Hörerpostsendung am 01. Juli 2018 - Bismillaher rahmaner rahim - Der Juli beginnt mit einem Sonntag – nehmen wir das als gutes Vorzeichen für einen sonnigen und sonntäglichen Sommermonat bei Ihnen im deutschsprachigen Raum Europas. Wir haben hier genug der Sonne, eher gesagt zuviel davon und es ist heiß und trocken.

Wem es zu warm wird der sucht gerne das kühle Nass zur Erfrischung auf, im Schwimmbad, im See oder im Meer. Das ist bei uns genau so wie bei Ihnen liebe Hörerfreunde. Zu diesem Thema hatte unser Hörerfreund Norbert Hansen eine Frage, auf die wir nach ein wenig Musik heute zunächst eingehen wollen.

Heute beginnen wir also mit der Post von Norbert Hansen in Weilmünster, der uns zuletzt vom 20. Mai einen Empfangsbericht schickte, und für den Empfang unserer Sendung auf der 7300 kHz Sinpo-Werte von 5 bestätigte. Außerdem bedankte er sich für die erhaltenen QSL-Karten und schrieb:

Die Sendungen ‚Wir und unsere Hörer‘, ‚So wird gesagt‘, und die Nachrichten sind sehr gut, interessant und aufschlussreich.“

Dann stellte Herr Hansen noch die Frage: Gibt es bei Ihnen Rettungsschwimmer am Strand und in den Schwimmbädern, sodass das Schwimmen unter Aufsicht steht. Wie ist es mit dem Schwimmen bei Ihnen, haben Sie das auch in der Schule?

Viele Grüße und alles Gute Norbert und Andy“

 

Lieber Herr Hansen, wir können Ihre Fragen mit Ja beantworten, auch bei uns gibt es Rettungsschwimmer für Schwimmbäder und an den gekennzeichneten offiziellen Badestränden am Meer.

Bei Schwimmbädern sind je nach Größe 3 oder 4 Rettungsschwimmer bzw. Rettungsschwimmerinnen Vorschrift. Rettungsschwimmer müssen ein Mindestalter von 16 Jahren haben und entsprechende Kurse und Prüfungen durchlaufen und bestehen, die von der zuständigen Föderation vorgegeben sind.

Bezüglich des Schwimmunterrichts in Schulen steht seit ein paar Jahren der Schwimmunterricht für die 3. Klasse als Pflichtfach auf dem Lehrplan.

Das wars in Kürze zu dieser Hörerfrage. Wir danken Herrn Hansen auch für sein Bild aus der Hobbyecke.

Ein weiteres aktuelles Thema in der Hörerpost war die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland. Wenn auch das Ausscheiden unserer iranischen Nationalmannschaft in der Vorrunde ein zu erwartendes Ereignis gewesen ist, so war dies bei der deutschen Mannschaft, dem amtierenden Weltmeister, ganz und gar nicht der Fall. In Iran und Deutschland gab es in den letzten Wochen also aufregende Stunden vor den Empfangsgeräten und Millionen waren über die Leistungen der iranischen Elf erfreut und erstaunt und über die des deutschen Nationalteams fustriert und schockiert. Seither sind die deutschen Medien vollkommen mit den Analysen dieser Ereignisse beschäftigt.

In unserer Hörerpost gab es wie schon gesagt auch Kommentare zur Fußball-Weltmeisterschaft. Zu seinem Empfangsbericht vom 18. Juni schrieb Dieter Feltes aus Pyrbaum:

„Das heutige Fußballspiel Iran gegen Portugal endete 1:1. Ein schönes Spiel von Seiten der iranischen Mannschaft, aber es hat zum Weiterkommen nicht gereicht. Leider.

Aus unserer Tageszeitung vernahm ich einen Bericht über den Iran und u. a. wurde berichtet, das iranische Frauen nicht in ein Fußballstadion dürfen. Stimmt dies tätsächlich?“

Vielen Dank für das Kompliment an die iranische Mannschaft, lieber Herr Feltes.

