Sep 21, 2022 22:10 Europe/Berlin
  • UNO-Vollversammlung: Irans Präsident tritt für Globalisierung der Gerechtigkeit ein

New York (ParsToday) - Präsident der Islamischen Republik Iran von hat sich für die Schaffung von Gerechtigkeit in der Welt ausgesprochen und erklärt, Iran glaubt an ein gemeinsames Schicksal der Menschheit und unterstützt die Globalisierung der Gerechtigkeit.

In einer Rede bei der 77. Generaldebatte  der UNO-Vollversammlung   am Mittwochabend  in New York   betonte Seyed Ebrahim Raisi, der Präsidenten der Islamischen Republik Iran,  dass der Wunsch nach Gerechtigkeit ein göttliches Gut im Inneren  eines jeden sei. Er sagte dazu weiter,  Iran unterstütze die Globalisierung der Gerechtigkeit, weil Gerechtigkeit  einigend und die Unterdrückung kriegsstiftend sei.

Die Anhäufung von Ungerechtigkeit verursache die Bewegungen der Menschen, wenn auch viele  Bewegungen noch nicht  die Reife für eine  Revolution erreicht hätten, erklärte Raisi.

Viele Revolutionen seien von ihrem ursprünglichen Weg abgewichen, aber der Erfolg einiger Revolutionen, wie etwa die  des Iran habe  die Hoffnung auf die Schaffung von Gerechtigkeit in den Herzen der Menschen der Welt wach  gehalten.

Der Präsident der Islamischen Republik Iran erklärte: Die iranische Revolution war die Bewegung der iranischen Nation zur Wahrheit, die es trotz verschiedener Intrige geschafft hat, die Würde ihrer Ideale zu schützen.

Die 77. Generaldebatte  der UNO-Vollversammlung  hat am Dienstag in  Anwesenheit politischer Delegationen und Staatsoberhäupter und mit der Rede von Antonio Guterres, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, am ihrem Hauptsitz in New York  begonnen.