• Syrien wird keine Angriffe auf Hisbollah erlauben

Damaskus (IRNA) - Die Beraterin des syrischen Präsidenten Bouthaina Shaaban hat erklärt, Damaskus wird niemals zulassen, dass die Hisbollah einseitig angegriffen wird, denn das Schicksal beider Länder ist miteinander verwoben.

"Die Bemühungen Saudi Arabiens, Angst und Schrecken zu verbreiten, sind den Aktionen des israelisch-zionistischen Regimes sehr ähnlich", sagte Shaaban am Dienstag in einem Gespräch mit dem Nachrichtensender Al Mayadeen. Sie ergänzte, Riad kann niemals die Stabilität im Libanon untergraben.

Laut der Beraterin des syrischen Präsidenten ist sich das zionistische Regime der Fähigkeiten der Widerstandsachse bewusst und wird daher kein neues Abenteuer beginnen.

Unter Hinweis darauf, dass für den Libanon und Syrien die selbe Sicherheit bestehe, betonte Shaaban: "Der Rücktritt des libanesischen Ministerpräsidenten in einem Drittland ist nicht gerade ruhmvoll für das Land."

"Syrien wird bei der Verteidigung seines Landes nicht zögern und mit den Ambitionen des zionistischen Regimes konfrontieren", betonte die syrische Politikerin weiter.

Der libanesische Ministerpräsident Saad Hariri hatte am Samstag in Riad überraschend seinen Rücktritt erklärt. Zugleich brachte er haltlose Anschuldigungen gegen die libanesische Hisbollah vor.

Nov 08, 2017 08:32 Europe/Berlin
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