Das es bei uns bisher keinen Zugang für Frauen in Fußballstadien gibt, das stimmt. Aus islamischer Sicht wird dies abgelehnt. Beim 2.Vorrundenspiel der WM, Iran gegen Spanien, wurde erstmals eine Ausnahme gemacht und Familien, Frauen und Männer konnten das Spiel im Azadi-Stadion gemeinsam auf einer Großleinwand sehen. So etwas ist aber bisher nur eine Ausnahme und man muss sehen, wie es weitergeht.

Aus Gera kam von Michael Lindner auch ein Kommentar zum Fußball:

„Natürlich habe ich das SUPERSPIEL Iran-Portugal mit riesiger Spannung gesehen. Unglaublich, welchen Teamgeist die Iraner entwickelt haben. Portugal ist ja nun ein Fußballriese, aber die Iraner haben sich da absolut nicht einschüchtern lassen. Fast hätte der Sieg geklappt. Aber egal, die Welt ist auf die iranische Nationalelf aufmerksam geworden. Ich bin kein Fußballnarr, aber dieses Team verdient Hochachtung, in der Hoffnung, dass weitere große Erfolge sich zukünftig anschließen werden. 

So, alles für heute. Beste Grüße aus Gera, Michael Lindner“ 

Das wäre schön, wenn sich das iranische Fußballteam entsprechend seiner zuletzt gezeigten Leistungen weiterentwickeln würde. Vielen Dank für Ihre Anerkennung Herr Lindner.

 

Unsere Stammhörerin Martina Pohl hatte auch etwas zur Fußball-WM zu sagen: 

„Eine schwache Spielleistung lieferte Deutschland zum Auftakt der Fußball-WM. Es wäre mehr möglich gewesen. Mexiko gewinnt als bessere Mannschaft.Selbst nach dem Sieg im nächsten Spiel in Sotschi gegen Schweden ist ein Weiterkommen nicht sicher. Ansonsten habe ich diesmal noch gar keine anderen Mannschaften im Fernsehen in voller Länge verfolgt. Die Endergebnisse eines Fußballspiels interessieren mich aber schon.Viele liebe Grüße Martina“

Die Befürchtung von Frau Pohl hat sich bewarheitet, und es kam zum schockierenden Ausscheiden der deutschen Meistermannschaft. 

Bei Paul Gager in Wien bedanken wir uns auch noch fürs Daumendrücken. Er schrieb zu einer neuen Serie täglicher Empfangsberichte: 

„Mit sportlichen Grüßen, daumendrückend für die nächsten schweren Aufgaben der iranischen Fussballnationalmannschaft. Paul Gager“   

Nach dem Ausscheiden der iranischen und anschließend auch der deutschen Mannschaft, kamen bisher keine Kommentare mehr zum Großereignis Fußball-Weltmeisterschaft. Natürlich läßt das Interesse nach wenn die uns wichtigen Mannschaften nicht mehr dabei sind. Am 3. Juli wird dann vielleicht nur noch unser Hörerfreund Reinhard Schuhmann, der jetzt in Schweden lebt, das Spiel Schweden:Schweiz verfolgen und dem Team seiner neuen Heimat die Daumen drücken.Wir bedanken uns bei Herrn Schumann für die Empfangsberichte vom 16. und 20. Juni mit denen er sich in die Fußballweltmeisterschaft verabschiedete. Ein unangenehmeres Thema sind die Empfangsprobleme über die Viele von Ihnen bezüglich der Kurzwelle und weitere bezüglich des Internets berichtet haben.

Es ist noch nicht lange her, da war Martina Pohl am Bodensee ein Paradebeispiel für guten Empfang in der Sommerperiode geworden. Umso enttäuschender ist, was sie uns jetzt schreibt: 

„Liebes Team von IRIB,zur Zeit kann ich Euch keine Berichte zukommen lassen. Die Abendsendung ist hier nur noch ganz schwach oder gar nicht hörbar. Zu viele Störungen beeinträchtigen massiv das Zuhören.“ 

Und bei Bei Dieter Feltes  in Pyrbaum ist es nicht viel besser:

„Sehr geehrte Damen und Herren!Leider ist auch weiterhin der Empfang Ihrer Sendungen bei mir schlecht. So versuchte ich auch über das Internet die Sendung zu verfolgen aber es ging nicht.Ich wünsche mir künftig ein besseres Signal der Sendungen und verbleibe mit den besten Grüßen,Ihr Hörer Dieter Feltes“

