Nov 14, 2019 11:10 Europe/Berlin
  • Rohani: Palästina und al-Quds sind das wichtigste Thema der muslimischen Welt

Teheran (ParsToday) - Der iranische Präsident bezeichnete Palästina und den heiligen al-Quds als das wichtigste Thema in der muslimischen Welt und erklärte: "Die öffentliche Meinung der islamischen Welt wird es Feinden nicht erlauben, das Thema Palästina und al-Quds in Vergessenheit geraten zu lassen.“

Der iranische Präsident Hassan Rohani wiederholte dies am Donnerstag bei der Eröffnungsfeier der 34. Internationalen Konferenz der Islamischen Einheit in Teheran und verwies auf das Scheitern der Politik der USA und des zionistischen Regimes aufgrund der Wachsamkeit in der islamischen Welt: Die Ermordung des afghanischen Volkes, die Ermordung des irakischen Volkes und des unterdrückten Volkes im Jemen sowie das Zwietracht säen in den islamischen Ländern sind die Folgen der finsteren Verschwörungen der USA in der Region.“

Rohani betonte, dass Palästina durch die heldenhaften Palästinenser und Muslime der Region befreit werden muss und fügte hinzu: "Die jüngere Generation muss einsehen, dass die USA niemals ein Freund für die Nationen dieser Region gewesen ist und es auch niemals sein wird, und dass die Probleme der Region durch die Völker beigelegt werden müssen."

Der iranische Präsident bedauerte die Einigung einiger islamischer Länder mit dem zionistischen Regime und die Ausnutzung der Informationen dieses Regimes gegen die muslimischen Nationen und Widerstandsbewegungen und betonte: „Die Islamische Republik Iran ist bei der Verteidigung des palästinensischen Volkes gegen das zionistische Regime und die USA an der vordersten Front.“

Bei dieser Zeremonie enthüllte der Präsident zudem 12 ausgewählte Bücher des Weltverbands für die Annäherung der islamischen Denkschulen.

Die 34. Internationale Konferenz der Islamischen Einheit unter dem Motto "Einheit des Islamischen Volkes zur Verteidigung der Al-Aqsa-Moschee" begann heute (Donnerstag) in Teheran mit der Teilnahme von 400 Politikern, Gelehrten und Wissenschaftlern aus 90 Ländern, und dauert bis Samstag an.

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