Mrz 12, 2022 10:11 Europe/Berlin
  • Iran warnt Israel vor Vergeltung

Teheran (ParsToday/ Press TV) - Als Reaktion auf den jüngsten Angriff des israelischen Regimes auf Außenbezirke von Damaskus, woraufhin zwei iranische Revolutionsgarden-Kommandanten den Märtyrertod erlitten, hat die ständige Vertretung Irans bei den Vereinten Nationen mitgeteilt, die Islamische Republik behalte sich das Recht vor, sich und ihre Interessen gegen die Terrorakte dieses Regimes zu verteidigen.

"Die Islamische Republik Iran behält sich gemäß Artikel 51 der UN-Charta ihr angeborenes Recht auf Selbstverteidigung vor, um auf solche kriminellen Handlungen zu reagieren", hieß es in den Schreiben der Vertretung Irans an den UN-Generalsekretär Antonio Guterres und den UN-Sicherheitsrat. Iran "erkläre, dass das israelische Regime für alle Folgen dieser kriminellen Handlungen voll verantwortlich ist, und warnt das Regime ernsthaft davor, weitere abenteuerliche und böswillige Maßnahmen zu ergreifen", so die Vertretung Irans.

Martyrium zweier Verteidiger des heiligen Schreins durch zionistischen Raketenangriff nahe Damaskus

Die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit der islamisch-iranischen Revolutionsgarden gab am Dienstag den Märtyrertod von zwei Verteidigern des heiligen Schreins durch einen Raketenangriff des israelischen Regimes auf einen Vorort von Damaskus bekannt. Die Revolutionsgarden gaben in ihrer Erklärung bekannt: "Nach dem verbrecherischen Raketenangriff des zionistischen Regimes auf die Außenbezirke von Damaskus, starben zwei Verteidiger des heiligen Schreins: Oberst Ehsan Kerbalaipur, und Oberst Morteza Saidnejad". In dieser Erklärung wird den Angehörigen und Familien dieser Märtyrer kondoliert und betont: "Zweifellos wird das zionistische Regime für dieses Verbrechen bezahlen."

Später sagte der Sprecher der Revolutionsgarden, das israelische Regime werde für sein Verbrechen schwer bestraft. "Der zionistische Feind weiß, dass er von solchen Verbrechen nicht profitieren und entschiedene Antworten erhalten wird", sagte Brigadegeneral Ramezan Sharif am Mittwoch.

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