Ebenso wurden uns aus Gera Schwierigkeiten gemeldet:

„Leider konnte ich die letzten beiden Sonntage die Hörerpostsendung "Wir und unsere Hörer" nicht hören. Auch meine Versuche, die Sendungen nachzuhören, sind alle gescheitert. Auf den Seiten von Pars Today sind beide Sendungen noch nicht bereitgestellt, also die vom 24. und vom 17. Juni 2018. Weiterhin muß ich feststellen, dass sich die Seite von Pars Today nur sehr schwer öffnen läßt. Klickt man da weitere Beiträge an, passiert überhaupt nichts mehr. Am PC kann es nicht liegen, da ich sonst keinerlei Probleme habe. Kann es sein, dass Eure Seiten mutwillig gestört bzw. blockiert werden? Auch auf Radio 360 ist im Podcastangebot keine Sendung mehr von IRIB nachzuhören. Kommt mir alles sehr "spanisch" vor! Hoffentlich ist das nur für kurze Zeit. Wäre schon schade, wenn man Eure Sendungen nicht mehr nachhören kann.“

 

Lieber Herr Lindner, die besagten Hörerpostsendungen sind seit ein paar Tagen nun auf unserer Internetseite bereit, die anderen Probleme sind noch nicht gelöst.

Auch ein uns neuer Hörer schloss sich den Störungsmeldungen an:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

als regelmässiger Hörer Ihres sehr informativen und unterhaltsamen Radioprogramms musste ich leider feststellen, dass seit 11.6. kein Podcast mehr veröffentlicht wurde.

Ich hoffe dies ist nur , da ich und sicher viele andere Hörer das Angebot vermissen.

Mit freundlichen Grüßen, Alexander Gipp, Kitzingen“ 

Liebe Hörerfreunde, wir bedauern, dass es weiterhin diese Probleme gibt bei IRIB-ParsToday. Wir von der Hörerpostredaktion können leider nicht mehr tun, als die Beschwerden der Hörerfreunde weiter zu geben, was wir mehrfach getan haben. Konkrete Antworten über die Ursachen haben wir noch nicht bekommen, und die Erfahrungen die wir selbst mit unserer Internetseite gemacht haben, haben unsererseits auch die Vermutung aufkommen lassen, die von Michael Lindner gemacht wurde: „Kann es sein, dass Eure Seiten mutwillig gestört bzw. blockiert werden?“

Hoffentlich werden wir diese Probleme bei der nächsten Hörerpostsendung nicht mehr erörtern müssen.

 

Keine Empfangsprobleme hatte unser Hörerfreund Alfred Albrecht, er konnte uns am 24. Juni über die 7300 kHz mit seinem Sony ICF 2001 mit Langdrahtantenne sehr gut empfangen und gab SINPO 4.Am 17. Und 24.6. hörte uns Kurt-Jürgen Przystupa mit gemischten Sinpo-Werten von 3, 4 und 5.

Vielen Dank liebe Hörerfreunde, es ist beruhigend zu wissen, dass wir noch gehört werden.

Keine Probleme mit dem Empfang hat auch unser Hörer Jens Flathmann, vielleicht sind seine Empfangsgeräte auch eine Möglichkeit zur Empfangsverbesserung für den ein oder anderen Hörerfreund:

„Sehr geehrte Damen und Herren der deutschen Redaktion, ich höre Ihr Programm jetzt mit einer neuen SDR-Software. Die Software heißt SDR# (gesprochen SDR Sharp). SDR# unterstützt meinen Funcube Dongle Pro+. Die Software hat eine sehr leistungsfähige Rauschunterdrückung, die sich zudem sehr fein einstellen lässt. Damit kann man auch noch sehr schwache Signale hörbar machen, die sonst im Rauschen untergehen. Dabei ist der Funcube eigentlich gar kein besonders hochwertiger Empfänger. Ihre Sendung ist immer gut verständlich. Ich bevorzuge die 9850 kHz, weil meine horizontale aktive Loopantenne mit ca. 30 Meter Umfang in diesem Frequenzbereich besonders gut funktioniert.  Ihre SINPO Werte sind  4-5-4-5-4. Ich höre mit Interesse Ihre Nachrichten. Sie senden Meldungen aus den Konfliktgebieten im Nahen Osten als auch zu weltpolitischen Themen aus einem anderem Blickwinkel. Bezüglich des Inhalts der Nachrichten würde ich mir wünschen, dass in Zukunft vermehrt Anlass für eine erfreulichere Berichterstattung bestehen möge. Ich denke, dass der Iran sich in einer multipolaren Welt auch in Zukunft weiterentwickeln wird, wenn der innere und äußere Frieden bewahrt werden kann. Ich wünsche Ihnen und Ihrem Land auf diesem Weg Frieden, Glück und Wohlstand.Mit freundlichen Grüßen Jens Flathmann, Borkheide.“

