Caracas (IRINN) - Der venezolanische Präsident ist einem Anschlag entgangen. Während einer Rede in der Hauptstadt Caracas am Samstagabend seien mehrere mit Sprengstoff beladene Drohnen in der Nähe des Präsidenten explodiert.

Nicolas Maduro machte Associated Press zufolge die extreme Rechte für das Attentat verantwortlich, das mit Unterstützung der USA einhergegangen sein soll. 

"Erste Ermittlungen zeigen, dass das Attentat in Kolumbien geplant war", sagte Maduro, und ergänzte, dass bereits ein Teil der Verantwortlichen dieses Attentats gefasst worden seien. Die "Geldgeber" des Anschlags säßen in den USA, "im Bundesstaat Florida", so der venezolanische Präsident. Außerdem hoffte Maduro, dass US-Präsident Donald Trump den Kampf gegen diese Terrorgruppen aufnimmt.

Das Attentat erfolgte während einer Militärparade in Caracas. Laut dem venezolanischen Informationsminister soll in der Nähe Maduros eine mit Sprengstoff beladene Drohne explodiert sein. Er überlebte den Anschlag unbeschadet. 

Laut dem Informationsminister habe man vorgehabt, den Präsidenten zu töten. Sieben Mitglieder der Nationalgarde erlitten bei dem Vorfall Verletzungen.

 

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Aug 05, 2018 14:12 Europe/Berlin
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