Dez 17, 2019 15:47 CET

Hörerpostsendung am 15. Dezember 2019 Bismillaher rahmaner rahim - "Eine Tür schliesst sich und eine andere Tür öffnet sich." Das ist das Lebensmotto unseres österreichischen Stammhörers Paul Gager. Dieses Motto soll uns und unsere Hörer auch in der nächsten Zeit begleiten, denn wir sind ja höchstwahrscheinlich mit der Einstellung der Kurzwellenausstrahlung bei IRIB-Parstoday in nächster Zeit konfrontiert.

Allerdings geben wir weiterhin die Hoffnung nicht auf, dass sich vielleicht nicht doch noch eine Chance ergibt.

Inzwischen haben wir die wichtigsten Briefe von Ihnen übersetzt und in die oberen Etagen weitergeleitet. Was und ob überhaupt etwas dabei herauskommt, das erfahren Sie dann wahrscheinlich beim nächsten Mal.

Wir wiederholen nochmal, dass wir gerne die Hörerpostsendung fortsetzen wollen, mit oder ohne Kurzwelle, aber hoffentlich mit IHNEN liebe Hörerfreunde!

Heute haben wir noch weitere persönliche Äußerungen von Ihnen zur wahrscheinlich Kurzwellenabschaltung sowie andere Zuschriften vorzulesen.

Als nächstes erstmal eine Anmerkung zu den kurzfristig geänderten Kurzwellenfrequenzen, da ist uns nämlich ein Mißgeschickt passiert, was u.a. Helmut Matt aufgefallen ist:

„Liebe Freunde von IRIB in Teheran,zuerst eine wichtige technische Information: Mir ist aufgefallen, dass als „geänderte“ Frequenzen der Kurzwelle derzeit 7295 KHz und 6190 KHz angesagt werden. So steht es auch auf Ihrer Internetseite. Tatsächlich aber wird über 7295 und 6095 KHz gesendet. Die Sendung auf 6095 KHz habe ich zufällig entdeckt, nachdem ich mich gewundert hatte, dass auf 6190 KHz absolut gar nichts zu hören ist. Auf beiden Frequenzen sind die Sendungen gut zu empfangen. Ich denke, auch wenn die Kurzwelle nur noch bis zum 21.12. aktiv ist, dürfte es sich lohnen, diesen Fehler noch kurzfristig zu korrigieren.“

Auf jeden Fall lieber Herr Matt, danken wir für Ihren Hinweis. Korrekt ist jedoch die Frequenz 6090. Leider hatte sich bei der Bekanntgabe dann statt der ersten O (Null) eine 1 eingeschlichen. Nochmals besten Dank für den Hinweis!

 

Im weiteren Verlauf seiner Mail ist unser Breisgauer Hörerfreund dann auf die Hörerpostsendung von letzter Woche eingegangen:„In der gestrigen Ausgabe von „Wir und unsere Hörer“ gab es sehr viele Zuschriften zum Thema „Abschaltung der Kurzwelle. Wie Sie wissen, bin auch ich ein großer Fan der Kurzwelle. Allerdings fiel gestern ein wichtiger Satz, dem ich voll und ganz zustimme und der auch meine Meinung wiedergibt:

Dort hieß es von Ihrer Seite, es seien doch die Informationen, diewirklich wichtig sind, nicht unbedingt deren Übertragungsweg. Wahre Worte!

