Hörerpostsendung am 06. Mai 2018 - Bismillaher rahmaner rahim - Hereinspaziert, hereinspaziert – es ist wieder soweit liebe Hörerfreunde. Die Stunde unserer Hörerrunde ist gekommen und Ihre Zuschriften liegen bereit, damit wir Ihnen mitteilen können welche Post bei uns eingetroffen ist. Zuerst deshalb unseren Dank an Sie alle, die per Brief oder Mail an uns geschrieben haben.

Heute möchten wir Sie schon einmal darauf hinweisen, dass Sie für Mails an uns bitte die Mailadresse unserer seit 2016 existierenden ParsToday-Internetseite nutzen sollten. Die Mailadresse lautet: german@parstoday.com Wir werden in nächster Zeit auf verschiedenen Wegen noch mehrfach darauf hinweisen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Gefreut haben wir uns über die ersten Meldungen bezüglich des Eingangs unserer mit Verzögerung abgesendeten QSL-Karten. Bedauerlicherweise ist unser Geschenk – eine Gebetsunterlage – für unsere neu-muslimische Hörerfreundin Gisela Herrmann wieder zurückgekommen. Nun müssen wir uns etwas anderes einfallen lassen für sie.

Nach etwas Musik geht es gleich weiter mit der eingetroffenen Post.

Als einer der ersten meldete sich OM Bernd Seiser bezüglich der eingegangenen QSL-Post:

„Gefreut habe ich mich, 4 QSL-Karten für meine Empfangsberichte vom 13. September bis 1. Dezember 2017 erhalten zu haben. Wie ich bei ‚Wir und unsere Hörer‘ erfahren habe, hat sich auch mein Hobbyfreund Volker Schmidt bei IRIB gemeldet. Ich möchte deshalb an einem Sonntag Volker Schmidt und Frau Barbara in Neubrandenburg freundlich grüßen und auch unseren RTI-Hörerklub Ottenau-Mitgliedern Volker Willschrey in Dillingen und Michael Lindner in Gera zu ihren IRIB Jubiläumsempfangsberichten 2000 und 1000 gratulieren.

Herzliche Grüße gehen aber auch an den unangefochtenen Spitzenreiter der meisten IRIB Empfangsberichte, an unser Hörerklubmitglied Heinz Günter Hessenbruch in Remscheid. Herzliche Frühlingsgrüße aus Ottenau, Bernd Seiser“

Besten Dank lieber Herr Seiser für die Rückmeldung. Wir hoffen alle weiteren Empfangsberichte, die Sie uns geschickt haben, werden auch mit QSL-Karten beantwortet.

Hoffentlich haben die von Ihnen beglückwünschten Hörerfreunde auch Ihre Grüße gehört, denn von Michael Lindner haben wir erfahren, dass er inzwischen zu einer Reha aufgebrochen ist. Aber wie wir Herrn Lindner kennen nimmt er ja seinen Weltempfänger immer und überall hin mit. Auch Herr Lindner hat unsere QSL-Karten bekommen. Er schrieb am 28. April: 

„Mit riesiger Freude habe ich heute einen Brief von IRIB erhalten, mit gleich drei QSL-Karten. Toll, dass nun alle Berichte bis 999 von IRIB offiziell bestätigt wurden. Aber ich kam aus dem Staunen nicht heraus, dass man sich soviel Zeit nahm, alle diese Berichte (es waren 99!) detailliert und einzeln zu bestätigen. Das war ja für den betreffenden Mitarbeiter ein echter Marathon! Es ist wirklich nicht in Worten auszudrücken, wie individuell sich doch die IRIB-Mitarbeiter um die einzelnen Hörerfreunde kümmern! Nun warte ich noch voller Spannung auf die QSL-Karte für meinen 1000. Bericht. Da muß ich mir dann was einfallen lassen, da diese Bestätigung ja einen ganz besonderen Platz in meinem Hobbyzimmer finden soll.“

Schönen Dank lieber Herr Lindner, auch im Namen unserer Kollegin, die die vielen QSL-Karten schreibt und immer die einzelnen Berichte auch auflistet.

