Mar 10, 2016 18:08 Europe/Berlin
  • Ansprache des geehrten Staatsoberhauptes beim Treffen mit Vertretern des Expertenrates

Teheran (IRIB)- Das geehrte Staatsoberhaupt betonte, iranische Bürger haben mit ihrer hohen Wahlbteiligung auf praktische Weise ihr Vertrauen in die Staatsordnung der Islamische Republik Iran demonstriert.

Ayatollah KHamenei pries am heutigen Donnerstag beim letzten Treffen mit dem Vorsitzenden und Abgeordneten des vierten Expertenrates die glorreiche Wahlbeteiligung der Bürger am 26. Februar. Sie haben bei Parlaments- und Expertenratswahlen Größe bewiesen; 62% Wahlbeteiligung ist im Verhältnis zu Ländern, die sich als Demokratieverfechter ausgeben, eine hohe Beteiligung.

Das geehrte Staatsoberhaupt wies darauf hin, dass iranische Bürger damit ihre Pflicht erfüllt haben. Es sei nun an den Verantwortlichen, ihre Pflichten zu erfüllen.

Die Aufgabe des Expertenrates sei es, revolutionär zu bleiben, zu denken und zu handeln. Diese drei Eigenschaften sind bei der Wahl des künftigen Führers die Hauptpfeiler, dabei müssen sie jede Rücksicht, Bescheidenheit und jedes Interesse beiseite legen.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution sagte über Aufgaben der Regierungsmitglieder: Jetzt müssen sie auf die eigneltichen Pflichten konzentriert sein, die wiederstandsfähige Wirtschaft, das Tempo in wissenshcaftlicher Arbeit und der Schutz der Kultur sind äußerst wichtig.

Drei Prioritäten stünden nun bevor, der Einfluss sei ernst zu nehmen. Der einzig wahre Fortschritt ist die interne Festigung in Wirtschaft, Kultur und Politik, die Bewahrung revolutionärer Eigenschaften, Jihad-Bewegungen, Bewahrung der nationalen und islamischen Identität und Ehre sowie das Fernbleiben von der Aufnahme in globale Geschehen.

Ayatollah Khamenei betonte: Iran ist bereit zur Zusammenarbeit mit der ganzen Welt, die USA und das zionistische Regime sind da ausgeschlossen.

Die gegenwärtigen Kriege in der Region seien vollkommen politisch motiviert. Die Feinde des Islams versuchen den Differenzen einen religiösen Schein zu geben, damit sie kein Ende finden. Daher dürfe man diesem gefährlichen Ziel nicht dienlich sein.

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