Hörerpostsendung am 15. Juli 2018 - Bismillaher rahmaner rahim - Sind Sie noch beim Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft liebe Hörerfreunde? Steht der Sieger schon fest oder kommt noch das Elfmeterschießen? Wir begrüßen Sie auf jeden Fall hoffentlich sehr zahlreich zu unserer Sendung mit der Hörerpost am Sonntagabend. Fußballweltmeisterschaft hin oder her – Möge das beste Team gewonnen haben.

Der iranische Parlamentsabgeordnete und Vize-Parlamentspräsident Ali Motahari hat auf Instagram in einem Post die FIFA aufgefordert, die Ungleichheit beim Fußball zu beenden. Er forderte, dass die Mannschaften jeden Landes nur aus "echten" Bürgern des Landes bestehen sollten. Er schrieb, z.B. habe die französische Mannschaft eine große Zahl von Spielern aus verschiedenen afrikanischen Ländern.

"Bei der Weltmeisterschaft haben wir Mannschaften, die von Spielern anderer Länder profitieren, mit der Begründung, dass diese Spieler die Nationalität ihres Landes haben. Dies hat eine unfaire Situation im internationalen Wettbewerb geschaffen", schrieb Motahari weiter.

Effektiv bedeute das, dass es die Mannschaft von Frankreich und seinen ehemaligen Kolonien ist, so Motahari. Die gleiche Situation, jedoch weniger gravierend, gelte für Belgien und Deutschland.

Die Tatsache, dass sie eine Reihe von „afrikanischen Topspielern“ im Team haben, zeigt ihre eigene Schwäche im Fußball."

Was meinen Sie liebe Hörerfreunde? Sehen Sie das ähnlich wie der iranische Parlamentarier?

Zur Fußballweltmeisterschaft hatte unsere Hörerfreundin Martina Pohl vor Kurzem geschrieben:„Weniger erfreulich zeigte sich die deutsche Mannschaft bei der WM in Russland: keine Motivation, kein Ehrgeiz; ein Debakel sondergleichen. Nach der endgültigen Niederlage gegen Südkorea war die Schadenfreude über das vorzeitige Vorrundenaus besonders in den Zeitungen in England  ein beherrschendes Thema. Dies wird dort in die Geschichtsbücher eingehen, hieß es. Ich denke, dass auch die Abreise des deutschen Teams dem russischen Präsidenten nicht gerade ungelegen kam.“

Zunächst aber Fußball beiseite. Heute bedanken wir uns erst einmal wieder für Empfangsberichte, die in Berlin eingegangen sind. Es sind mehrere von Dieter Buchholz aus Klein Oschersleben und einer von Pfarrer Klaus Huber aus Karpfham-Bad Griesbach. Bei beiden sind die SINPO-Werte recht gut.

Beim letzten Mal hatten wir ja auch den Eingang weiterer Post nach Teheran gemeldet und schon mal den Brief von Frank-Luqman Bresonik vorgelesen.

Was noch in diesem Postpaket dabei war erfahren Sie jetzt.

Peter Lehmann in Greiz hat uns einen weiteren Empfangsbericht geschickt, und zwar vom 6. Mai:

„Ihr Programm hat mir gut gefallen. Ich bitte um Zusendung der QSL

Herzliche Grüße OM Peter“

Und uns haben Ihre Sinpo-Werte von 5 und 4 gefallen lieber Herr Lehmann. Außerdem bedanken wir uns für die Briefmarken, die Sie „für Kinder“ beigelegt haben.“

Ein weiterer Peter war unter den Absendern, nämlich Peter Möller aus Duisburg. Bei ihm waren die Sinpo-Werte am 9. Mai weniger erfreulich, nämlich 2 und 3.

Unsre letzten QSL-Karten sind im April bei ihm eingetroffen. Wir hoffen, dass die Lücken Dank seines Logbuchs gefüllt werden können.

Gut hören konnte uns wiederum Thomas Maschner am 12. und 29. Mai in Wittingen. Sinpo 4 und 5.

