Hörerpostsendung am 29. Juli 2018 - Bismillaher rahmaner rahim - Der Monat Juli hat ja mit einem Sonntag begonnen und ist sonntagsreich. Heute dürfen wir Sie liebe Hörerfreunde schon zum 5. Mal im Monat Juli zu unserer Hörerpostsendung begrüßen. Also herzlich Willkommen!

Auch heute haben wir wieder nette Post in der Mappe dabei von Hörerfreunden die sich schon länger nicht mehr gemeldet hatten und solchen, die durchgehend aktiv sind. Dazu gehört natürlich auch unser Geburtstagskind vom letzten Sonntag. Wie es ihm an diesem Tag ergangen ist, das erfahren Sie gleich. Die Hauptthemen in den Zuschriften die wir heute vorlesen wollen, sind das Wetter, die politische Lage und auch die Fußballweltmweisterschaft ist noch nicht vergessen.

Zunächst aber wie schon gesagt, die Zeilen von unserem Geburtstagskind der letzten Woche:

„Liebe Freunde in der deutschen Redaktion von IRIB!

Es bereitet mir immer wieder riesige Freude Euch persönliche Zeilen in das Studio der deutschen Redaktion von IRIB zu schicken. Doch heute ist es mir ein ganz besonderer Herzenswunsch, mich erneut bei Euch zu melden. Das liegt natürlich an der letzten Hörerpostsendung vom 22. Juli 2018, dem Tag meines 63. Geburtstags, als ich ganz liebe Grüße von meinen Freunden aus Teheran vernommen habe. Ich war sehr überrascht, wie liebevoll das alles über die Radiowellen (eigentlich mein Handy) kam, ja ihr Lieben, ich habe Eure ehrliche Herzlichkeit gespürt. Also, vielen Dank für diese gelungenen Geburtstagsgrüße, die mir wieder einmal gezeigt haben, dass bei IRIB- Deutsch kein Hörerfreund vergessen wird.

Ja, natürlich war Eure Bemerkung richtig, dass ich am Tag meines Geburtstags nicht am Radioempfänger saß. Ich hatte einige Gäste, mit denen ich nach getaner Arbeit in der Pension, gemütlich zu Hause auf der Terrasse saß, um gemeinsam zu speisen. Nach dem Essen machte ich mir aber schon Gedanken, wie und wann ich die Hörerpost nachhören könnte. Endlich, gegen 23.30 Uhr hielt ich es nicht mehr aus. Mein Handy musste herhalten und ich lud mir die Sendung herunter. Das war in der Tat ein tolles Geburtstagsgeschenk aus Teheran, welches mich dann überglücklich ins Bett gehen ließ. Trotz eines 8-Stunden Arbeitstages war dieser Geburtstag voller Überraschungen, also ein glücklicher und gelungener Geburtstag! Danke Euch allen.“

Schön lieber Herr Lindner – wir freuen uns, dass Sie einen - sicher auch verdient - tollen Geburtstag hatten.

Aber der Brief geht noch weiter. Herr Lindner bat uns, Bernd Seiser Grüße von ihm auszurichten. Lesen wir aber einfach mal vor, was er geschrieben hat:

„Jetzt fällt mir auch der liebe Bernd Seisser ein, der ja auch keinen Geburtstag vergisst. Bitte richtet ihm in der nächsten Hörerpost ganz liebe Grüße von mir aus. Er fragte mich sogar in einer Mail, was dieses Jahr meine Brombeeren im Garten machen. Ja, lieber Bernd, liebe IRIB-Freunde, meine Früchte gedeihen trotz der unmöglichen Hitze prächtig.

Die Himbeerernte war gut, Tomaten und Gurken gedeihen, der Apfelbaum hängt voll, die Pflaumen reifen und Brombeeren und Aronia kann ich körbevoll abnehmen. Auch die bereits abgeschlossene Stachelbeer-und Johannisbeerernte war prächtig. So sind wieder gesunde Marmeladen entstanden, Ute backte Kuchen und einige Früchte landeten in der Kühltruhe. So, nun hoffe ich, dass ich dem lieben Bernd Seiser seine Frage ausführlich beantwortet habe.

