Hörerpostsendung am 26. August 2018 - Bismillaher rahmaner rahim - Herzlich willkommen auch heute zur Hörerpostrunde. Heute wirds politisch liebe Hörerfreunde, das liegt natürlich an Ihren Zuschriften und an der allgemeinen Lage in der Welt. Heute melden sich in der Hörerrunde unsere langjährigen und wohlbekannten Freunde wie Helmut Schafheitle, Dietmar Wolf, Ralf Urbanczyk, und Andreas Mücklich zu Wort.

Das verspricht natürlich spannend zu werden, denn diese Hörerfreunde gehen nicht konform mit der allgemeinen westlichen Mediensicht und haben ihre eigenen und anderen Meinungen, die sie vertreten. Oder sie äußern Ihre Sorgen und Bedenken über die Geschehnisse in der Welt.

 

Wir bedanken uns bei allen, die uns geschrieben haben, denn unsere Hörerpostsendung lebt von Ihren Zuschriften. Wichtig ist, dass Sie sich bei uns melden, mit oder ohne Kommentar, mit oder ohne Empfangsbericht, mit oder ohne Meinungsäußerung, mit oder ohne Erlebnisbericht, mit oder ohne Bilder, mit oder ohne Lob – wichtig ist der Kontakt und wir freuen uns wenn von alledem doch etwas dabei ist, positiv oder negativ, denn nur so kann es weitergehen mit dieser Sendung.

 

An erster Stelle bedanken wir uns bei OM Bernd Seiser und Stephan Lipsius, die es wieder nicht versäumt haben uns aus Anlass des Opferfestes, dass die Muslime in dieser Woche gefeiert haben, zu gratulieren. Am letzten Sonntag hatten wir ja erwähnt, dass die Muslime in Mekka dabei sind die Riten der Großen Wallfahrt oder Hadsch zu vollziehen. Das Opferfest ist dann der Abschluß dieses wichtigen Ereignisses, das nicht nur in Mekka sonder überall in der islamischen Welt gefeiert wird. Wie und wie lange es gefeiert wird, das ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich. In der Türkei wurden in diesem Jahr sogar 9 Tage anlässlich des Opferfestes freigegeben, in Saudi-Arabien sind es immer 4 Feiertage aus diesem Anlass, und in Iran ist es immer nur 1 Feiertag. So sind die Unterschiede auch in den islamischen Ländern.

Jetzt geht es aber los mit ihren Zuschriften zur Politik bzw. zur Weltlage. Zunächst meldet sich Dietmar Wolf aus Hammelburg zu Wort:

„Liebe Freunde im Iran,

aktuell sind ja die Sanktionen die die USA wieder verhängt hat kein Politikum sondern ein Kasperltheater von Trump!

Selbst deutsche Firmen wurden von den USA bedroht, wenn Sie nicht den Sanktionen folgen würden, hätte das Auswirkungen für diese Firmen.

Was lernen wir daraus? Die USA geht also davon aus, dass wir in Deutschland keine eigene Entscheidungsgewalt haben?

Sicherlich spricht sich Außenminister Heiko Maas für das Abkommen aus, nur ist er als wankelmütiger Politiker bekannt. Ich bin sehr gespannt....

 

Wissen Sie was ich mir gedacht habe.... Wie ist es dem Irak ergangen? ..wie Lybien? usw..... usw.... Warum verhandeln die USA mit Nordkorea? Ganz einfach, sie haben Atomwaffen und das scheint mir die einzige Lebensversicherung zu sein!!! 

Was amerikanische Verträge bedeuten, erleben Sie ja am eigenen Leib.... SIE SIND NICHTS WERT! Trump kündigt Sie einfach auf.... Ich denke egal, was der Iran jetzt auch tut, der USA kann man so oder so nicht vertrauen. Ich wünsche dem Iran und allen meinen dort lebenden Freunden  einfach viel Glück und ihren Politikern ein kluges Händchen.... möge es friedlich in Ihrem Land bleiben und die Sanktionen keinen grösseren Schaden anrichten! 

Bezüglich UNSERER Medien  haben viele Bürger in Deutschland längst gemerkt, dass unsere Qualitätsmedien "gleichgeschaltet" sind im Sinne der Regierung. Ich weiß, gleichgeschaltet ist ein böses Wort aus dem 3.Reich, aber auch heute werden wir mit Propaganda überzogen und deshalb ist auch für mich IRIB/ PARSTODAY ein sehr bedeutender Radiosender, denn jede Medaille hat nun mal zwei Seiten und deshalb sauge ich ihre Informationen immer mit besonderem Interesse auf. DANKE IHNEN!

beste Grüße Ihr Stammhörer Dietmar Wolf“

 

Und noch einmal meldete sich Herr Wolf:

 

„Liebe Freunde in Teheran,

gerade läuft das Interview mit Herrn Hörstel.  Bezüglich der deutschen NICHT-Beteiligung an den US-Sanktionen möchte ich folgendes anmerken: Wer denkt Deutschland ist souverän, der denkt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten:-)

Die deutsche Politik hält sich gerne aus allem heraus, zumindest OFFIZIELL....