Am 2. Juni hörten uns Brunhild und Gereon Fuhs in Wien. Ihre Bewertung lautete so:

Signal 1, QRM 5, Noise X, Fading 0 (null), Overall merit 2

Eine Bemerkung zum Programm machten sie auch:

„Schade, dass Ihr Öl so sprudelt. Das sind wertvolle Resourcen. Könnte man besseres mit machen als Autofahren oder Verheizen.

Gruß aus dem fernen schönen heißen Wien!

Brunhild und Gereon Fuhs“

Wir bedanken uns bei unseren österreichischen Hörerfreunden, auch für zwei Ansichtskarten „typisch“ Wien und zwar vom Johann Strauß-Denkmal im Stadtpark und vom Cafe Mozart am Albertinaplatz

Eine schöne Ansichtskarte kam wieder einmal aus Prishtina, der Hauptstadt des Kosovo. Sie wurde am 14. Juni von unserem Hörerfreund Stephan Lipsius aus Kassel geschrieben:

„Liebe Freunde,

am letzten Tag des Ramadans sende ich Ihnen gerne wieder einen Kartengruß aus dem Kosovo.

Glücklicherweise ist es derzeit nicht so heiß hier, so dass es sich auch tagsüber gut draußen aushalten lässt. Mit herzlichen Grüßen und allen guten Wünschen. Stephan Lipsius.“

Wir finden es großartig, dass Herr Lipsius immer wenn er unterwegs ist mit Kartengrüßen unter Beweis stellt, dass er an uns denkt. Besten Dank lieber Hörerfreund.

Aber er ist ja nicht der einzige Hörerfreund der dies tut. Einer seiner Hobbykollegen stellt das auch immer wieder unter Beweis. Wir verraten heute aber noch nicht wer es ist, denn am nächsten Sonntag ist sein Geburtstag und wir werden dann erst die letzte in Teheran von ihm eingegangene Post vorlesen. Sie dürfen raten und gespannt sein.

Geburtstag hatte in der letzten Zeit auch Hörer Patric Robic, aber ein genaues Datum wissen wir nicht. Unsere Vermutung stammt von seinen letzten Empfangsberichten die er uns kürzlich zuschickte.

Er schrieb nämlich zunächst: „Ich bin 40 Jahre alt und übe dieses Hobby seit 27 Jahren aus. Danach folgten Empfangsberichte von Januar, April und mehrere vom Mai 2018.

Bevor er mit Empfangsberichten vom 6. und 28. Juni weiter machte, hieß es:

„Ich bin 41 Jahre alt und übe dieses Hobby seit 28 Jahren aus.“

Daher also unsere Vermutung. Wir wünschen nachträglich alles Gute für viele weitere Jahre mit Ihrem Hobby lieber Herr Robic in Leibnitz. 

Von Stephan Druschke aus Kerpen südlich von Köln haben wir auch wieder einen Empfangsbericht bekommen. Er hörte uns am 30. Juni und schrieb:

„Liebe Freunde vom deutschen Programm! Heute möchte ich mich wieder einmal schriftlich bei Ihnen melden, da ich im Moment auch viel Zeit für das Kurzwellenhobby habe.

Vor einigen Minuten habe ich wieder eine Ihrer schönen Sendungen auf Kurzwelle verfolgen können.

Die Sendungen in deutscher Sprache aus Teheran finde ich auch weiterhin sehr interessant. Mir gefällt die Auswahl der Themen und auch die Moderation der Sendungen ist ansprechend.

Auch die Kulturbeiträge und Beiträge über die Geschichte des Iran finde ich interessant.

Vielen Dank nochmals für die schönen Sendungen aus Teheran und für Ihre fleißige Arbeit!