Besten Dank für Ihre uns sehr freundlich gesinnte Stellungnahme Herr Flathmann.

Bei Oliver Fülla in Fachbach hat sich der Empfang im Mai, im Vergleich zum April leicht verbessert. Er schrieb am 20. Mai:

„Liebe Freunde bei IRIB,wie in meiner E-Mail vom 10. April angekündigt, schicke ich Ihnen heute wieder einmal einen aktuellen Empfangsbericht. Zwar ist der Empfang bei mir zurzeit immer noch wechselhaft, aber immerhin besser als im vergangenen Monat. Vor allem auf 9850 kHz ist der Empfang häufig brauchbar. Heute war der Empfang aber durch starkes Fading gestört.Zurzeit ist der Iran durch die Aufkündigung des Atomabkommens durch die USA auch in deutschen Medien häufiger Thema. Es ist gut, dass IRIB aus iranischer Sicht über diese und andere Themen informiert.Hoffentlich sind Ihre informativen Sendungen in deutscher Sprache auch in Zukunft auf Kurzwelle und im Internet zu hören.Freundliche Grüße und die besten Wünsche sendet Ihnen Ihr HörerOliver Fülla“

Herr Fülla bringt auch das Atomabkommen zur Sprache und dazu haben sich noch andere Hörer gemeldet. Zum Beispiel Reinhard Schumann. Der schrieb zu seinen Empfangsberichten vom 29. Mai und 6. Juni:

„Gehört habe ich die interessanten Interviews aus Deuschland, einfach spannend über die Weltpolitik mehr zu erfahren und wurde auch gut moderiert.

Die USA und die augenblickliche Situation über das Atomabkommen. Gespräche mit der EU. Was wollen eigentlich die USA !

Das Atomabkommen wird weiterhin von Iran akzeptiert und eingehalten. 

Viele Grüße nach Teheran und einen friedlichen, positiven Weg für die Lösung der derzeitigen Probleme zum Wohle der Bevölkerung. 

Reinhard Schumann“ 

Auch Ihnen Herr Schumann vielen Dank. Wir wissen diese uns wohlgesinnten Positionen zu schätzen, in einer Welt in der mächtige Länder Iran als Buhmann aufbauen wollen und permanent gegen unser Land Stimmung machen.

 

Unser Hörerfreund Dietmar Wolf hat auch etwas zum Atomabkommen zu sagen: 

„Die Europäische Union erwägt, die Zahlungen vom US-Dollar auf den Euro umzustellen, nachdem Washington damit gedroht hatte, im Iran tätige europäische Firmen ins Visier zu nehmen, auch China will nicht mehr den US-Dollar stützen. Man wird sehr interessiert abwarten müssen, was letztendlich passiert.

Diese Maßnahme könnte der EU helfen, einen der größten Märkte der Welt zu erhalten, der nach dem historischen Atomabkommen zwischen Teheran und den P5+1-Mächten (China, Frankreich, Russland, Großbritannien, USA und Deutschland) im Juni 2015 für den Handel geöffnet wurde. 

Die Idee, den Dollar im internationalen Zahlungsverkehr zu beseitigen, ist nicht neu. Neben der EU haben eine Reihe von Nationen darüber nachgedacht. Chinas jüngste Maßnahme, Öl in Yuan zu handeln, als ein erster Schritt gesehen, um die Dollar-Dominanz in Frage zu stellen.

