Hörerpostsendung am 27. Mai 2018 - Bismillaher rahmaner rahim - Guten Abend und willkommen zur Sendung mit der Hörerpost. Diejenigen von Ihnen, die ihre Empfangsberichte für IRIB-ParsToday in Teheran der traditionellen Postzustellung anvertraut haben, warten sicher schon wieder gespannt, ob sie denn nun auch angekommen ist, ihre Post.

Deshalb wollen wir gleich zu Beginn erst einmal davon berichten, was der Postbote dieses Mal so dabei hatte. Schwer zu tragen hatte er zwar nicht, aber wir haben uns natürlich trotzdem gefreut, denn es ist immer wieder spannend die Briefe zu öffnen und deren Inhalte zu begutachten. Deshalb zunächst unseren Dank für die Mühen, die damit verbunden waren.

In der Post die uns in Teheran erreichte, waren einige Ansichtskarten, obwohl die Urlaubssaison noch nicht begonnen hat. Bei näherem Hinsehen war dann auch klar, dass die Karten auch keine Urlaubskarten in dem Sinne waren.

Zwei der Karten kamen von unserem Hörerfreund Stephan Lipsius, der ja öfter mal beruflich ins Kosovo reist und uns dann von dort auch immer wieder eine Ansichtskarte schreibt, was uns natürlich freut. Dieses Mal waren es sogar zwei Ansichtskarten. Auf der Karte mit Ansicht der albanischen Hauptstadt Tirana mit Datum vom 13. April stand:

„Liebe Freunde,

erneut sende ich Ihnen einen Kartengruß vom Balkan, heute aus Tirana. Die albanische Hauptstadt hat sich sehr gewandelt. Es herrscht eine unglaubliche Dynamik, überall wird gebaut und modernisiert.

Herzliche Grüße Stephan Lipsius“ 

Die zweite Karte trug das Datum 18. April und zeigt eine Ansicht der Stadt Prizren im Kosovo:

„Liebe Freunde,

aus Albanien kommend bin ich inzwischen im Kosovo eingetroffen. Gerne sende ich Ihnen auch von hier wieder einen Kartengruß aus Pristina.

Herzliche Grüße, Stephan Lipsius“ 

Wir bedanken uns bei Herrn Lipsius für die Grüße von unterwegs, die uns Einblicke in diese europäische Region vermitteln.

Eine weitere Ansichtskarte zeigt das Hundertwasserhaus in Magdeburg und der Blick auf die Rückseite zeigte uns von wem sie kam:

„Sehr geehrtes deutsches Team von IRIB;

Viele Grüße von einem Zwischenstopp in Magdeburg, Hundertwasserhaus, auf der Weiterreise nach Süddeutschland zu meinen Kindern. Empfangsberichte kann ich erst Ende Mai wieder verschicken.

Mit freundlichen Grüßen Reinhard Schumann.“

Der iranische Eingangsstempel dieser Postkarte stammt vom 13. Mai. Auf dem Poststempel aus Deutschland war das Datum nicht zu erkennen.

Wir freuen uns lieber Herr Schumann, dass Sie auf dieser Reise an uns gedacht haben und uns und unseren Hörern mit dieser Ansichtskarte eine Wissensbereicherung gaben. Sicher haben Viele von uns bisher noch nicht gewußt, dass der in Wien geborene später international arbeitende Künstler Friedensreich Hundertwasser auch in Magdeburg ein architektonisches Kunstwerk hinterlassen hat. Wer gerne mal ein Beispiel der bunten und gegen gerade Linien protestierenden Architektur von Hundertwasser erleben möchte, braucht also nicht unbedingt bis nach Wien zu reisen, denn auch in Magdeburg gibt es da ein ansehnliches Beispiel.