Ich sehe es so: Wer bisher Ihre Sendungen ausschließlich aus dem Grund gehört hat, dass sie über die Kurzwellen zu empfangen waren, der war wohl eher an der Technik interessiert, weniger an den Inhalten. In Zeiten, in denen praktisch jeder Mensch Zugriff auf das Internet hat, in denen sichauch das öffentliche und private Leben immer mehr ins Web verlagern, in denen der Online-Handel wächst, blüht und gedeiht während lokale Geschäfte mangels Nachfrage schließen müssen, denke ich, dass es nicht allzu schwierig sein kann, die Sendungen aus Teheran auch online zu hören. Wie dem auch sei: Ich werde Ihnen auf jeden Fall als Hörer und Hörerfreunderhalten bleiben. Ich halte es da ganz mit Karl-Heinz Grüttner, dem es ebenfalls auf die Inhalte ankommt. So werde ich IRIB/Pars Today garantiert auch weiterhin hören – via Satellit und auch online. Ganz sicher werde ich Ihnen auch weiterhin schreiben, Empfangsberichte schicken, Meldungen kommentieren, Vorschläge unterbreiten – so wie bisher. Nein, die Sendung„Wir und unsere Hörer“ muss gewiss nicht eingestellt werden. Ich finde, IRIB/Pars Today produziert Sendungen, die immer sehr hörenswert sind. Man muss nicht mit jeder Ansicht konform gehen, dennoch ist es doch wichtig, seine Informationen aus möglichst vielseitigen Quellen zu beziehen und konsequent über den eigenen Tellerrand hinauszublicken.“

 

Auch für diese Stellungnahme sind wir unserem Breisgauer Stammhörer dankbar. Er hat auch einen wichtigen Aspekt angesprochen:  „Man muss nicht mit jeder Ansicht konform gehen ...“

Das sehen wir auch so. Unsere Hörer müssen nicht mit den Ansichten und der Politik der Islamischen Republik Iran übereinstimmen. Uns ist es wichtig aufmerksam zu machen darauf, dass hier in Iran eine oft ganz andere Meinung vertreten wird, und die islamische Staatsordnung ganz andere Richtlinien und Ziele hat.

Dafür wird sie ja dann auch von allen Seiten, besonders der westlichen, mit starken medialen Waffen beschossen. Da ist es nur natürlich, dass auch unsere Hörerfreunde ihre Zweifel äußern, denn die Berrichterstattung „ihrer“ Medien hat ja quasi ein ganz anderes und international anerkanntes Image, im Gegensatz zur „Stimme der Islamischen Republik Iran“.

Im letzten Empfangsbericht –vom 17. November - von Hörerfreund Fritz Andorf kommt das unter anderem auch zum Ausdruck. Nach einer kurzen Musik lesen wir seine Mail und Anmerkungen vor.

 

„Liebes IRIB-Team,

ganz herzlich bedanke ich mich für die Bestätigung meiner Empfangsberichte bis zum 24.03.2019 mit der dekorativen Jubiläums-QSL „50 Jahre Funk in Deutsch aus Teheran“. Die Freude war natürlich groß, nach einiger Zeit wieder einmal eine Empfangsbestätigung zu erhalten.

Nun einige Bemerkungen zu dem vorgenannten Programm in meinem Empfangsbericht: In den Nachrichten wurden die Angriffe Israels auf das palästinensische Gebiet verurteilt. Nun, ich kann Israel verstehen. Denn Israel geht lediglich gegen den unverantwortlichen Beschuss des Landes mit Hunderten von Raketen aus dem Gaza-Streifen vor und wehrt sich damit zurecht. Inzwischen sind ja Gottseidank beide Seiten zu einem Waffenstillstand zurückgekehrt.

Etwas Kummer macht mir die Weiterarbeit Irans in der Atomindustrie. Ich hoffe doch, dass diese Arbeiten friedlichen Zwecken dienen und der Bau von diesen schrecklichen Atomwaffen ausgeschlossen ist.

Interessante Beiträge gab es wieder in den Tagesthemen, so der Bericht über die neuen Zeugenaussagen gegen Trump und die Gemeinsamkeit der weltweiten Massenproteste. Leider wurden dabei die Proteste im Iran mit keinem Wort erwähnt, über die heute in den Medien berichtet wird. Dabei soll es sogar schon zwei Tote gegeben haben. Als Grund für die Proteste wird die Preiserhöhung für Benzin angegeben. Natürlich habe ich Verständnis dafür, dass man darüber verärgert ist, wenn es an den Geldbeutel geht. Aber eine offenbar extrem hohe Subventionierung der Benzinpreise kann sich wohl kein Staat finanziell leisten. Und dass man aus Ärger gleich zur Gewalt greifen muss, kann natürlich nicht hingenommen werden. Jedenfalls war Ihre heutige Berichterstattung in diesem Punkt leider nicht aktuell.“

