Jan 12, 2022 11:02 Europe/Berlin
  • Iran: Ermordung unserer Nuklearwissenschaftler wird nicht ungestraft bleiben

Teheran (ParsToday/IRNA) - Der stellvertretende Leiter der iranischen Justiz für internationale Angelegenheiten und Generalsekretär des iranischen Menschenrechtsstabes schrieb auf seinem Twitterkonto, dass die Ermordung iranischer Nuklearwissenschaftler Beispiel für eine grobe Verletzung der Menschenrechte sei und nicht ungestraft bleiben werde.

Der stellvertretende Leiter der iranischen Justiz für internationale Angelegenheiten und Generalsekretär des iranischen Menschenrechtsstabes, Kazem Gharibabadi schrieb am Dienstagabend auf Twitter: "Heute jährt sich der Jahrestag des Märtyrertodes von Mostafa Ahmadi Roshan zum 10. Mal, einem Wissenschaftler, der ein unermüdlicher Kämpfer war, wenn es darum ging, friedliches Nuklearwissen zu fördern und einheimisch zu machen."

Der Märtyrer Mostafa Ahmadi Roshan war einer der Gründer des Nuklearstandortes in Natanz in Zentraliran.

Ahmadi Roshan wurde am 11. Januar 2012 gegenüber der Fakultät für Kommunikationswissenschaften der Allameh Tabatabai University in Teheran durch einen Terroranschlag mit einem magnetischen Sprengsatz an seinem Auto getötet und zum Märtyrer.

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