Inzwischen sind auch die angekündigten weiteren Empfangsberichte von Herrn Schumann angekommen, sie sind vom 17. und 18. Mai. Dazu schrieb er:

„Sehr geehrtes deutsches Team von IRIB, 

nach meiner mehrwöchigen Reise nach Deutschland zu meinen beiden Söhnen, meinem Bruder, Verwandten, Freunden und Bekannten, möchte ich Ihnen heute weitere Empfangsberichte schicken. Ich war unter anderem auch zum RTI-Hörertreffen in Ottenau welches Bernd Seiser sehr gut organisiert hat. Für mich war es das erste Kurzwellen-Hörertreffen und man hatte die Möglichkeit auch mit verschiedenen Teilnehmern zu sprechen. Vom Radiohören kannte ich einige Namen und so gab es die Gelegenheit sich mal persönlich kennenzulernen. Von RTI aus Taiwan kam eine Delegation und man konnte sehr nette Gespräche miteinander führen. Es war ein sehr schönes Treffen mit ausgezeichneten Gesprächen und man freut sich jetzt schon auf das nächste Treffen im Jahr 2019.  

Hoffentlich gibt es bald Frieden und Ruhe in der Welt. Im Augenblick bin ich sehr beunruhigt darüber. Alle Menschen brauchen den Frieden um ein richtiges und schönes Leben leben zu können. 

Über eine QSL Karte würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen Reinhard Schumann“

 

Wir hoffen, dass OM Bernd Seiser das Lob auch gehört hat und freuen uns, dass Herr Schumann wieder gesund nach Schweden zurückgekehrt ist.

Wie wir letzte Woche erwähnten, hat ja auch unser Hörerfreund Kurt-Jürgen Przystupa mit seiner Frau Jutta am Ottenauer Hörertreffen teilgenommen, und zwar nach einer 10-jährigen Pause. Wir erwähnen das, weil in der Post nach Teheran auch wieder ein Brief von Herrn Przystupa mit dabei war, mit Empfangsberichten vom 1., 8. und  22. April 2018.

Beigefügt waren diese Zeilen:

„Liebe Freunde bei IRIB, recht herzlichen Dank für die Bestätigung meiner Empfangsberichte für die Monate Oktober bis Dezember 2017.

Leider habe ich keinen Hinweis auf der Karte gefunden, um welche Festungsruine bzw. Grenzbefestigung es sich handelt. Schade.

Weil die Zeitungen fast jeden Tag über Krieg und Selbstmordattentate berichten, so erlaube ich mir Euch einen Zeitungsausschnitt mit einem angenehmeren Inhalt zu schicken. Hier wird mal nicht über Mord- und Totschlag bzw. Christenverfolgung berichtet. Leider bekommt man zur Zeit ja nicht allzu oft Positives was den Iran betrifft in „unseren Medien“ zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen Kurt-Jürgen Przystupa“

Vielen Dank lieber Hörerfreund für weitere Empfangsberichte, mit sehr durchwachsenen SINPO-Werten. Nur gut, dass sie nicht immer schlecht sind. Wie es aussieht ist auch bei Ihnen die 7300 kHz die bessere Frequenz.

Leider sind nicht auf allen unseren QSL-Karten Angaben über die abgebildeten Sehenswürdigkeiten zu finden. Die von ihnen erwähnte Festungsruine ist die Rudkhan-Festung in der nordiranischen Provinz Gilan. Es ist eine militärische Festung, die unter der Herrschaft der türkischen Seldschuken errichtet wurde, also aus dem 11. Jahrhundert nach Christus stammt. Auf unserer Internetseite gibt es dazu auch noch mehr Informationen. 

Unseren Sender gibt es, damit Sie auch mal was Positives aus und über Iran hören. Danke für den beigelegten Zeitungsartikel aus der Neue Ruhr Zeitung vom 1.Februar 2018    Der Titel lautet: Als Pfarrerin und Lehrer in Teheran

Darin geht es um die seit Sommer 2016  in Teheran lebende Pfarrerin Kirsten Wolandt aus Essen und ihren Mann, der als Lehrer an der Deutschen Botschaftsschule arbeitet.

Den gesamten Artikel können wir aus Zeitgründen nicht vorlesen, aber wir geben unseren Hörerfreunden gerne einen Einblick in dessen Inhalt und die Fragen und Antworten die darin stehen.