Aber die Wahrheit ist eine Andere. Auch im Irak waren "unsere Dienste" dabei, deshalb ist es wichtig zu wissen, wer und was unser BND –Bundesnachrichtendienst - wirklich ist!

ES WAR EINMAL:

Die Organisation Gehlen war ein im Juni 1946 von US-Behörden in der amerikanischen Besatzungszone aus deutschem Personal gebildeter Nachrichtendienst. Sie bestand aus ehemaligen Angehörigen der 12. Abteilung des Generalstabs des Heeres, der Abteilung Fremde Heere Ost. Die Organisation war Vorläuferin des späteren Bundesnachrichtendienstes (BND). Ihr Sitz nach der Gründung war zunächst Camp King in Oberursel im Taunus, seit dem 6. Dezember 1947 war der Sitz dann die ehemalige Reichssiedlung Rudolf Heß in Pullach bei München, die bis heute Hauptstandort des BND ist.

Die Operation Gehlen und der heutige BND wird also bereits IMMER von den USA, also der NSA - National Security Agency, zu Deutsch Nationale Sicherheitsbehörde - betrieben und als oberster Dienstherr befehlen die USA auch was passiert im Lande. Es ist traurig, aber das ist keine Verschwörungstheorie. Deutschland ist nicht souverän!!

Mit diesem Wissen, bin ich mir leider nicht sicher ob sich Deutschland WIRKLICH den Sanktionen gegen den Iran entziehen wird oder kann!?

PS: Ich hoffe aber trotzdem, dass der IRAN den USA "trotzen" kann und dass ihr schönes Land und seine Menschen weitgehend von Problemen verschont bleiben.

beste Grüße aus Hammelburg”

 

Vielen Dank für Ihre Meinungsäußerung und die guten Wünsche, die wir ja wirklich sehr gut gebrauchen können.

Helmut Schafheitle hat uns auch diesbezüglich gute Wünsche übermittelt und er hat ebenso eine Menge zu diesem Thema zu sagen.

Seine letzte Zuschrift ist in Berlin eingegangen und unser netter Kollege hat sie uns per Scan übermittelt.

Da Herr Schafheitle aufgrund von unter anderem gesundheitlichen Bedingungen leider nicht mehr allzu oft in der Hörerrunde zum Wort greift, möchten wir auf jeden Fall gerne alles vorlesen, was er geschrieben hat. Sein Brief ist dreiteilig und beginnt so:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst danke ich Ihnen für die Zusendung der schönen Bildpostkarten (QSL) sowie für den aktuellen Sende- und Frequenzplan.

Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Es wäre sehr schön, wenn zwischen Ihrem großen Land und den übrigen Ländern optimale Beziehungen hergestellt werden könnten.

Wir in Westeuropa können auch einiges aus dem Iran lernen, und die Beziehungen sollten gegenseitig vorteilhaft sein zum Wohle der Länder und Menschen.

Ich wünsche mir sehr friedliche und humane Umgangsformen zwischen den Ländern und ihren Organisationen.

In Deutschland ist es derzeit so ungewöhnlich heiß, und es ist schwer sich einigermaßen konzentrieren zu können. Der gefährliche globale Klimawandel zeitigt schon jetzt seine schädlichen Auswirkungen, (z.B. Dürre und schwere Überschwemmungen). Vielleicht ist die Wetterlage bei Ihnen etwas erträglicher.

Auch weiterhin wünsche ich Ihnen viele gute Sendungen, verbunden

mit freundschaftlichen und herzlichen Grüßen H. Schafheitle“

 

Vielen Dank Herr Schafheitle für Empfangsbericht, gute Wünsche und den nun folgenden weiteren Meinungsbeitrag aus Hörersicht:

 

„Die Menschen guten Willens, z.B. Muslime und Christen, sollten sich die Hände reichen und gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten und das Böse ankämpfen, aber bitte mit friedlichen Mitteln.

Die Entstellung und Zerstörung ganzer harmonischer Landschaften, nicht nur in westlichen Ländern, zugunsten eines längst überzogenen Wachstums schreitet fort, trotz wachsender Einsicht, dass es so nicht weitergehen darf.

Und wenn sich eine Minderheit eben dieser Sorgen annimmt, erliegt sie oft der Stumpfheit und dem Gleichmut der großen Massen, die meist nicht wissen, wohin das alles führt.