Übrigens ist unser Apfelbaum 83 Jahre alt. Er wurde 1935 von meinen Vorfahren gepflanzt. Da es eine reine Sorte ist, kann dieser Apfel sogar von Allergikern verspeist werden. Ja, auch Uuraltes kann gut sein!

So, meine Lieben, alles für heute. So langsam halte ich es in meinem Hobbyzimmer vor Wärme nicht mehr aus. Bevor jetzt meine Tastatur wegschwimmt, schließe ich meinen Brief. Toll die Gewissheit, dass meine Zeilen innerhalb von Sekunden schon in Teheran ankommen.

Alles Gute und Liebe, nochmals vielen Dank für alles und weiterhin viel Erfolg und Freude mit Eurer riesigen Hörerfamilie wünscht von ganzem Herzen Euer Stammhörer Michael Lindner”

Dank der Frage von OM Seiser haben wir noch viel Interessantes aus Lindners Garten erfahren. Toll, ein 83-jähriger Apfelbaum der noch Früchte trägt.

Auch die Hitze erwähnte Michael Lindner in seiner Mail und schrieb in einer weiteren:

Im Moment habe ich in meinem Hobbyzimmer 39 Grad Celsius. Der Wetterbericht war erschreckend, es soll noch heißer werden. Es wird nicht mehr lange dauern, da haben wir statt satten Wiesen Sandwüsten vor dem Haus!

 

Zum Wetter hatte Alfred Albrecht diesen Beitrag:

Kürzlich hat IRIB im Wetterbericht gemeldet, dass in Teheran 38 Grad Celcius sind. Nun, so hohe Temperaturen sollen in den nächsten Tagen auch im Norden Deutschlands sein. Wir hier im Süden "begnügen" uns mit 30 -35 Grad, was für uns auch schon unangenehm ist.“

Das Wetter bei sich und bei uns kommentiert auch Dieter Leupold in Leipzig immer wieder gerne und schreibt derzeit von einem Hochsommer ohne Ende:

„Temperaturen bis 36 Grad, seit Wochen fast kein Regen, alles vertrocknet.

So ist derzeit das Wetter in Deutschland bzw. in ganz Europa. Auch viele Brände von Feldern und Wäldern. 

Noch gibt  es Wasser aber sparen ist angesagt. Mal sehen wann der erste Regen kommt?

Die Temperaturen sind ja fast gleich wie bei Euch.“

 

Da hat Herr Leupold recht, allerdings geht es bei uns im Süden noch weit höher hinauf mit den Temperaturen.

Danke auch für Ihre Videomitschnitte Herr Leupold vom 24. und 26. Juli von der Ausstrahlung über die 9850 kHz. Der Empfang war recht gut schrieben Sie.

Mit einem Augenzwinkern meldet sich unser werter Paul Gager aus Wien zu den Empfangsbedingungen:

„Mit bedauerlichen Grüßen, dass ich mich nicht in das fast allgemeine Wehklagen ob der schlechten Empfangsbedingungen anschliessen kann. Ich hoffe das Sie auch an positiven Empfangsdaten-Rückmeldungen Interesse haben.“

Und ob wir Interesse haben! Da können Sie sicher sein lieber Hörerfreund. Und selbst OM Bernd Seiser meldete inzwischen mal etwas Positives vom Empfang:

„Wie aktuell die unterschiedlichen IRIB Empfangsberwertungen auf der Kurzwelle waren, konnte ich nicht genau einschätzen, aber es hat schon Momente gegeben, wo der Empfang sehr gut war, aber der überwiegende Sendeteil doch Probleme bereitet, die für einen Empfangsbericht aufzuschreibenden Programmdetails überhaupt zu verstehen.“

In diesem Sinne bekamen wir auch aus Hammelburg Post, und zwar von Dietmar Wolf. Sonst haben wir ja auch keinen Hörerfreund in diesem Ort:

„Liebe Freunde in Teheran,

nachdem ich in der letzten Zeit öfters einen schlechten Empfang vermeldet habe, möchte ich mich natürlich auch melden wenn es wieder besser ist:-)

Nun der Empfang war noch nicht perfekt, aber merklich besser, was natürlich toll ist.