Wie kamen Sie auf die Idee, in den Iran zu gehen? Bei einer Urlaubsreise 2009 waren wir sehr angetan von der Schönheit des Landes und der Freundlichkeit und Offenheit der Iraner. Als dann im Sommer 2016 die Pfarrstelle ausgeschrieben wurde, haben wir uns beworben.

Was ist Ihre Aufgabe in Teheran? Kirsten Wolandt: Ich betreue die deutschsprachige Gemeinde. Dazu gehören die wöchentlichen Gottesdienste, die Pflege von Kontakten, die Seelsorge und die Organisation des protestantischen Friedhofes. Für viele der hier lebenden Deutschsprechenden - weniger als 1000 - bietet die Gemeinde ein Stück Heimat. Im wöchentlich stattfindenden Frauencafé treffen sich viele der hier seit vielen Jahren verheirateten Frauen. Darüber hinaus empfangen wir in unserer Kirche jährlich mehr als 50 Reisegruppen zu Vortrag und Gespräch. Zwei- bzw. viermal im Jahr reise ich zu Gottesdiensten nach Maskat im Oman und Doha in Katar.

Was bereichert Ihr Leben? Bereichernd sind die vielen Menschen, die wir kennengelernt haben, mit ihren oft spannenden Geschichten: die sehr kontaktfreudigen Iraner, die Deutschen, die auf Zeit entsandt oder teilweise schon Jahrzehnte hier verheiratet sind, die Mitglieder der internationalen Community. Und dann ist Iran ein Land mit einer sehr langen und wechselvollen Geschichte, die vielfältig ihre Spuren hinterlassen hat, zum Beispiel in so großartigen Städten wie Isfahan, Shiraz oder Yazd. Iran bietet eine große landschaftliche Vielfalt, von den schneebedeckten Gipfeln der Gebirge über weitläufige Wüsten bis hin zu den Inseln des Persischen Golfs.

Wie lange werden Sie bleiben? Unser Aufenthalt ist bis zum Jahr 2022 befristet. Dann kehren wir nach  Deutschland zurück.

Wir hoffen liebe Hörerfreunde, dass es für Sie interessant war und danken Hörerfreund Przystupa aus Duisburg nochmals für den interessanten Artikel. 

Aus Duisburg kam noch ein weiterer Brief, und zwar von unserem Hörer Peter Möller.

Herr Möller hat uns eine Kopie seines Logbuchs über die Empfangsberichte geschickt und die Daten markiert für die er noch keine QSL-bekommen hat.

Unsre Kollegin wird sich bemühen die fehlenden QSL-Karten nachzureichen. Vielen Dank auch für einen weiteren Empfangsbericht vom 15.April. Den Empfang über die Frequenz 9850 KHz bewertete  Herr Möller mit SINPO-Werten von 4 und 3.

Auch die Aprilpost von Michael Lindner aus Gera war im Posteingang Teheran dabei. Ob Herr Lindner inzwischen aus seiner Kur, die er Anfang Mai angetreten hat, zurück ist, konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen.

Nach seinem 1000. Empfangsbericht vom 11.Februar 2018 hat Michael Lindner nun auch wieder einmal einen Empfangsbericht geschrieben, und zwar am 8.April. Und ein Brief an diesem Tag war auch noch dabei. Das Motto Herrn Lindners:

„Frieden und Glück für alle Menschen auf der Welt“ ist immer auf seinem Briefkopf zu finden. Dieses Mal gab es noch eine Erweiterung des Briefkopfes:

 „Die herausfordernden und oft schmerzhaften Phasen unseres Lebens, in denen wir häufig Verluste und Mangel erfahren, sind die wichtigsten. Sie lassen uns innehalten, erkennen und wachsen.“

Der Brief von Herrn Lindner  lautet:

„Liebe Freunde in der deutschen Redaktion!

Heute möchte ich nach einer kurzen Schreibpause wieder einige Zeilen in das Studio der deutschen Redaktion von IRIB schicken.

