• Kuba kritisiert  einseitige US-Sanktionen

Havanna (ParsToday/Xinhua) - Das kubanische Außenministerium, hat die einseitigen Sanktionen Washington gegen Havanna als eine systematische Verletzung von Menschenrechten bezeichnet.

In einer heute verbreiteten Erklärung nannte das Außenministerium in Havanna die einseitigen Sanktionen Washingtons gegen Kuba, eine systematische Verletzung der Menschenrechte, die vom April 2017 bis März 2018, Kuba um 4,300 Milliarden Dollar gebracht hätten.  Zudem hätte die US-Regierung mit allen Mitteln versucht, die Einreise von US-Bürgern nach Kuba zu verhindern. 

Es heißt weiter, Kuba werde in seinem Jahresbericht an die  diesjährige UNO-Generalversammlung  im September 2018, auf Schäden  in Höhe von 933 Milliarden und 600 Millionen Dollar aufmerksam machen, die Kuba in den letzten 60 Jahren aufgrund der US-Sanktionen hinnehmen musste.

Die einseitigen US-Sanktionen gegen Kuba stießen bei der UNO und den europäischen Verbündeten der USA auf Kritik, und die Internationale Gemeinschaft fordert den Stopp dieser Sanktionspolitik.

Der US-Präsident hatte durch ein Dekret, die Handelsgeschäfte mit kubanischen Firmen verboten; zudem ist US-Bürgern die Reise nach Kuba untersagt. 

 

 

  

 

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Aug 25, 2018 17:51 Europe/Berlin
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