SINPO 4-3-4-3-3. Ich konnte die Sendung gut verfolgen und alles klar verstehen, siehe Video.

Ein besonderes Highlight der heutigen Sendung war das Interview mit Herrn Willy Wimmer. Als ehemaliger Bundestagsabgeordneter kennt er den "Politsprech" und diverse Gepflogenheiten der Politbühne aus dem FF. Wenn er sich dann kritisch äußert, dann bin ich sicher, dass man seine Interviews  für bare Münze nehmen kann, denn als ehemaliger Abgeordneter ist er finanziell gut gestellt und gibt sicherlich keine Interviews zum Broterwerb. 

Seine Analyse gefällt mir gut, vor allem sagt er ja, das die USA Pleite sind, was definitv stimmt. Die "Absatzmärkte" die die USA anstrebt, werden ja durch Kriege erst möglich. Erst alles mit "BOMBEN demokratisieren"

(Entschuldigung für dieses böse Wort).... und wenn alles in Schutt und Asche liegt, dann "hilft" die USA gerne und verdient sich dabei eine goldene Nase. Diesem Geschäftsmodell sollte die restliche Staatengemeinschaft endlich eine Absage erteilen!!!

Liebe Grüße Ihr Dietmar Wolf“

Danke sehr lieber Hörerfreund für Ihre positive Empfangsinformation. Der mitgeschickte Videoausschnitt vom Interview mit Willy Wimmer war akustisch einwandfrei zu verstehen. So macht es natürlich Spaß Kurzwelle zu hören.

Beim Thema Trump und USA möchte auch Michael Lindner gerne noch mitreden, und wir lassen ihn an dieser Stelle zu Wort kommen:

Sehr besorgt bin ich um die internationale Weltlage, die wieder einmal von unserem "lieben" Trump auf die Spitze getrieben wird. Die Treffen mit dem nordkoreanischen Führer waren eine positive Überraschung, nun muss man sich nur noch an die Abmachungen halten. Aber was interessieren Trump schon Verträge...ist ja nur Papier...

Nun schießt er wieder voll gegen den Iran. Seine Drohungen sind echt krank und gefährlich. Schließlich hat die USA schon unzählige Länder überfallen und in Schutt und Asche gelegt. Dennoch hoffe ich auf die besonnene Politik Irans, sich trotz der Drohungen nicht provozieren zu lassen. Darauf wartet doch dieser ..... im Weißen Haus nur! Iran sollte versuchen, Trumps Drohungen zu ignoriern, auch wenns schwer fällt. Das wäre keine Schwäche, sondern der richtige Weg, um den Frieden zu retten. Kein normaler Mensch braucht Krieg!“

Da sagen Sie etwa Richtiges Herr Lindner.

Empfangsqualität und Politik sind auch Gegenstand der nächsten Mail, aber noch andere Themen. Beginnen tut der Mailbrief von Fritz Andorf mit einem Empfangsbericht vom 22 Juli so:

„Liebes IRIB-Team,

im Gegensatz zum Tag meines letzten Hörberichts (17.06.), aber auch zum vergangenen Sonntag (15.07.), war der Empfang heute wieder ganz passabel. Ich konnte trotz des starken Fadings fast alles gut verstehen, und es machte damit natürlich wieder mehr Spaß, Ihnen zuzuhören.

Wie immer waren die Nachrichten wieder sehr aktuell und umfassend. Natürlich wurde darin auch das neue Gesetz in Israel kommentiert und zu Recht kritisiert. Arabisch wird als zweite Amtssprache in Israel abgeschafft, obwohl in dem Land 20 Prozent Araber leben, und die Siedlungspolitik in den besetzten Gebieten wird offenbar sanktioniert. Die Demonstrationen gegen dieses Gesetz sind damit verständlich.

