Feb 12, 2019 15:18 CET

Hörerpostsendung am 10. Februar 2019 - Bismillaher rahmaner rahim - Auf einer Grußkarte anlässlich des 40. Jahrestages der Islamischen Revolution in Iran schrieb Ayatollah Khamenei, das geehrte Revolutionsoberhaupt: „Heute sollte über die Sonne der Revolution, die am Himmel der Welt ihr Licht verbreitet, gesprochen werden und alle sollten auf ihr Licht und ihre lebensspendende Wärme aufmerksam gemacht werden.“

Mit diesem Wort des geehrten Revolutionsoberhauptes beginnen wir unsere heutige Sendung liebe Hörerfreunde, denn heute ist der Vorabend des Jahrestages des Sieges der Islamischen Revolution in Iran. Morgen jährt sich der historische 22. Bahman in unserem Land zum 40. Mal und dieses bedeutende Jubiläum ist natürlich eine Erinnerung in der Briefkastensendung wert, denn auch einige unserer Hörerfreunde haben den 40. Jahrestag der Revolution in Iran zum Anlass genommen, um einen persönlichen Rückblick auf dieses Datum zu werfen. 

Da ist an erster Stelle Helmut Matt aus dem Breisgau zu nennen, der sich aus diesem Anlass bei uns gemeldet hat, was uns natürlich sehr freute. Am 4. Februar nahm er symbolisch Feder und Bogen in die Hand und verfasste die folgenden Zeilen: 

„Liebe Freunde bei IRIB, in diesem Jahr steht im Iran ein wichtiges Jubiläum an. Als langjähriger Hörerfreund möchte ich natürlich nicht versäumen, meine Glückwünsche zu übermitteln. Ich habe aus diesem Anlass dieses kurze Grußwort verfasst: 

Grußwort zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution Es waren bewegte Tage, damals vor 40 Jahren. Das Abitur stand bevor. Wir steckten mitten in den Vorbereitungen auf die schriftlichen Prüfungen. Ein Lebensabschnitt ging dem Ende entgegen. Die Zeichen standen auf Wechsel. Schon damals war der achtzehnjährige Junge aus dem Schwarzwald ein begeisterter Radiohörer. Allerdings war es nicht immer einfach, zwischen all den Büchern und Prüfungsheften ausreichend Zeit für die weiten Reisen auf den kurzen Wellen zu finden. Trotzdem: Bewegte Zeiten gab es auch in anderen Ländern und so ließ ich es mir, trotz Abitur und Prüfungsstress, nicht nehmen, die wichtigsten tagespolitischen Ereignisse live am Weltempfänger zu verfolgen.

Besonders spannend war damals die Situation im Iran. Ich erinnere mich noch gut an die Bilder im Fernsehen und in den Zeitungen, als am 1. Februar 1979 der islamische Geistliche und gelehrte Ayatollah Chomeini aus seinem französischen Exil in seine Heimat zurückkehrte und in Teheran aus dem Flugzeug stieg, um die verbliebenen Reste des korrupten Regimes des Mohammad Reza Pahlavi wie ein Sturmwind hinwegzufegen.

Besonders faszinierend war es, die Ereignisse direkt am Kurzwellenempfänger mitzuverfolgen. Mit einem Male war die Stimme des „National Iranian Radio and Television“ (NIRT) verstummt. Der Schah und seine Handlager hatten ihr wichtigstes Sprachrohr eingebüßt.

„Im Namen Gottes, hier ist Teheran, die Stimme der Islamischen Republik Iran“. Mit diesen Worten meldete der Sender sich schon am folgenden Tag zurück und verkündete den Anbruch eines neuen Zeitalters. Es war für mich eine wichtige Erkenntnis, dass es für jeden Sachverhalt verschiedene Blickwinkel gab. Die Bilder und Meldungen unserer deutschen Medien deckten sich in keiner Weise mit dem, was ich direkt aus Teheran hörte. Und diese Diskrepanz hat sich bis in unsere heutige Zeit erhalten. Ich habe gelernt, Medienberichten niemals blind zu glauben, sondern immer zu versuchen, auch andere Standpunkte anzuhören und sich erst dann eine Meinung zu bilden. 