Mit freundlichen Grüßen Stefan Druschke“

Aus Schweden kamen weitere Empfangsberichte unseres Hörers Reinhard Schumann. Er hörte uns am 29. Juni und 4. Juli. Dazu kommentierte er:

„Interessantes Interview mit Deutschland, EU-Exporte von Lebensmitteln nach Afrika zerstören dort die Produktionsstandorte.“ 

Zu unsere Beitragsreihe ‚Spirituelle Gesundheit alle sind eingeladen‘

schrieb Herr Schumann:

„Ist sehr interessant, da ich auch einige Zeit auf diesem Gebiet der Naturmedizin und Homöopathie mich weiter gebildet habe. Dazu gehörte auch Traditionelle chinesische, japanische und südkoreanische Medizin sowie auch Meditationen und andere Heilverfahren aus diesen Ländern. 

Reinhard Schumann“ 

Ein positives feedback auf unsere Sendungen bekamen wir auch von Hörerfreundin Martina Pohl. Sie schrieb am 1. Juli: 

„Liebe Redaktion von IRIB,die Reise von Insel zu Insel im Persischen Golf gefällt mir ausnehmend gut. Diese Sendereihe macht neugierig, die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten der jeweiligen Station kennenzulernen. Die zusätzlichen Fotos auf Parstoday vermitteln das Gefühl, die Koffer packen zu wollen und selbst vor Ort eine Entdeckungstour zu machen. Die Farbenvielfalt der Böden auf Hormus haben es mir angetan. Besonders der Gelak-Berg mit seinen roten Gesteinen ist ein Hingucker. Eine Landschaft, wie auf einer Leinwand festgehalten. Positiv überrascht hat mich auch die Architektur der Hotelanlage Torandsch auf der Koralleninsel Kisch. Diese sieht wirklich ansprechend aus. Einen Aufenthalt in einer dieser Suiten stelle ich mir auch angenehm vor. Schmunzeln musste ich über den Namen des auf dieser Insel wachsenden Ziziphusbaumes.

Einen Besuch in der Qanatanlage und im dortigen Restaurant wäre sicherlich eindrucksvoll und ein tolles Erlebnis. Wie gesagt, ich freue mich schon auf eine weitere Reise auf eines dieser schönen Inselparadiese.“

Viele Grüße aus dem sonnigen Überlingen Martina“ 

Das es in Überlingen auch schon im Juni sonnig war, haben wir inzwischen aus einem Reisebericht unseres aktiven Hörer- und Reisefreundes Volker Willschrey erfahren, der außerdem unsere Sendebeiträge sehr hilfreich findet.

Wir haben all dies seiner aktuellen Mail entnommen, die wir nun gerne noch nach etwas Musik vorlesen wollen:

„Liebe Freunde von IRIB, 

heute sind mal wieder 10 Empfangsberichte für Sie fertig geworden - für mich ein willkommener Anlass, wieder eine Email nach Teheran zu senden. Der Empfang auf Kurzwelle ist zur Zeit leider nicht berauschend, so dass ich des Öfteren auf Ihr Streaming-Angebot zugreifen muss, damit ich den Inhalt der Programme besser verstehen kann.

Für die Programme möchte ich Ihnen danken, bringen Sie doch viele interessante Geschehnisse von einer anderen Perspektive, was mir ermöglicht, ein wenig über den „Deckelrand“ hinauszuschauen. Das Ganze wird durch Ihre Informationen auf der ParsToday Homepage ergänzt. Auch wenn ich nicht dazu komme, IRIB jeden Tag zu hören, so kann ich doch auf der Internetseite blättern und mich so auf dem Laufenden halten. 

Auch heute lege ich mal wieder einen Reisebericht bei. Im Juni waren wir für eine Woche im eigenen Land geblieben und haben den Bodensee besucht. War auch sehr interessant und das Wetter hat ebenfalls mitgespielt. Ich hoffe, der beiliegende Bericht ist interessant für Sie.“

Herzlichen Dank lieber Herr Willschrey für Ihre weiteren Berichte und besonders auch den Bericht über ihre schönen und vielfältigen Erlebnisse am und um den Bodensee.