Interessant waren auch die beiden Kommentare. Russland und China arbeiten enger auf dem Energiesektor zusammen, und die EU plant Gegenmaßnahmen gegen die US-Handelspolitik, China ebenfalls.“

Vielen Dank lieber Herr Andorf für die positiven Meldungen mit SINPO-Werten von 4-5-4-2-3 über die 7300 kHz. Bei Ihnen war die 9850 kHz etwas schwächer wie Sie berichten.

 

Ein weiteres Thema der Zuschriften die uns in der letzten Woche erreichten, war nochmal der Fußball bzw. die Fußballweltmeisterschaft. So auch bei

Fritz Andorf:

„In der Hörerbriefsendung war noch einmal die Fußball-WM ein Thema. Das vorzeitige Ausscheiden der deutschen Mannschaft war natürlich bei diesen schwachen Spielen gerechtfertigt. Dagegen habe ich den tollen Einsatz der iranischen Fußballer bewundert. Immerhin haben sie nach dem Sieg über Marokko und dem großartigen Unentschieden gegen Portugal noch den dritten Tabellenplatz in ihrer Gruppe in der Vorrunde erreicht, während Deutschland nach zwei Niederlagen kläglich auf dem vierten und letzten Platz seiner Gruppe landete. Nun, beide können sich jetzt rüsten für die nächste WM in vier Jahren.

Wir waren zwischenzeitlich einige Tage auf die Azoren verreist und konnten dort einige WM-Spiele mit portugiesischem Kommentar verfolgen. Doch soweit für heute. Mit herzlichen Grüßen nach Teheran von Ihrem Fritz Andorf“

Neben weiterhin guten SINPO-Werten von 4 hatte Alfred Albrecht noch etwas zum Fussball WM -Thema anzufügen:

„Was den Fussball betrifft, so war ich insgeheim froh, dass die deutsche Nationalmannschaft nach den schlechten Leistungen in der Vorrunde die Heimreise antreten konnte, denn somit war auf den Strassen in Deutschland RUHE. Ich hätte den Titel den Belgiern oder Kroaten gewünscht, denn es müssen nicht immer die etablierten Nationen die Nase vorn haben.“

Nach längerer Zeit meldete sich Werner Schubert mal wieder und er hat als Fußballfreund und –kenner ebenso eine Menge zu diesem Thema zu sagen:

„Hallo nach Teheran, die Hörerpostsendung der letzten Woche motiviert mich nach längerer Zeit auch mal wieder dazu, mich mit ein paar Zeilen zu melden. Ich habe das Hobby mittlerweile fast völlig aufgegeben, weil ich zu viele andere Dinge zu tun habe.

Was aber nicht heißt, dass ich gar nicht mehr bei Ihnen hereinhöre, meist bin ich wenigstens noch am Sonntag mit dabei. Und da gab es letzthin ein interessantes Thema, meinte doch ein iranischer Politiker, die Teilnahme von de-facto-Ausländern in diversen Fußballnationalmannschaften sei eine Form von Wettbewerbsverzerrung. Nachdem Sie die Hörer um deren Meinung gebeten haben - hier ist meine:

Die Identifikation mit der "eigenen" Mannschaft wird tatsächlich immer schwieriger. Bei Vereinen fängt das schon an, da werden Spieler meistbietend verkauft, und dies zu zunehmend horrenden Preisen. Bei mir in Oberbayern ist natürlich der FC Bayern München die absolute Nummer Eins. Aber wieviele "Bayern" sind tatsächlich im Aufgebot?

Sandro Wagner ist gebürtiger Münchner und Thomas Müller kommt aus Weilheim. Ich glaube es sind noch zwei weitere Spieler in Bayern geboren, die anderen kommen aus dem Rest Deutschlands oder aus fremden Ländern und sogar Kontinenten. Also eigentlich müsste es der "FC International München" sein.