Nun aber weiter in der Mail von Herrn Lindner: 

„Nun möchte ich noch mitteilen, dass ich mich die nächsten drei Wochen eventuell nicht mehr per Mail melden kann. Ich fahre am 02. Mai zu einer medizinischen Reha im Thüringer Wald. Landschaftlich soll es dort sehr schön sein. Bestimmt werde ich während meiner Kur an den Wochenenden Zeit haben, mir die Gegend anzuschauen.“

Wie wir Herrn Lindner kennen, wird er da sicher etwas finden, was zu erkunden ist – und wir und unsere Hörer dürfen uns jetzt schon über entsprechende Berichte freuen.

Falls Herr Lindner uns heute hören sollte:  Wir wünschen ihm eine erfolgreiche Kur und gute Erholung.

OM Bernd Seiser hat ja auch Grüße an unseren Stammhörer Heinz-Günter Hessenbruch ausgerichtet, und wir schließen uns diesen Grüßen an. Es gibt dafür auch noch einen besonderen Anlass, denn in ein paar Tagen hat unser Empfangsberichts-Spitzenreiter Geburtstag.

Herzlichste Glückwünsche und vor allem Gesundheit wünschen wir Ihnen, lieber Herr Hessenbruch, und noch viele unterhaltsame Stunden am Weltempfänger!

Außerdem vielen Dank für Ihre Aprilberichte. Zu diesen schrieb Herr Hessenbruch:„Guten Tag liebe Damen und Herren,der Empfang auf 7300 kHz hat sich etwas stabilisiert. O = 3 ist schon ein relativ guter Wert. Auf 9850 kHz ist es noch nicht so gut, dort gibt es Rauschen und Störungen.Ihren Brief mit der schönen QSL-Karte habe ich bekommen - danke schön!Danke auch für die Bestätigungen August, September und November 2017, den Monat Oktober 2017 haben Sie leider nicht berücksichtigt.Heute ist schon der 1. Mai, das Wetter ist aber wie im November.Wünsche Ihnen allen Zufriedenheit und viel Sonne.

Mit Gruß Ihr, Heinz Günter Hessenbruch“

Danke auch Ihnen für die Rückmeldung über das Eintreffen der QSL-Karten. Schade, dass dabei der Oktober „unter die Räder gekommen ist“, aber wir tun unser Bestes, um auch dieses Missgeschick zu begleichen.

Komisch ist, dass es mit der Empfangsqualität bei den gleichen Frequenzen wie im letzten Jahr  nicht klappt. Letztes Jahr um diese Zeit hatte Herr Hessenbruch noch geschrieben:

„Die beiden neu gewählten Sommerfrequenzen sind immer noch stabil und gut hörbar - im ganzen ist die 7300 kHz etwas besser. " 

Bei den Grüßen von OM Seiser war auch Hörer Volker Schmidt aus Neubrandenburg dabei. Deshalb lesen wir auch gleich noch eine neu eingetroffene Mail von ihm vor: 

„Sehr geehrtes Deutsches Team,heute Sende ich Ihnen meine Empfangsberichte für den Zeitraum 21. bis 30.04.2018.Da ich für diesen Zeitraum keine QSL-Bestätigung benötige, habe ich auf die Programm-Einzelheiten verzichtet.Der Empfang der QRG 9850 kHz ist durchgehend gut und das könnte meine Vorzugsfrequenz zum Zuhören sein, wenn nicht hier das Problem der sehr schwachen Modulation bestehen würde. Trotz starkem Hochfrequenzträger mit S=4 ist dadurch das Audiosignal, also der Ton, sehr leise. Das hat zur Folge, dass die Verständlichkeit leidet und auch ein gelegentliches leichtes bis mittleres Rauschen, sowie leichtes Fading, bereits sehr störend wirken.Ich möchte Sie bitten, zu prüfen, ob sich die Modulation für 9850 kHz nicht verbessern bzw. erhöhen läßt.Ihre Sende-Ingenieure in Sirjan können das sicher am besten einschätzen, worin die Ursache des zu leisen Tons liegt.Auf der Frequenz 7300 kHz ist die Modulation gut, aber die Signalstärke meist nur befriedigend.Vielen Dank für Ihre letzte Hörerpostsendung zum besonderen Thema Natur und Garten. Für mich neu war, dass das Wort Paradies nicht nur Garten, sondern auch Gartenumrandung bedeutet.Interessant und humorvoll ist das Sprichwort, das ein Garten schon das Paradies auf Erden sein kann ;-).Herzliche Grüße aus dem frühlingswarmen Neubrandenburg, Ihr Hörer Volker Schmidt“

Wir bedanken uns bei Herrn Schmidt für die Meldungen zum Empfang und haben diese weitergegeben. Nun müssen wir warten, welche Rückmeldung wir dazu bekommen.

