Jul 15, 2016 08:31 Europe/Berlin
  • Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka wartet auf den Beginn der Sitzung im österreichischen Parlament in Wien. ©Heinz-Peter Bader/Reuters
    Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka wartet auf den Beginn der Sitzung im österreichischen Parlament in Wien. ©Heinz-Peter Bader/Reuters

Wien (dpa/IRIB) - Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka hat den Vorschlag der EU-Kommission für einen schnelleren Zugang zum Arbeitsmarkt für Asylbewerber abgelehnt.

«Das wäre ein Aufruf an die Menschen in den Krisenstaaten, nach Österreich zu kommen», sagte Sobotka der Zeitung «Die Welt» am Donnesrtag. Die Erteilung einer Arbeitserlaubnis für Asylbewerber sei für ihn undenkbar.

Die EU-Kommission schlug vor, dass Schutzsuchende einheitlich in allen Mitgliedsländern spätestens sechs Monate nach Abgabe ihres Asylantrags eine Arbeitserlaubnis bekommen.

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