Bei Nationalmannschaften ist es nicht ganz so leicht zu wechseln, aber natürlich kann man sich zu Beginn seiner Laufbahn durchaus für ein Land entscheiden. Am liebsten geht man als Sportler natürlich dahin, wo es am meisten Ruhm und Ehre und natürlich auch die dicksten Geldbündel gibt. Wie problematisch das ist, hat die WM wieder deutlich gezeigt. Die beiden im Kosovo geborenen Torschützen der Schweiz im Spiel gegen Serbien hielten es jedenfalls für nötig, ihre Gegenspieler mit der bekannten Doppeladler-Geste zu provozieren und sich damit als Albaner zu outen.

Aber auch wir hatten ja ein Problem mit zwei Spielern, die sich demonstrativ mit "ihrem" Präsidenten Erdogan zeigen wollten. Was wollen wir mit Leuten, die nicht hinter dem Land stehen für das sie spielen? In unserer Sprache gibt es den Begriff des Söldners, das waren im Mittelalter gekaufte Soldaten, die mal für die eine oder die andere Seite kämpften, je nachdem wer sie am besten bezahlte. Dieser Begriff hat sich bis heute gehalten. Warum wohl??

Aber wer ist dann "einheimisch"? Das zu definieren dürfte schwierig werden, denn wieder nach dem Ahnenpass zu fragen ist ja nicht mehr zeitgemäß. Mir würde es schon reichen wenn es unsere Spieler wenigstens schaffen bei der Nationalhymne mitzusingen.“

Danke Herr Schubert, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns zu schreiben und auch Ihre persönliche Meinung zu den Kontroversen des Fußballthemas „aufs Papier“ gebracht haben. Nun noch Ihre Meldungen zum Empfang.

„Der Empfang ist hier in Grafing nur mit Brauchbarkeit 2 oder an guten Tagen 3 möglich, da sind die Störungen aus dem Wohnblock zu stark, ich lasse zeitgleich das Internet mitlaufen. Bei meinen gelegentlichen Aufenthalten im Inntal im Haus meines Bruders geht durchaus Brauchbarkeit 4, wenn es keine lästigen Interferenzen gibt.

Zur Politik gäbe es auch noch eine Menge zu sagen, aber das mache ich vielleicht ein andermal.

Für heute erst mal schöne Grüße an Sie alle und auch an Frau Zangeneh

von Werner Schubert mit Speedy und Molly aus Oberbayern“

 

Wer uns sonst noch nach langer Zeit mal wieder geschrieben hat, dass erfahren Sie nun doch erst beim nächsten Mal, denn wir haben schon wieder überzogen und die Geburtstagsglückwünsche stehen noch aus.

In zwei Tagen ist der Juli dann auch schon vorbei und an diesem Tag hat unser Stammhörer Dieter Buchholz Geburtstag. Er schickt uns ja seine Empfangsberichte regelmäßig nach Berlin. Danke lieber Herr Buchholz. In Berlin machen sie gerade Sommerpause, aber der Kollege hat versprochen zwischendurch immer wieder mal in den Posteingang zu schauen.

Ihnen auf jeden Fall einen schönen Geburtstag und alles Gute fürs neue Lebensjahr.

Wie wir früher schon mal von Bernd Seiser erfahren haben, gehören auch Stephan Lipsius und Michael Bethge zu den Geburtstagskindern von Ende Juli. Und aktuell schrieb OM Seiser:

„In der neuen Ausgabe von ‚Wir und unsere Hörer‘ möchte ich gerne einem weiteren Mitglied des RTI -Hörerklubs Ottenau gratulieren, nämlich OM Reinhard Schumann in Dals Langed.“  

Also wir schließen uns gerne den Geburtstagswünschen von Bernd Seiser für Reinhard Schumann an, und gratulieren ebenso herzlich und besonders auch Stephan Lipsius in Kassel und Michael Bethge vom Worlwide DX-Club in Bad Homburg.

Für alle genannten und ungenannten Geburtstagskinder sowie alle lieben Hörerfreundinnen und Hörerfreunde nun das abschließende Musikstück. Wie immer wünschen wir eine gesunde und gute Zeit bis zum nächsten Mal.

Khoda hafez – Gott schütze Sie!

Jul 31, 2018 15:24 CET
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