Interessant ist, dass es am 1. Mai bei Herrn Hessenbruch Novemberwetter gab, während Volker Schmidt von frühlingswarmen Temperaturen sprach.

Sonnige Grüße schickte auch unser Stammhörer aus Wien am österreichischen Staatsfeiertag, dem 1.Mai:

„Werte Redaktion! Herzlichen Dank für die 4 schönen QSL-Karten die ich am Montag im Briefkasten vorfand, für meine Empfangsberichte vom 1.Oktober 2017-9.Jänner 2018 über die ich mich sehr gefreut habe.“

Das freut auch uns lieber Herr Gager. Dank ebenso für den neuesten Fernsehtipp, den wir gerne an alle Iran-Interessenten weitergeben:

Am 12. Mai sendet  ARTE tv um 18:25 Uhr  in seiner Esskultur-Dokumentationsreihe einen Bericht über den Safran in der iranischen Küche.

„Kostbare Gewürzfäden aus bunten Blüten heißt es da in der Überschrift:Familie Shamlou in der iranischen Provinz Golestan lebt vom Anbau eines der teuersten Gewürze der Welt: dem aus Krokussen gewonnenen Safran. Zu ihren Lieblingsgerichten zählt Safranhähnchen. Regisseurin Natalie Amiri hat den Shamlous in die Töpfe geguckt.“ 

Am 1. Mai gabs dann noch eine zweite Mail von Herrn Gager:„Werte Redaktion! Zu der interessanten Hörerbriefkastensendung am vergangenen Sonntag die gut zum iranischen Tag der Natur im April passte, hier noch ein weiterer TV Tipp auf ARTE tv für den 21. Mai von 17:15 bis 17:40„Magische Gärten - Bagh-e Fin. Eine grüne Oase am Rand der iranischen Wüste. Landschaftsarchitekt Jean Philippe Teyssier reist in Begleitung von Regisseur Vincent Chaffardin ins iransiche Kaschan. Die Stadt liegt am Rand der zentraliranischen Wüste. Im 16.Jahrhundert liess Schah Abbas I. dort rund um seinen Palast herum eine Grünanlage nach dem im Koran beschriebenen Paradies anlegen. Bagh-e Fin ist der älteste erhaltenen persische Garten; er diente als Modell für viele Parks in muslimischen Ländern. 2011 nahm ihn die UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes auf.“

Vielen Dank Herr Gager für die Tipps sowie weitere Empfangsberichte! 

Das schöne Frühlingswetter hat unseren Hörefreund Dietmar Wolf Ende April in die Natur gelockt. Und dabei hatte er eine tolle Idee: Er wollte gerne seine Freude mit vielen anderen teilen und hat deshalb folgendes gemacht:

„Liebe deutsche Redaktion, liebe Freunde......an diesem schönen Frühlingstag habe ich eine Rad-Tour unternommen, und einen kleinen Film gedreht. Film, Schnitt und Musik ( Across the Universe) sind von mir. Also der Song ist von John Lennon, da der aber nicht da war, hab‘ ich selber gespielt :-)

Viel Spaß beim Ansehen und hören.

Beste Grüße Dietmar Wolf, Hammelburg“

Ganz herzlichen Dank an Herrn Wolf für diese nette Idee. Schade, dass unsere Hörerfreunde nicht daran teilhaben können. Wir haben aber den Ausflug mit Herrn Wolf in der Frühlingslandschaft zwischen Main und fränkischer Saale genossen.

Nun möchten wir unseren Hörerfreunden mitteilen, von wem wieder Post mit Empfangsberichten direkt hier bei uns in Teheran eingegangen ist.