Gleichzeitig lege ich einen neuen Empfangsbericht bei, der aber nicht wie bisher nummeriert ist, da ich ja nach meinem 1000. Bericht meine Berichte nicht mehr zählen möchte.

Auch ohne Nummern werdet Ihr von Zeit zu Zeit Berichte von mir erhalten, damit Ihr immer aktuell informiert seid, wie Eure Sendungen hier technisch ankommen.

Per Mail hatte ich mich ja schon nach dem Frequenzwechsel mit ersten Empfangsbeobachtungen gemeldet.

Insgesamt bin ich mit der Empfangssituation auf beiden Frequenzen, bis auf leichte Interferenzen und etwas Rauschen, zufrieden. Aber man darf auch nicht vergessen, dass wir es hier mit der launischen Kurzwelle zu tun haben und nicht mit UKW, wo der Empfang makellos ist.

Die 7300 KHz hat sich qualitätsmäßig gegenüber der 9850 kHz als die zuverlässigere Frequenz erwiesen. Es bereitet also wieder große Freude, den Signalen aus der iranischen Hauptstadt Teheran zu lauschen.

Die Hörerpostsendung heute hatte leider einen „traurigen Beigeschmack“, als ich vom Ableben zweier Hörerfreunde erfahren habe. Natürlich waren mir beide Hörerfreunde namentlich bekannt, waren es doch sehr aktive DX-er, die mit Herz und Seele das wundervolle Radiohobby belebten. Hiermit möchte ich mein herzliches Beileid aussprechen.

Michael Lindner“

Noch ein paar Absender die im letzten Postpaket aus Deutschland dabei waren, sind zu erwähnen.

Erhard Lauber aus Bad Berleburg-Girkhausen in Nordrhein-Westfalen schickte einen Empfangsbericht vom 1. April. Vielen Dank.

Bei Detlef Jurk aus Berlin bedanken wir uns für einen Empfangsbericht vom 21. März.

Von Michael Brawanski aus Annaberg-Buchholz bekamen wir 3 Empfangsberichte von Januar, Februar und März, also noch aus der alten Sendeperiode, sowie eine bunte Ostergrußkarte und einen Postwertschein – korrekter gesagt Internationalen Antwortschein. Besten Dank für alles

Einen weiteren Empfangsbericht schickte auch Jörg-Clemens Hoffmann per Post, der vom 4. April stammt. Dazu schrieb unser Hörerfreund:

„Liebe deutsche Redaktion der Stimme der IR Iran.

Gerne schicke ich Ihnen wieder einen Hörbericht zu. Es freut mich besonders, Ihnen mitzuteilen, dass der Empfang der deutschen Sendungen zurzeit in guter Qualität möglich ist. Beide Frequenzen kann ich hier in Südwest-Deutschland problemlos empfangen. So ist es umso leichter, die interessanten Wortbeiträge zu verfolgen. Insbesondere der iranische Beitrag zur Lösung des Konfliktes in Syrien ist von großer Wichtigkeit, diesen mörderischen Krieg zu beenden. Deshalb möchte ich mich für die umfassende Berichterstattung von IRIB herzlich bedanken.

Auf jeden Fall werde ich Ihren Sender weiterhin regelmäßig einschalten und hoffe, dass uns die wichtigen Sendungen aus Teheran auf der analogen Kurzwelle erhalten bleiben.

Ich sende herzliche Grüße an die deutsche Redaktion und freue mich auf ein gesundes Wiederhören,

Ihr Hörer Jörg Clemens Hoffmann“

Danke sehr Herr Hoffmann, auch für die UNICEF Karte, mit der Sie Ihr Engagement für die Kinder dieser Welt zeigen.

Denn auf der Rückseite dieser Karte heißt es: UNICEF hilft gemeinsam mit vielen Unterstützern, die Welt für Kinder zu verbessern. Damit jedes Kind überleben und sich gut entwickeln kann. Diese Unicef-Grußkarte trägt dazu bei.