Wir tun so, als wären uns die natürlichen Ressourchen grenzenlos verfügbar. Der Raubbau an der Natur geht weiter, und dann wundern wir uns über den gefährlichen globalen Klimawandel, der eine ganz ernste Bedrohung für künftige Generationen darstellt.

Nach Auffassung des Neoliberalismus, der viele Köpfe verwirrt und ihren Verstand benebelt, wird das alles verniedlicht. Manche Gletscher in den Alpen schmelzen vorzeitig ab, und der Meeresspiegel steigt an. Dürre und schwere Unwetter häufen sich, und wir tun so, als ginge uns das alles nichts an.

Naturgesetze lassen sich auf Dauer nicht überlisten, und für nahezu 8 Milliarden Menschen kann es auf einer begrenzten Erde kein ständiges Wachsen der Weltwirschaft geben. Die ökologische Balance des Planeten Erde würde sonst irgendwanm implodieren. Ist das so schwer zu begreifen, und was denkt man im Iran dazu?

Auch sind die Folgen brutaler Formen des Spätkapitalismus unabschätzbar geworden. Man braucht in der Welt neue Lösungswege für die vorhandenen und künftigen Aufgabenstellungen. Es kann so auch nicht sein, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden.

In einer zukunftsweisenden Ökonomie hat das Kapital die Funktion den Menschen zu dienen und nicht die Menschen zu beherrschen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit gegenüber diesen Zeilen.

Herr Schafheitle hat mit diesen Zeilen eine Menge brennend wichtiger aktueller Themen angesprochen, die wohl den meisten von uns am Herzen liegen, für die die meisten von uns wohl aber auch keine konkreten Lösungsmöglichkeiten sehen. Wichtig ist uns, dass hier in diesem Forum diese Meinungen und Sorgen ausgesprochen werden können und unsere Hörerfreunde hier so gut wie möglich ihre Meinungen austauschen.

Wie schon gesagt hat der Brief von Herrn Schafheitle 3 Teile, und mit dem 3. geht es nun weiter:

 

„Als Zeitgenosse bin ich bestürzt über mögliche US-Sanktionen gegenüber Ihrem großen Land. Ist denn niemand in der Welt dazu imstande die USA zu bremsen?

Man hat ja gesehen, was die US-Kriegspolitik im Irak, in Syrien und Vietnam bewirkt hat. Wer den Frieden will, kann unmöglich daran interessiert sein, dass sich die Spannungen weiter erhöhen. Das braucht die Menschheit wirklich nicht!

Ich verstehe eine solche abenteuerliche Politik überhaupt nicht.

Man sollte im Iran versuchen aus allem noch das Beste zu machen. Kriege würden nur neues Elend und viele Ungerechtigkeiten entstehen lassen.

Es ist nicht einfach, aber ich wünsche dem Volk des Iran gesamthaft alles erdenklich Gute!

Unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall. Es liegt an der Menschheit daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden.

Wir brauchen auch keine Trennungen nach Rasse, Religion, Hautfarbe oder Weltanschauung. Ist das so schwer zu begreifen?!“

 

Besten Dank nochmal Herr Schafheitle für Ihre Zeilen, und das Sie die Sorgen, die die meisten von uns mit Ihnen teilen zum Ausdruck bringen.

Die Frage ob es so schwer zu begreifen ist, müssen wir den Politikern stellen, die ja die Sorgen der Menschen kennen, aber warum auch immer anscheinend nicht anders zu handeln wissen.

Herr Schafheitle stellte auch die Frage: „Wie begegnet man im Iran dem gefährlichen Klimawandel?“

Das Thema Klimawandel und Umweltschutz hat bei uns hier in den letzten Jahren doch schon etwas mehr an Bedeutung gewonnen, aber es muss da innerhalb der Gesellschaft doch noch viel mehr Sensibilität geschaffen werden. Dafür sind die wirtschaftlichen Probleme und noch mehr drohende Sanktionen im Moment allerdings auch nicht die besten Voraussetzungen.

 

Unser Hörerfreund Ralf Urbanczyk hat zu seinem Empfangsbericht vom 18. August ebenfalls im politischen Bereich einen Kommentar hinzugefügt:

„Die Interviews mit Christoph Hörstel zu aktuellen Themen enthalten immer viel Stoff zum Nachdenken. Als scharfe Analyse der Worte und Taten der mächtigen Männer und Frauen der Welt, decken sie schonungslos Widersprüchliches auf und weisen auf gefährliche Entwicklungen hin. Heute waren es ein paar Hintergründe um das Verhalten von Präsident Trump beim Gesprächsangebot an den iranischen Präsidenten. Ich möchte Ihre interessanten Interviews, seien sie mit Christoph Hörstel oder anderen Publizisten, auch in Zukunft nicht missen. Mit besten Grüßen, Ihr Hörer Ralf Urbanczyk“ 

