Sep 21, 2022 13:05 Europe/Berlin
  • Proteste in Iran: Im Ausland ansässige Sender stacheln Iraner an

Teheran (IRIB) - Während viele Menschen in Iran vom Tod Mahsa Aminis betroffen sind und auf die Bekanntgabe der Ergebnisse der Ermittlungen der Gerichtsmedizin warten, kam es in den vergangenen Tagen in einigen Städten und Universitäten, darunter in Teheran, zu Protestaktionen.

Obwohl alle Entscheidungsträger und Behörden des Landes eine umfassende Untersuchung des Todes von Mahsa Amini gefordert haben, haben jedoch  - wie bei ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit - im Ausland ansässige Sender und organisierte Personen im Inland mit der Aufstachelung zu Protesten in iranischen Städten begonnen.

Bei Protestaktionen in Maschhad wurde ein Polizist von verdächtigen Personen angezündet, demzufolge einige Protestierende unverzüglich versuchten seine brennende Kleidung zu löschen.
In der nordiranischen Stadt Rasht wurden Bilder einer in Brand gesteckten Moschee veröffentlicht. Die Inbrandsetzung einer Moschee entspricht in keinster Weise der Kultur des iranischen Volkes und zeugt davon, dass organisierte Elemente aus dem Ausland eingesickert sind.
Auch in Hamedan wurde ein Imamzade (Pilgerstätte) von den Protestierenden versucht in Brand zu setzen. An verschiedenen Orten wurden Polizisten brutal geschlagen, und den Meldungen zufolge befinden sie sich in einem gefährdeten Gesundheitszustand. 
Die Beleidigung der iranischen Flagge, sowie befremdliche und aufrührerische Angriffe auf einige Krankenwagen und Angriffe auf Frauen mit islamischer Kleidung sind Zeichen dafür, dass diese Aktionen nicht von  einfachen iranischen Bürgern gemacht werden und nichts mit der Trauer um Mahsa Amini zu tun haben.

Die wiederholte Verwandlung von Protesten in Ausschreitungen durch terroristische und oppositionelle Elemente hat die Wachsamkeit der Menschen verdoppelt.
Laut einigen Teheraner Bürgern führen einige Gruppen bei den Protstkundgebungen koordinierte und organisierte Aktionen für gezielte und umfassende Zerstörungen durch. Auch die Methoden des Straßenkampfes, die angewendet werden, zeugen davon, dass diese Gruppen schon zuvor für solche Aktionen ausgebildet wurden.
Die von Saudi-Arabien finanzierten Sender wie Iran International, und auch BBC Persian, die von der britischen Regierung abhängig ist und beide zu den Hauptunterstützern des IS-Terrorismus gehören, spielen eine aktive Rolle bei der Berichterstattung über die Proteste und der Aufhetzung der Menschen, und sie versuchen wie zuvor schon, Proteste in Unruhen und Krawalle sowie anti-iranische und anti-islamische Aktionen umzuwandeln. 
Einige mit den Munafeghin verbundene Sender veröffetnlichen Videos von Brandstiftungen und der Verprügelung von Polizisten und Frauen mit Hijab und sie provozieren damit die an den Protestkundgebungen teilnehmenden Personen zu solchen gewaltsamen Aktionen.

Tags