Von Werner Schubert aus Bayern waren 10 Empfangsberichte dabei:

„Hallo nach Teheran, begleitet von der unvermeidlichen „Meerli-Karte hier meine – leider spärlichen – Empfangsberichte von Januar bis März 2018

Trotzdem schöne Grüße Werner Schubert“

Besser als garnichts lieber Herr Schubert, vielen Dank.

Christoph Jestel aus Laußig Ortsteil Gruna schickte einen Empfangsbericht vom 16. März.

Peter Möller in Duisburg hörte uns am 18. März und wünschte:

„Allen Mitarbeitern bei IRIB Alles Gute im neuen Jahr

Nach iranischem Kalender“

Thomas Marschner aus Wittingen berichtete von seinem Empfang unserer Sendungen am 9. und 15. März.

Eine Postkarte mit Münchner Allianz Arena und Altstadtansicht darauf, erreichte uns von Michael Lindner, der seine Reise vom Oberpfälzer Wald, über die wir schon berichtet hatten, nach München ausdehnte, und auch dort wie immer an uns dachte.

Ihnen allen liebe Hörerfreunde vielen herzlichen Dank für Ihre Mühen.

Von Johann Ruff aus Mühlheim bekamen wir 15 Empfangsberichte für die Zeit von Ende Oktober 2017 bis Ende Januar 2018.

Am 10. März schrieb er dann:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

anbei – vor dem nächsten Frequenzwechsel – noch ein paar Empfangsberichte aus den letzten Monaten.

Hier war am besten die 7425 khz zu hören, gar nicht gut war meistens die Empfangsqualität auf 6025 khz.

Anbei auch ein Zeitungsbericht über die US-Sanktionen gegen den Iran, die auch in Deutschland lebende Iraner treffen.

Nach der Münchner Sicherheitskonferenz gab es Schwierigkeiten weil sich auf dem Münchner Flughafen Ölgesellschaften weigerten das Flugzeug des iranischen Außenministers aufzutanken und die Bundeswehr einspringen mußte.

Mit freundlichen Grüßen Johann Ruff

Eine Frage: Wie ist die korrekte Schreibweise des Namens des iranischen Präsidenten - Ich habe hier in den Medien schon verschiedene Schreibweisen gesehen. Von  Rohani mit o oder  Ruhani  mit u bis Rouhani mit ou.“

Vielen Dank für Ihre Empfangsberichte Herr Ruff. Nun sind wir gespannt, wie unsere Sendungen über die neuen Frequenzen bei Ihnen ankommen.

Bezüglich der Schreibweise des Namens unseres Präsidenten ist zu sagen, dass wir auch alle die von Ihnen beschriebenen Möglichkeiten kennen, wir aber in der Regel die Form mit „o“ verwenden.

Generell gibt es dieses Problem bei der Transliteration von einer Sprache in eine andere und diesbezüglich gibt es deutsche und internationale Normen. Die Übertragung von Buchstaben ist für Deutsch anders als für Englisch und deshalb kommen diese Unterschiede zustande, die Sie in den Medien bemerkt haben, lieber Herr Ruff.

Auf den beigelegten Zeitungsausschnitt gehen wir ein andermal ein.

Für heute ist es Zeit uns zu verabschieden.

Es bleibt nur noch ein weiteres Mal auf das 37. überregionale DX-Treffen des Ottenauer Kurzwellenhörerklubs Murgtal mit RTI-Hörertreffen am 12. Mai 2018 hinzuweisen. Am kommenden Samstag ist es dann soweit.

Also auf nach Ottenau zu einem Vor-Muttertagsausflug.

Wir wünschen OM Bernd Seiser auf jeden Fall viel Erfolg und allen einen schönen Tag gemeinsam mit den Hobbyfreunden.

Mit unserem abschließenden Musikstück grüßen wir heute auch noch ganz herzlich unseren lieben Hörerfreund Karl-Heinz Grüttner, der in der kommenden Woche seinen 65. Geburtstag feiern kann.

Ihm und allen uns unbekannten Geburtstagskinder in der Hörerschaft sowie dem zuvor schon erwähnten Heinz-Günter Hessenbruch alles, alles Gute für das neue Lebensjahr und einen schönen Wonnemonat Mai!

Bis zum nächsten Mal Ihnen allen ein herzliches Khoda hafez – Gott schütze Sie.

Mai 09, 2018 13:58 CET
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