Hier unterbrechen wir kurz die Zuschrift von Herrn Andorf um ein Beispiel für die Ambivalenz der westlichen Medien und Politik zu nennen. Nehmen wir den Aspekt Atomenergie und Atomwaffen. Wenn westliche oder andere Länder wie „Israel“ Atomwaffen besitzen und sie anwenden, wie die USA im 2. Weltkrieg, dann ist das kein eigentliches Problem –siehe Japan - trotz Hunderttausender Tote sind sie bestens mit den USA befreundet.

Solche Länder dürfen alles. Aber die Islamische Republik Iran wird wegen ihrer Fähigkeiten in der Atomtechnologie verteufelt, obwohl sie schon vielfach erklärt hat, dass Massenvernichtungswaffen verboten sind, was auch durch die Atomwaffen-Fatwa des geehrten Revolutionsoberhauptes deutlich zum Ausdruck kommt.

 

Bezüglich der Berichterstattung über die Proteste gibt es viele Informationen auf unserer Internetseite.

 

Nun lesen wir in der Zuschrift von Herrn Andorf weiter:

„Interessant wie immer war die Hörerpostsendung, zumal weil ich einige der Briefschreiber persönlich kenne. Sehr bemerkenswert fand ich Ihre Bemerkungen zu den Märtyrern, wonach auch der Märtyrer der christlichen Minderheiten gedacht wird und auch für sie Gedenkstätten eingerichtet wurden. Das ist wirklich sehr lobenswert.

Doch soweit für heute. Über eine gelegentliche Bestätigung dieses Berichts würde ich mich freuen.

Mit den besten Grüßen aus dem herbstlich kühl gewordenen Rheinland verbleibe ich Ihr Fritz Andorf“

 

Herzlichen Dank lieber Herr Andorf für Ihre Meinungsäußerungen und Ihren Empfangsbericht.

Kommen wir nun aber zur Meinung von Herrn Andorf zur angekündigten Kurzwellenabschaltung. Diesbezüglich schrieb er am 2.Dezember 2019:

 

„Über die Einstellung der Kurzwellenübertragungen ab dem 22. Dezember bin ich natürlich als alter Kurzwellenhörer sehr traurig, auch wenn ich für die Maßnahme Verständnis habe. Sie sparen damit erhebliche Mittel für Stromkosten, und sicher sind viele Ihrer Hörer mittlerweile ohnehin auf das Internet umgestiegen, weil es hier den besseren Empfang gibt. Denn der Empfang auf Kurzwellle lässt doch oft zu wünschen übrig.

Ich denke allerdings, dass viele eingefleischte Kurzwellenhörer Ihrer Station den Rücken kehren werden. Zumindest werden sie weniger schreiben, da es ja über die Empfangsbedingungen nichts mehr zu berichten gibt. Diese Erfahrungen haben leider auch andere Stationen nach Abkehr von der Kurzwelle gemacht. Ich hoffe jedoch, dass Zuschriften der Hörer auch weiterhin gelegentlich bestätigt werden.

Meinem Kurzwellenfreund Bernd Seiser danke ich sehr für seine Unterstützung.

Damit verbleibe ich mit herzlichen Grüßen nach Teheran Ihr Fritz Andorf“

 

Dankesehr Herr Andorf. Wie schon mehrfach angekündigt, wollen wir unsere Sendungen, einschließlich der Hörerpostsendung, sowie den Kontakt mit unseren Hörerfreunden, mit oder ohne Kurzwelle fortsetzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie dabei sind.