Leider können wir diesen umfangreichen Bericht in der Hörerpostsendung nicht vorlesen. Aber wir geben gerne einige Ihrer Stationen weiter als Empfehlung für die anderen Hörerfreunde, denn Sie schrieben ja abschließend:

„Eine sehr schöne Fahrt war zu Ende gegangen, die uns wieder einmal gezeigt hat, welch touristische, kulturelle und landschaftliche Kleinode Deutschland zu bieten hat. Wir hatten fast immer schönes Wetter und ein sehr angenehmes Ambiente in unserem Hotel, in dem wir uns sehr wohl gefühlt haben. Ein gelungener Urlaub, an den wir gerne zurückdenken.”

Also liebe Hörerfreunde: “Warum denn in die Ferne schweifen? – Sieh, das Gute liegt so nah“

Da sich Marise Willschrey schon länger einmal eine Reise an den Bodensee gewünscht hatte, wurde eine solche dann vom 4. bis 10. Juni in die Tat umgesetzt. Was wir unter anderem von den Willschreys über dieses touristische Gebiet im Südwesten Deutschlands erfahren konnten, das geben wir gerne weiter, es ist aber nur ein kleiner Teil des Berichtsinhaltes.

Wir haben gelernt, dass der Bodensee nach dem Genfer See und dem Plattensee der drittgrößte See Europas ist mit einer Uferlänge von 271 Kilometern. Davon hat mit 172 Kilometern Deutschland den größten Anteil.

Der Bodensee hat zehn Inseln mit mehr als 2000 Quadratmetern aufzuweisen. Die größten sind Reichenau, Mainau und Lindau. Der Bodensee ist auch der Geburtsort des Rheins, der ab Stein am Rhein unter diesem Namen zum längsten Strom Deutschlands wird.

Den Bodensee erreichten die Willschreys in Überlingen, also genau dort wo unsere Hörerfreundin Martina Pohl wohnt.

Überlingen hat 22.000 Einwohner und ist – nach Konstanz und Friedrichshafen – die drittgrößte Stadt am Bodensee. Um 1180 verlieh Kaiser Friedrich Barbarossa dem Ort das Marktrecht, 1211 wurde Überlingen das Stadtrecht verliehen.

Auf dem Weg nach Meersburg machten die Reisenden einen Besuch in Unteruhldingen direkt am Seeufer wo die historischen Pfahlbauten stehen, die seit 2011 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Laut Volker Willschrey hat sich dieses älteste Freilichtmuseum Europas ganz der prähistorischen Epoche verschrieben.

Weiter ging es nach Meersburg, dass durch seine mittelalterliche Altstadt bezauberte.

Auch Bregenz  wurde aufgesucht, das berühmt für die weltgrößte Seebühne ist. Diese romantische Freikulisse zieht seit 1946 Opernfreunde aus aller Welt an.

Weiter schrieb unser Hörer:

„Von Appenzell aus fuhren wir nach Stein. Dort besichtigten wir eine Schaukäserei, in der uns demonstriert wurde wie der berühmte Appenzeller Käse hergestellt wird. Es handelt sich um einen Rohmilchkäse, das heißt, er wird aus nicht thermisch behandelter Kuhmilch hergestellt. Eine Besonderheit des Appenzellers ist die Behandlung mit der sogenannten «Sulz», einer speziellen Flüssigkeit, mit welcher der Käse während der Reifung behandelt wird. Sie soll sich aus Wein, Hefen, Salz, Gewürzen und anderen Bestandteilen zusammensetzen.  

Ein Besuch in Konstanz war ebenfalls mit im Programm. Hier erfuhren die Reisenden etwas Interessantes:„Durch die Nähe zur Schweizer Grenze – und weil die klugen Konstanzer nachts wie ihre schweizerischen Nachbarn die Lichter anließen, blieb die Stadt im Zweiten Weltkrieg von Bombenangriffen verschont.“

Auf der Blumeninsel Mainau beeindruckte vor allem auch das ganzjährig geöffnete Schmetterlingshaus. Mit etwa 1000 Quadratmetern ist es das zweitgrößte seiner Art in Deutschland. Hier spazieren die Besucher bei 26 Grad und 80 bis 90 Prozent Luftfeuchtigkeit durch eine tropisch anmutende Umgebung mit rauschenden Wasserfällen und exotischen Gewächsen und Blumen. Je nach Saison fliegen 700 bis 1000 bunte Falter von bis zu 80 verschiedenen Schmetterlingsarten, vor allem südamerikanischer Herkunft, frei zwischen den Besuchern durch die Tropenlandschaft.

