Nov 17, 2019 09:24 Europe/Berlin
  • Teilnehmer der Konferenz für Islamische Einheit bekräftigen Verteidigung der Al-Aqsa-Moschee

Teheran (ParsToday/IRNA) - Die 33. Internationale Konferenz der Islamischen Einheit ist am Samstag mit einer Erklärung zu Ende gegangen.

In dieser Erklärung verurteilten die Teilnehmer der Internationalen Konferenz der Islamischen Einheit die Übergriffe auf die Al-Aqsa-Moschee, die erste Gebetsrichtung der  Muslime, im Rahmen vom sogenannten Deal des Jahrhunderts und forderten die islamischen Länder auf, diese Moschee zu verteidigen.

Sie bezeichneten außerdem die Übergriffe auf die Al-Aqsa-Moschee als eine gefährliche Intrige gegen die islamische Gesellschaft. Dagegen müssten die islamischen Länder eine ernsthafte und entschlossene Haltung einnehmen.

Die Teilnehmer der Konferenz der Islamischen Einheit luden zudem in der Abschlusserklärung die freilebenden Menschen in der Welt zur Unterstützung für die Widerstandsfront, Bewahrung der Würde der islamischen Umma, sowie Zusammenarbeit zum Kampf gegen die Aggressionen des zionistischen Regimes sowie der USA ein.

Sie verurteilten auch die jüngsten Angriffe des zionistischen Regimes auf den Gazastreifen und unterstrichen das Recht der Palästinenser auf den Kampf gegen diese Übergriffe sowie die Aufhebung der Gaza-Blockade.

Die Vertreter der islamischen Länder würdigten außerdem die grundsätzliche und stabile Haltung der Islamischen Republik Iran zur Verteidigung Palästinas, der Al-Aqsa-Moschee und der Widerstandsfront und kritisierten die feindseligen und illegitimen Maßnahmen sowie den US-Wirtschaftskrieg gegen das iranische Volk.

Die 33. Internationale Konferenz, an der 400 Politiker, Wissenschaftler und Akademiker aus 90 Ländern teilnehmen, erörtert die wichtigsten Themen der islamischen Welt. Die Konferenz fand vom 14. bis zum 16.November in Teheran statt.

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