Sep 23, 2020 10:36 Europe/Berlin
  • Iran: Ziel des US-Terrors an General Soleimani war Vermeidung weiterer Erniedrigungen  der USA

Teheran (ParsToday/IRNA) - Der iranische Verteidigungsminister hat das Ziel der Feinde beim Terroranschlag auf General Qassem Soleimani als Vermeidung weiterer Demütigungen der USA vor ihren regionalen Ergebenen bezeichnet.

Brigadegeneral Amir Hatami hat am Dienstag bei einer Veranstaltung, die in Form einer Videokonferenz erfolgte, gesagt, die Erinnerung an den Märtyrer General Qassem Soleimani werde immer in den Herzen der Freiheitssuchenden der Welt weiterleben, und er fügte hinzu, dass das Recht, die Mörder von Märtyrer Soleimani zu verfolgen, weiterhin stark sei und das Zittern der Verbrecher vor der Rache werde weiterhin bleiben.

Der iranische Verteidigungsminister erklärte, dass die heilige Verteidigung des iranischen Volkes (beim auferlegten Krieg durch den Irak), im Gegensatz zu anderen Kämpfen Irans in der Vergangenheit, dem Land Ehre, Stolz und Würde gebracht habe. Er ergänzte, dass die aktuelle Situation der Islamischen Republik Iran in verschiedenen wissenschaftlichen, politischen und insbesondere Verteidigungsbereichen derart sei, dass sie trotz der unterdrückerischen Bedrohungen durch das hegemoniale Herrschaftssystem jede Bedrohung an ihrem Ausgangspunkt erkennen und neutralisieren könne, auch außerhalb iher Grenzen.

Er wies auch darauf hin, dass objektive Beispiele iranischer Autorität allen zu unterschiedlichen Zeiten offenbart worden seien und erklärte: "Als der Feind ein großes Gebiet durch selbst geschaffene terroristische Gruppen besetzte, konnte die Islamische Republik Iran die Feinde und diese terroristischen Gruppen mit ihren eigenen Plänen und Inspirationen von der heiligen Verteidigung sowie mit Hilfe der Streitkräfte und der Menschen in Syrien und im Irak überwältigen."

"Der Widerstand wird fortgesetzt, bis der Feind aus Westasien vertrieben und die Region von der schmutzigen Existenz des großen Teufels befreit ist", fügte Brigadegeneral Hatami hinzu.

 

General Qassem Soleimani, der Kommandeur der Al-Quds-Brigade der iranischen Revoutionsgarden (Sepah) wurde am 3. Januar 2020 durch einen terroristischen US-Luftangriff in der Nähe des Flughafens von Bagdad ermordet, zusammen mit Abu Mahdi al-Muhandis, dem Stellvertreter der irakischen Volksmobilisierungseinheiten (PMU) und ihren Gefährten

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