Nov 04, 2019 15:23 Europe/Berlin

Milizenkrieg in Syrien, Unruhen in Irak und Libanon, die größte nationale Katastrophe im Jemen, Volksunterdrückung in Bahrain:

Allein im Nahen Osten sind Washington und Tel Aviv schon in erheblich viele Verletzungen des Völkerrechts verwickelt - von Verbrechen und Apartheid in Palästina ganz zu schweigen.

Tatsächlich zeigt sich, dass die Unruhen in Irak und Libanon zeitlich und politisch so exakt zur offiziellen anti-iranischen Agenda Washington und Tel Avivs passen, dass schon deshalb von einem Zufall nicht mehr ausgegangen werden darf. Die seit 20 Jahren gültige Agenda einer Supermacht im Abstiegskampf gegen Russland und China sieht doch nicht, wie in früheren Jahrzehnten üblich, den Aufbau alternativer Strukturen nach Washingtons Wünschen vor, vielmehr sind Chaos, Verwaltungsunfähigkeit und Staatszersetzung inoffizielle Ziele der US-Außenpolitik im Sinne der zionistischen Kartellmächte in- und außerhalb der USA. US-Präsident Trump hat sich bereits im Wahlkampf offen und vollkommen der zionistischen Agenda unterworfen - jetzt zieht er diese durch. Bleibt noch festzuhalten, dass diese Politik auch Juden weltweit schadet - Seyed Hedayatollah Schahrokny sprach über die komplexe Lage mit dem Bundesvorsitzenden der Neuen Mitte, Christoph Hörstel.

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