Das Radio, besonders die Kurzwelle, war schon damals eine wichtige Brücke zu Informationen, die in unseren nationalen Medien nicht zu finden waren. 40 Jahre Iranische Revolution: Genauso lange höre ich nun auch schon die Stimme der Islamischen Republik Iran. Meine erste QSL-Karte aus dem Iran stammt noch aus der Zeit vor der islamischen Revolution und trägt noch das Logo von NIRT. Viele weitere Briefe und E-Mails habe ich seither auf den Weg nach Teheran geschickt – rund 2100 Empfangsberichte sprechen für sich. Ich freue mich über diese Verbundenheit zwischen IRIB und mir und ich hoffe, dass die Stimme der Islamischen Republik Iran uns Hörern noch lange, lange erhalten bleiben wird. Der Iran hat damals sein Schicksal in die eigenen Hände genommen. Zum 40. Jahrestag der Islamischen Revolution gratuliere ich herzlich. Ich wünsche der stolzen Iranischen Nation zum Jubiläum alles Gute, Glück, Wohlstand und den Segen Gottes. Helmut Matt, Herbolzheim, 04. Februar 2019“

Das schriftstellerische Talent von Hörerfreund Helmut Matt kommt bei seinem sehr persönlichen und sehr interessanten Grußwort und Rückblick anlässlich des 40. Jubiläums der Islamischen Revolution ganz deutlich zum Vorschein. Gerne sagen wir noch einmal herzlichen Dank für alle seine Zeilen und seine interessanten persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen im Zusammenhang mit diesem historischen Ereignis in Iran. 

Eine weitere Zuschrift zum Revolutionsjubiläum kam von Ralf Urbanczyk. Am 26. Dezember hörte er den 13. Teil unserer Serie ‚Iran – 40 Jahre nach der Islamischen Revolution‘. Er hatte einen guten Empfang mit SINPO 4 und schrieb zum Gehörten einen Kommentar, den er uns am 3. Februar per Mail zukommen ließ:

„40 Jahre Islamische Revolution im Iran. Herzlichen Glückwunsch zu diesembedeutenden Jahrestag.

Ich erinnere mich noch an die Tage und Wochen im Januar und Februar 1979. Die Politiker und Kommentatoren im Westen gaben der Islamischen Revolution einige Monate, keinesfalls 40 Jahre und mehr.

Der Zorn der Menschen im Iran über das Schah-Regime, über die Rückständigkeit des Landes und die soziale Ungerechtigkeit wurde von denen genauso unterschätzt wie die Dynamik, welche von der Islamischen Revolution ausgeht und die Unterstützung, welche sie von den einfachen Menschen erfährt. Heute hat der Iran viel von seiner Rückständigkeit verloren. Es ist kaum noch vorstellbar, dass vor 40 Jahren große Teile der Bevölkerung nicht lesen und schreiben konnten. Heute beherrscht der Iran moderne Technologien, schickt Raketen und Satelliten in den Weltraum und hat eine fortgeschrittene Medizintechnik.

Trotz der Sanktionen der USA gegen den Iran, welche der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes immer wieder Knüppel zwischen die Beine werfen, kann das Land eine beeindruckende Bilanz aufzeigen und trotz der Sanktionen der USA ist der Iran ein geachtetes Mitglied der Weltgemeinschaft geworden.Mit besten Grüßen, Ihr Hörer Ralf Urbanczyk“

Besten Dank sagen wir auch diesem Hörerfreund für seine Glückwünsche und die wertvolle persönliche Erinnerung und Meinung.

Im Juni 1967 – also vor über 51 Jahren - nahmen die deutschsprachigen Sendungen aus Teheran ihren Anfang, aber eigentlich hat unser Radio – nämlich die ‚Stimme der Islamischen Republik Iran‘ - erst jetzt ihr erstes größeres Jubiläum, nämlich gleichzeitig mit dem 40. Jahrestag des Sieges der Islamischen Revolution.