Ebenso machte man einen Besuch in Friedrichshafen, nach Konstanz die zweitgrößte Stadt am Bodensee. Sie ist eine bedeutende Industrie- und Messestadt. Die Industrialisierung Friedrichshafens ist vor allem von Ferdinand von Zeppelin geprägt. Der in Konstanz geborene Graf siedelte in den letzten 20 Jahren des 19. Jahrhunderts die Produktion seiner Starluftschiffe, der Zeppeline, hier an.

Mit diesen vielen interessanten Eindrücken und Reisetipps verlassen wir den Bericht von Volker Willschrey und danken ihm nochmals dafür.

Abschließend in seiner Mail schrieb Herr Willschrey auch noch: 

„Vielen Dank für die Weiterleitung meiner Information über den Tod des Hörerfreundes Heinz Przybylla, auch an Ihre ehemalige Kollegin Ursula Zangeneh. Sie war auch sehr betroffen. Es macht uns immer sehr betroffen, einen guten Hobbyfreund zu verlieren. Auch wenn ich Heinz nicht persönlich kannte, so war er mir doch aus den Hörerpostsendungen von vielen Rundfunkanstalten vertraut.“ 

Im Rahmen seiner Hörerclubecke hat auch OM Bernd Seiser einen Beitrag zum Tod von Heinz Przybylla geschrieben, mit dem wir die heutige Sendung abschließen wollen.  

„Am 27. Juni erreichte mich die Nachricht, daß unser Hörerfreund Heinz Przybylla am Dienstag dem 19.06.2018 verstorben in seiner Wohnung entdeckt wurde. Die Urnenbeisetzung erfolgte am 05.07.2018. OM Heinz war mit seinen Zuschriften in vielen Hörerpostsendungen vertreten und seit mehr als 15 Jahren ununterbrochen Monitor der deutschsprachigen Sendungen von KBS World Radio. Er gehörte damit zu den langjährigsten KBS-Monitoren der deutschen Redaktion in Seoul.

Am 17. Juni hat sich Heinz noch über die Internetseitenvordrucke bei KBS gemeldet. Auch mit vielen weiteren deutschsprachigen Redaktionen war Heinz in Kontakt und in den letzten Monaten auch per Email. Radio Taiwan International hat von Heinz Przybylla im September 2016 seinen letzten Hörerbrief erhalten, er hat aber auch noch im September 2017 an einer Aktion von RTI teilgenommen. Bei Klaus Dietz, Volker Willschrey und Hans Kopyciok, sowie der Stimme der Türkei, KBS World Radio und IRIB bedanke ich mich für die Informationen und Gedenkbeiträge. IRIB bestätige im März 2016 noch den 394. Empfangsbericht von Heinz und auch Ursula gedachte Heinz mit ganz persönlichen Worten. Im April konnte Heinz seinen 89. Geburtstag feiern, zu dem ich ihm auch telefonisch gratulieren konnte. Heinz gehörte damit zu ältesten aktiven Kurzwellenhörern. Unsere Anteilnahme gilt besonders Ehefrau Helga sowie Ingo und Michael mit Familien. Der RTI Hörerklub Ottenau und der Kurzwellenhörerklub Murgtal werden Heinz beim 38. überregionalen DX-Treffen am 11. Mai 2019 in Ottenau gedenken und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.“ 

Mit unserem abschließenden Musikstück wünschen wir allen unseren Hörerfreunden nun einen guten und gesunden Start in die neue Woche.

Khoda hafez  - Gott schütze Sie.

Jul 18, 2018 13:51 CET
Kommentar