 

Aus Berlin meldete sich jetzt wie versprochen mit kürzerem Abstand, nach zuvor langer Pause, unser Hörerfreund Andreas Mücklich mal wieder. Auch er ist beunruhigt über die Weltlage und schrieb unter anderem:„In den letzten Jahren ist es mir vergangen Nachrichten zu schauen bzw. zu hören. Manchmal befürchte ich, dass die Menschheit verrückt wird. Das ist auch ein Grund, warum ich mich so selten zu politischen Ereignissen äußere. Politiker wie Trump, Erdogan und Putin haben für meine Begriffe zu viel Testosteron in sich, anders kann ich mir nämlich ihr Verhalten oder viel mehr ihr Gehabe nicht erklären.

Leider sind Frauen in vielen Bereichen, in Deutschland wie auch in anderen Ländern, immer noch in der Unterzahl und das kann man sehen. Ich befürchte ja, dass es bei IRIB nicht besser aussieht.

Oft wird auch übersehen, was der Ursprung aller Kriege ist, nämlich der Kapitalismus mit seiner Gier nach Geld. Wenn man den Kapitalismus überwinden würde, dann wäre das wahrscheinlich ein großer Sprung für die Menschheit. Da aber Gier und Neid bei vielen, wenn nicht bei fast allen Menschen zu finden sind, wäre das aber ein Wunder. Da höre ich doch lieber Sendungen über die Schönheit der Natur oder darüber, wenn Menschen anderen Menschen helfen. Vielleicht sehe ich das ja auch verkehrt. Wer weiß das schon? ;-) 

mit freundlichen Grüßen aus dem kühler werdenden Berlin, Ihr Hörer Andreas Mücklich“

Ja, lieber Herr Mücklich wir alle wissen ebenso nicht, ob wir alles immer richtig sehen oder nicht. Aber Sie haben ja angemerkt, dass es doch auch positive Seiten gibt, z.B. wo Menschen anderen Menschen helfen. Das ist das Wichtigste, dass dies nicht verloren geht und somit auch nicht die Hoffnung.

Halten wir uns an die positiven Vorbilder, die überall auf der Welt zu finden sind, und lassen wir uns von den negativen Ereignissen nicht mutlos machen.

Bei Herrn Mücklich bedanken wir uns, dass er sich diesmal schneller wieder gemeldet hat und für seinen Empfangsbericht vom 18. August. Die SINPO-Werte über die 7300 kHz waren bei ihm mit 4-5-3-2-2 durchwachsen. Außerdem meldete er:   „Bis 17.30 Uhr Störung durch TWR Africa in Yawo“

 

Wie Herr Mücklich schreibt ist es kühler geworden. Hoffentlich wirkt sich das auch auf die Politik und die Politiker aus. Die könnten es dringend gebrauchen, denn was wir Menschen angesichts der bedenklichen Umwelt- und Klimasituation am wenigsten gebrauchen können sind weitere Kriege und Konflikte.

Falls es aber, wie die Wetterberichte vorhersagen, noch einmal wettermäßig heißer wird, geben wir gerne den Erfrischungstipp von Hörerfreund Paul Gager weiter:

„Mein persönlicher Erfrischungstipp als krönender Abschluss eines heissen Sommertages wäre: Ein köstliches Safran-Eis mit gefrorenem Schlagobers - hmmm-wie das gut schmeckt!! Khoda Hafez! Paul Gager“

 

Herzlichen Dank lieber Herr Gager für diesen Tipp. Vielleicht könnte ja mal jemand dem US-Präsidenten Donald Trump ein leckeres iranisches Pistazien-Safran-Eis mit gefrorenen Sahnestückchen servieren, damit er beim Thema Iran nicht immer nur Rot sieht und sein erhitztes Gemüt diesbezüglich abkühlen kann um auf bessere Gedanken als Sanktionen zu kommen!

Hat niemand von Ihnen Beziehungen zum Weißen Haus???

 

Verabschieden wir uns optimistisch und hoffnungsvoll aus der heutigen Sendung und erwähnen noch den Dank von Bernd Seiser für die netten Worte von Franz Schanza in der Sendung „Wir und unsere Hörer“ vom 19. August. OM Seiser bestellte auch freundliche Grüße an Roswitha und Franz Schanza aus dem weiterhin sonnigen und sommerlichen Ottenau.

Und Stephan Lipsius bedankte sich für unsere Glückwünsche zu seinem Geburtstag in der Hörerpostsendung Ende Juli.

Dann bleibt nur noch das Lied zum Abschluss.

Also bis zum nächsten Mal und nochmals Dank an alle die geschrieben haben.

Khoda hafez – Gott schütze Sie!

Aug 28, 2018 16:53 CET
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