Aug 19, 2022 07:16 Europe/Berlin
  • Gemeinsame Wirtschaftskommission Irans und Pakistans endete mit Unterzeichnung mehrerer Kooperationsabkommen

Islamabad (ParsToday) - Das 21. Treffen der Gemeinsamen Wirtschaftskommission der Islamischen Republik Iran und Pakistans in Islamabad, endete mit der Unterzeichnung von 4 Absichtserklärungen für den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen.

Der Abschluss der Sitzung der Gemeinsamen Wirtschaftskommission fand in Anwesenheit von Rostam Ghasemi, dem Minister für Straßen- und Stadtentwicklung der Islamischen Republik Iran, und dem Vorsitzenden der Gemeinsamen Wirtschaftskommission Syed Naveed Qamar, dem Wirtschaftsminister der Islamischen Republik Pakistan, am Donnerstagnachmittag in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad statt.

Bei der zweitägigen Sitzung traf der iranische Minister für Straßen- und Stadtentwicklung, Rostam Ghasemi, mit hochrangigen pakistanischen Verantwortungsträgern zusammen und man erörterte die Tagesordnung des 21. Treffens der Gemeinsamen Wirtschaftskommission sowie Möglichkeiten zur Stärkung der bilateralen Zusammenarbeit.

Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen waren der iranische Botschafter Mohammad-Ali Hosseini, Mitglieder der iranischen Delegation und Beamte verschiedener pakistanischer Ministerien anwesend.

Iran und Pakistan unterzeichneten bei der 21. Sitzung der Gemeinsamen Wirtschaftskommission verschiedene Absichtserklärungen für den Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit in den Bereichen Handel, Medien und Kommunikation, Museen und Tourismus sowie Seefahrt.

Außerdem wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Nachrichtenagentur der Islamischen Republik Iran (IRNA) und der pakistanischen Associated Press (APP), als den offiziellen Nachrichtenagenturen der beiden Länder, unterzeichnet.

Die Leiter der Gemeinsamen Wirtschaftskommission Irans und Pakistans betonten nach der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarungen in einer Presseerklärung die Entschlossenheit, die Abkommen umzusetzen und die gemeinsamen Ziele zu erreichen, einschließlich der Erhöhung des bilateralen Handelsvolumens auf 4 Milliarden Dollar.

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