In einem Gedicht, dass anlässlich des 50.Radiojubiläums im Kollegenkreis verfasst wurde, treten diese Aspekte in der Radiogeschichte ganz deutlich zum Vorschein. Heute nutzen wir nun die Hörerpostsendung, um Ihnen dieses Gedicht vorzustellen. 

 

„Es war im Juni 1967  – also fing es vor 50 Jahren an -,

dass der deutsche Auslandsdienst in Teheran mit seiner

ersten Sendung begann.

Damals war es nur eine Viertelstunde und nicht mehr,

und nicht alles durfte ins Programm her,

weil nämlich nichts dem Schah missfallen durfte,

und wer das nicht wusste, gehen musste.

 

Doch kam fürs Radio und die gesamte Rundfunk- und Fernsehanstalt

letztendlich die Befreiung aus Zensur und Gewalt.

Die Kämpfer der Revolution stürmten das Gelände,

und verkündeten die Befreiung aus den Händen

des Diktators und der dreisten Fremden.

 

Es war im Februar 1979, als die neue Ära begann

Und bei IRIB kam ein großer Wandel in Gang. 

Von da an wurde über die Unterdrückten berichtet,

die Ideale der Palästinenser wurden verteidigt,

das imperialistische Treiben gescholten,

und über die Apartheid in Südafrika gerichtet.

 

An jedem Tag lief das deutsche Programm,

auch während des Krieges wenn ein Bombenangriff kam.

Das Team des deutschen Programms blieb acht Kriegsjahre lang dran,

verließ seinen Arbeitsplatz nicht

und tat seine moralische und islamische  Pflicht,

um zu verkünden,  was Recht und Wahrheit ist.

 

Die Schreibmaschinen standen nicht still,

die Studios blieben nicht leer, -

trotz Bombenangriffen, trotz Stromausfall

was ausblieb, war der Sendeausfall.

 

Trotz Betrauern von Verlusten

blieb das Team in Teheran tapfer auf seinem Posten.

Es berichtete weiter aus diesen Breiten und

verlängerte schließlich auch die Sendezeiten.

Die Schreibmaschinen schwiegen nicht, 

Schreiber und Schreiberinnen taten ihre Pflicht

Sie schrieben über jeden Erfolg

Bei der Verteidigung von Land, Islam und Volk

Und legten offen, was in anderen Breiten

verschwiegen wurde, weil man nichts Gutes wollte verbreiten

über die Islamische Republik.

Doch hielt die Hetze so manche vom Zuhören nicht zurück.

Weil sie sich fragten: Was ist wirklich los?

So wurden sie treue Freunde des deutschen Radios.

Das Team in Teheran wusste es zu schätzen,

wenn die Hörer sich vor ihre Empfänger setzten,

und Briefe und Empfangsberichte aufsetzten.

 

Die Redaktion, sie  blieb im Einsatz und hat weiter gemacht

und es dann auch noch auf eine Morgensendung gebracht.

Das IRIB-Team arbeitete von früh bis spät in die Nacht,

ob an Trauer- oder Feiertagen

oder im Ramadan mit fastendem Magen.

 

Schließlich zogen moderne Rechner ein in die Redaktion,

und auch das deutsche Studio nahm Teil an der Techno-Revolution.

Die alten Schreibmaschinen wurden entsorgt,

und neue Computer und Drucker besorgt.

Schon bald kam auch das Internet anspaziert,

und die Programme wurden im Cyber-Raum vorgeführt.

Dann hieß es, die Kurzwelle sei wohl nicht mehr begehrt,

doch unsere treuen Hörerfreunde haben sich beschwert,

und auch die Redaktion hat sich dagegen gewehrt,

und sandte zum Trost die Brieftauben aus

mit der Botschaft: „Wir geben die Hoffnung nicht auf!“

 

Dank einem guten Freund des Radios gelang dann

der Neustart vom Kurzwellenempfang.

