sich verringern."

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution betonte, dass der Iran in der Vergangenheit in der Wissenschaft zurückgeblieben war und fügte hinzu: "Obwohl die iranische Bevölkerung ein Prozent der Weltbevölkerung darstellt, war der Anteil des Landes an der Wissenschaftsproduktion in der Pahlavi-Ära lediglich ein-zehntel Prozent. Heute aber hat der Anteil Irans an der Produktion von Wissenschaft etwa zwei Prozent in der Welt erreicht, mit dem wir uns aber auch nicht zufrieden geben dürfen."

 

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