Viel Zeit bleibt nicht mehr für heute, und wir lesen von den eingetroffenen Mails in Teheran nur noch diese eine Mail vor, denn darin geht es auch um Kinder, Familie und Frieden, sie kommt von Volker Schmidt aus Neubrandenburg und ist vom 16.Mai:

„Sehr geehrte Damen und Herren der Deutschen Redaktion in Teheran,heute sende ich Ihnen meine Empfangsberichte von der ersten Hälfte des Monats Mai mit den Empfangseinzelheiten der Sendung vom 13.05.2018.Und ich würde mich freuen, dafür von Ihnen eine QSL-Karte zu erhalten. Vielen Dank im Voraus.Ihre Sendezeit ist zum Hören sehr günstig, doch ist es bei uns auch meist die Zeit für die Familie. So habe ich dafür jetzt eine gute Lösung gefunden, die ich an etlichen Tagen anwenden kann.Da ich meinen großen Weltempfänger nicht immer umsetzen möchte, habe ich mir jetzt den kleinen Weltempfänger Tecsun PL-380 gekauft.Aufgrund der digitalen Signalverarbeitung mit Hilfe eines integrierten Schaltkreises, ist die Empfindlichkeit des Empfängers sehr hoch. Dadurch reicht meist die eingebaute Stabantenne mit nur 57 cm Länge aus, um einen guten und so gut wie rauschfreien Empfang zu erreichen.Somit ist der Tecsun PL-380 sehr kompakt und mobil, und der Empfangsort relativ unkritisch.Also kann ich mein Hören Ihrer immer interessanten und sehr informativen Sendungen auch in andere Räume verlegen und habe trotzdem einen guten Empfang. Das ist eine gute Lösung.Wie ich jetzt hören konnte, hat sich offensichtlich die Modulation auf der Frequenz 9850 kHz verbessert und damit eine gute Verständlichkeit erreicht. Vielen Dank dafür.Die Meinungen der Hörerfreundinnen und -freunde in der letzten Hörerpostsendung zum Ausstieg der USA aus dem Atomvertrag teile ich voll und ganz. Ich hoffe, dass West-Europa endlich auch etwas gelernt hat, wenn schon nicht nach dem 2. Weltkrieg, aber wenigstens jetzt. Wir, unsere Kinder und Kindeskinder brauchen so dringend den Frieden zum Leben - wann wird man je begreifen !?Mit freundschaftlichen und herzlichen Grüßen aus Neubrandenburg nach Teheran Euer Hörer Volker Schmidt“

Herzlichen Dank Herr Schmidt für diese Zeilen, mit denen Sie uns und unseren Hörern aus der Seele sprechen. In vielen der heute vorgelesenen Zuschriften kam das Thema Frieden zur Sprache.

Zu den 10 Empfangsberichten schrieb Herr Schmidt noch:

Der Empfang der Abendsendung ist mit dem Mini-Empfänger Tecsun PL-380 mit digitaler Signalver- und – bearbeitung sehr gut verständlich und ergibt mit der nur 57 cm langen Stabantenne am Empfänger erstaunlich gute SINPO-Werte.

Herzliche Grüße an das Deutsche Team ! Ihr Hörer Volker Schmidt“

Wir hoffen, dass viele Hörerfreunde diese Bewertung von Herrn Schmidt gehört haben und es vielleicht auch für sie eine Möglichkeit für mehr Flexibilität und Ungebundenheit von der Hobbyecke sein kann.

Außerdem danken wir noch für das Frühlingsbild „aus dem Paradies auf Erden“ dass Herr Schmidt vermutlich in seinem Garten gemacht hat, womit er wohl auf unsere vorletzte Hörerpostsendung hinweisen wollte.

 

In unserem abschließenden Lied geht es auch um den Frieden.

Damit ist die Zeit für unseren Abschied gekommen, mit dem wir die Freude auf ein Wiederhören in der nächsten Woche um diese Zeit verbinden.

Khoda hafez  - Gott schütze Sie!

Mai 30, 2018 15:44 CET
Kommentar