So können wir nun die lieben Hörer weiter

mit unseren Kurzwellensendungen begleiten,

und andere besuchen uns auf der Internetseite.

Damit war diese Krise überwunden,

wenn auch die nächste sich dann bald eingefunden.

 

Gewisse Mächte versuchten mit Sanktionen

Iran abzupressen Konzessionen.

Auch bei IRIB hieß es: Ihr müsst den Gürtel enger schnallen!

Und so musste leider unsre Morgensendung entfallen.

Das tat uns leid für die Hörerfreunde, doch sie blieben uns treu.

Dies  zeigte sich auch heuer.

Viele haben uns gratuliert zum Jubiläumstag

allen sei dafür ein großes Dankeschön gesagt.

 

 

Das Gedicht hat die Höhen und Tiefen des Radios der Stimme der Islamischen Republik Iran zusammengefasst, und sehr viele unserer Hörerfreunde haben sie miterlebt, und uns über 4 Jahrzehnte quasi durch Dick und Dünn begleitet.

Dafür können wir nur immer wieder unseren Dank aussprechen.

Sicherlich ist auch die Wiederholung einer zurückliegenden Hörerpostsendung, wie wir es vor 2 Wochen gehandhabt haben, eines der kleineren Übel im Laufe unserer Radiogeschichte.

Und tatsächlich haben sogar zwei unserer Hörer über diese nostalgische Einspielung einer Sendung mit Frau Zangeneh ihre Freude per Mail zum Ausdruck gebracht.

Zunächst wollen wir die aktuelle Mail von Volker Willschrey, unserem wohl langjährigsten Hörerfreund vorlesen:

 

„Liebe Freunde von IRIB, 

es ist schon ein bisschen her, dass ich mich zum letzten Mal bei ihnen gemeldet habe, aber heute möchte ich das unbedingt tun, denn fünf Empfangsberichte warten darauf, den Weg nach Teheran anzutreten. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich für die Überraschung bedanken, dass Ihr eine der Briefkastensendungen vom Februar 2007 in der Sendung vom 27. Januar 2019 wiederholt habt. Es war so angenehm, die vertraute Stimme von Ursula Zanganeh wieder zu hören und natürlich auch die ebenso vertrauten Namen der Hörerfreunde, die auch schon damals dabei waren.“

 

Wir danken Herrn Willschrey, dass er seine Freude über die alte Hörerpostsendung zum Ausdruck gebracht hat und lesen weiter, was sonst noch in seiner Mail stand: 

„Marise ist am 9. Januar wieder von den Seychellen zurückgekehrt. War nicht einfach für sie und sie hat nicht alles erledigt bekommen, was sie vor hatte. Auch ich hatte Probleme. Da ich seit einiger Zeit Halsschmerzen habe, habe ich schon einige Untersuchungen hinter mir, um die Ursache festzustellen. Vom 24. bis 25. Januar 2019 war ich in der Hals-Nasen-Ohren-Klinik in Saarbrücken, wo man unter Vollnarkose im OP eine Laryngoskopie (Kehlkopfspiegelung) durchführte und auch Gewebeproben entnahm. Gott sei Dank war alles ohne einen bösartigen Befund, aber die Probleme habe ich noch weiterhin. 

Leider ist der Empfang auf Kurzwelle ziemlich schwach, wobei die 7425 kHz Frequenz noch ein kleines bisschen besser ist, als die 6.0245 kHz. Damit ich die Sendungen auch problemlos hören konnte, musste ich so auf Eure Internet Streams zugreifen. Ich hoffe, das ändert sich bald wieder, denn nach wie vor bevorzuge ich die Kurzwelle. 

Eine Frage habe ich heute auch: vielleicht könnten Sie mal etwas über die Nationalhymne der Islamischen Republik Iran berichten „Sorud-e Melli-ye Dschomhuri-ye Eslami-e Iran“, Geschichte und Text. Ist bestimmt auch für die anderen Hörerfreunde interessant.