Gleichzeitig geben die Analysten zu, dass es keine leichte Aufgabe ist, den Dollar loszuwerden. Der US-Dollar brauchte fast ein Jahrhundert, um das britische Pfund zu verdrängen, das im 19. Jahrhundert und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die globale Reservewährung war.

Alte Gewohnheiten sind schwer zu brechen, da die meisten globalen Absicherungen immer noch an US-Börsen wie Nymex oder ICE durchgeführt werden.

Es wird Zeit, dass sich die Welt aus dem Würgegriff der USA befreit .... aber Vorsicht jeder der das bisher versuchte, wurde mit Bomben bedacht, deshalb müssen alle Länder im Verbund den Dollar aufkündigen!

Ihr Dietmar Wolf, Hammelburg“

Herzlichen Dank für Ihre Stellungnahme Herr Wolf.

 

Und die lieben Kuhns in Hamburg, die wir schon länger nicht mehr in der Hörerpostsendung ansprechen konnten, haben sich auf eine kurze Nachfrage von uns inzwischen gemeldet:

„Sehr geehrte Damen und Herren von der deutschen Redaktion,  das ehrliche und freundschaftliche Bemühen uns als Ihre Hörer in Ihren Reihen zu wissen, erfreut uns natürlich mit grossem Stolz!

Ein Abbruch zu IRIB wäre nicht zu rechtfertigen. Wir müssen aber mit grossem Bedauern feststellen, dass alles schon gesagt wurde. Wie Sie schon in der Vergangenheit aus unseren Berichten und Kommentaren einen Eindruck in Bezug auf  unsere Sicht der weltpolitischen Lage bekommen haben, müssen wir leider erneut eine Eskalation der Mächte dieser Erde in Betracht ziehen. 

Zur Erinnerung ein kleiner Auszug der Gemeinheiten die dem iranischen Staat zugefügt wurden.

1. Nach Beendigung der Präsidentschaft von Obama  wurde durch die Wahl des Herrn Trump der Iran mit Hetze immer wieder verteufelt. 

2. Das Atomabkommen gekündigt oder in Zweifel gezogen.  Die Angst der Iran könnte Atombomben bauen. Nach dem Motto wir Amerikaner sind so frei, und bedrohen Nordkorea mit Atombomben, denn wir haben ja natürlich auch die grössten,  auch lassen wir die Verhandlungen mit Nord- und Südkorea platzen oder in Frage stellen.

So kann man eine für beide Seiten friedliche Wiedervereinigung sabotieren. 

Weiter geht es in den Ausführungen der Kuhns so:

3. Das ständige Hineinreden in die Iran-Politik und das Androhen neuer Wirtschaftsboykotte.

4. Eine neue Zwangsmassnahme - Europa und China mit Zöllen von 15 – 25 Prozent auf Waren, Stahl und Autos zu belegen.

Nach dem Grundsatz von Trump's „Amerika First“. Wie kann eine sogenannte Weltmacht so kläglich reagieren?

5. Eine deutsche Kanzlerin die demutsvoll daneben steht, und sich zum Schweigen verdammt fühlt.

Zu unserem  Bedauern müssen wir immer mehr feststellen, dass sich die Weltpolitik insgesamt in einer Phase der totalen Überschätzung befindet.

Als Abschluss dieser Ausführungen möchten wir uns eine kleine Pause des Nichtschreibens  genehmigen. 

In freundschaftlicher Verbundenheit mit dem Iran und allen Mitarbeitern von IRIB verbleiben wir mit herzlichen Grüßen  Horst und Monika Kuhn, Hamburg “

Wir danken den lieben Kuhns für ihre Rückmeldung und zeigen Verständnis für die Auszeit, die sie sich nehmen.

Vor 14 Tagen berichtete uns auch unser Hörerfreund Lutz Winkler aus dem Taunus über eine Auszeit aus gesundheitlichen Gründen. Wir wünschen ihm – sicher auch in Ihrer aller Namen – gute Besserung und freuen uns bald wieder von ihm zu hören – in alter Frische sozusagen.

Damit bleibt für heute nur noch unser Abschlusslied, denn wir haben um einiges überzogen.

Also bis zum nächsten Sonntag dann und Khoda hafez – Gott schütze Sie!

Jul 08, 2018 09:46 CET
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