Zunächst wünschen wir Hörerfreund Willschrey ganz herzlich GUTE BESSERUNG für seine Halsprobleme und auch alles Gute für die Familie und, dass sich für die Sorgen seiner Frau Marise bald eine gute Lösung finden lässt.

Zur Frage unseres Hörerfreundes bezüglich der iranischen Nationalhymne  ist zu sagen, dass es nach der Revolution zunächst von 1980 bis 1990 die Nationalhymne ‚Payandeh Bada Iran‘ gab. Die klang so:

Nationalhymneh Payande Bada Iran

Erinnert sich noch jemand daran?

Seit 1990 gibt es nun die heute noch aktuelle Hymne – also die Sorud-e Melli-ye Dschomhuri-ye Eslami-e Iran -, die Sie liebe Hörerfreunde ja auch immer zu Beginn unseres Programms hören.

aktuelle Nationalhymne Irans  

Die deutsche Übersetzung dieser iranischen Hymne lautet entsprechend einer Übersetzung in der Enzyklopädie des Eslam:

 

Aufwärts - am Horizont geht die östliche Sonne auf Der Anblick der wahrhaftigen Religion Bahman (Imam Chomeini)– der Glanz Deines Glaubens Deine Botschaft, oh Imam, über Unabhängigkeit und Freiheit Ist in unsere Seelen eingegeben. Oh Märtyrer, Eure Rufe und Leiden erschallen im Ohr der Zeit. Beständig, fortdauernd, ewig, Die Islamische Republik Iran. 

  

Volker Willschrey war nicht der einzige, der sich über die alte Hörerpostsendung vorletzten Sonntag gefreut hat, auch Helmut Matt ging es so. Hören Sie was er dazu, und sonst noch geschrieben hat:

 

„Liebe Freunde von IRIB in Teheran, vierzehn weitere Empfangsberichte warten schon wieder auf die Reise nach Teheran. Man kann über den Empfang Ihres Senders hier im Breisgau wirklich nicht klagen. Auf beiden Frequenzen ist das Signal gut bis sehr gut und auch die Probleme mit der leisen Modulation sind deutlich weniger geworden. Hoffentlich bleibt das noch recht lange so! Ja, am Sonntag, den 27. Januar, gab es auf Ihren Wellen eine große Überraschung: Anstelle der gewohnten Hörerpostsendung erklang eine historische Ausgabe von „Wir und unsere Hörer“ mit Ursula Zangeneh. Ich habe mich wirklich gefreut, wieder einmal der vertrauten Stimme der freundlichen „Postmeisterin“ von IRIB zu lauschen. Natürlich habe ich mir gleich gedacht, dass dieser nostalgische Rückblick seine Ursache in personellen Engpässen hat – was sich ja in der gestrigen Ausgabe von „Wir und unsere Hörer“ bestätigt hat. Ich fand es schön, so eine historische Archivaufnahme zu hören, bin aber zugleich auch besorgt über den personellen Notstand in Ihrer Redaktion. Es ist ganz bestimmt nicht einfach, mit einem solchermaßen eingeschränkten Personalstand die täglichen Aufgaben so zu erledigen, wie man das gerne möchte.

So hoffe ich, dass sich dieser Zustand bald zum Guten wenden wird und, dass sich auch bald wieder jemand findet, der die QSL-Post bearbeiten kann. 

 

Mit der Post von Helmut Matt haben wir die heutige Sendung begonnen und mit seiner Post haben wir sie nun auch beendet, denn es ist Zeit zum Abschiednehmen.

Beim nächsten Mal sind dann wieder die Namen von mehr Hörerfreunden dabei, denn heute haben wir keine Zeit mehr zu berichten, wer uns noch Empfangsberichte oder sonstige Zeilen zusendete.

In der kommenden Woche hat Jürgen Hannemann in Krefeld Geburtstag, wir wünschen ihm einen schönen Tag und alles Gute für das neue Lebensjahr.

Ihnen allen liebe Hörerfreunde bis zum nächsten Sonntag alles Gute und  vielen Dank, dass Sie heute wieder dabei waren.

Bis bald und Khoda hafez – Gott schütze Sie.

 

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