 

Jetzt kommt zunächst mal unsere einzige aktive Hörerfreundin zu Wort, die natürlich auch zu diesem Thema etwas zu sagen hat:„Liebe deutschsprachige Redaktion,Sie können sich vorstellen, dass ich nicht begeistert darauf reagiere, dass Pars Today die Einstellung seiner Programme auf der analogen Kurzwelle vornimmt. Ein wirklich nettes Weihnachtsgeschenk für die Hörerschaft. Dies meine ich natürlich ironisch. Immer mehr Sender verabschieden sich von der Bildfläche der Kurzwellenübertragung. Nun haben also auch die Verantwortlichen von Pars Today diesen Entschluss gefasst. Nachdem schon die Morgensendung eingestellt wurde, war es sowieso nur noch eine Frage der Zeit, dass der Rundfunkfernempfang abgeschaltet wird. Es ist mir schon bewusst, dass Sendeanlagen hohe Kosten mit sich bringen. Die Digitaltechnik ist effektiver und günstiger. Als kleiner Nebeneffekt haben es dafür die Geheimdienste dann leichter festzustellen, wer wann welche Sendung hört. Schließlich kommt die ganze Hardware für das Internet aus den USA. Sämtliche Mechanismen zur Überwachung sind somit schon serienmäßig eingebaut. Außerdem will man sich dem jetzigen Trend anpassen. Es gäbe sicherlich noch sinnvollere Einsparungen an anderer Stelle. Die auferlegten Sanktionen spielen sicherlich auch eine Rolle. Trotz allem tragen die Auslandsdienste zum besseren Kennenlernen bei und bieten Informationen aus erster Hand an. Das Medium Radio darf mit seiner Erreichbarkeit nicht unterschätzt werden.“

Die Enttäuschung ist unserer lieben Hörerfreundin deutlich anzumerken, was uns natürlich auch sehr leid tut und wir ihr durchaus recht geben. Aber Frau Pohl hat auch noch auf ein anderes Ereignis hingewiesen: 

„Gott sei Dank sind wir seit dem 31.Oktober wieder auf Kurzwelle zu empfangen“, hieß es in der Brieftaube vom Januar 2005.Damals grenzte es schon an ein Wunder, dass IRIB im Oktober 2004 nach 10 Monaten wieder auf Sendung war. Die Proteste der Hörer und die Kraftanstrengung der Mitarbeiter gegen die Abschaltung hatten Wirkung gezeigt.Zum heutigen Zeitpunkt und Jahre später glaube ich nicht mehr, dass ein Aufbegehren für eine Rückkehr noch Sinn macht. Der genaue Plan des eigenen Vorgehens wird die Entscheidungsträger von diesem Schritt nicht mehr zum Umdenken bewegen können.Viele Grüße Martina Pohl“

 

Und auch Hörerfreund Helmut Matt hatte in seiner Mail noch angemerkt:

 

„Na, und wer weiß:  Vielleicht kommt ja die Kurzwelle eines Tages doch noch zurück. So ist beispielsweise Radio Prag nun, nachdem die Sendungen jahrelang nur online zu hören waren, in diesem Herbst durch den so genannten „Shortwave Service“ wieder auf den kurzen Wellen zu hören. Und bis dahin verbleiben die digitalen Empfangswege.“

 

Wir hatten ja schon anfangs darauf hingewiesen, dass wir einige Ihrer Briefe liebe Hörerfreunde übersetzt und weitergeleitet haben. Noch geben wir die Hoffnung nicht ganz auf.

Dank an Frau Pohl und Herrn Matt auch für ihre Empfangsberichte.

 

Nun kommt Siegbert Gerhard aus Frankfurt an die Reihe:

„Liebe Freunde vom Team von Funk in Deutsch, IRIB ist zum erneuten Frequenzwechsel ab dem 25.11.2019 hier auf den Frequenzen 6090 und 7295 kHz gut hörbar. Die Modulation der Sender ist besser geworden.

Sie haben angekündigt, mit Ablauf des 21.12.2019 die Kurzwelle zugunsten des Internet zu verlassen. Dies finde ich sehr schade und bedauere diesen Schritt sehr. Als Kurzwellenhörer und DXer hätte ich IRIB viel lieber weiterhin auf der Kurzwelle gehört. Ihre Kultur, Menschen und Region, und der Informationsgehalt Ihres Senders sind mir jedoch schon immer wichtig gewesen. Im Internet werde ich ab und zu auf www.wwdxc.de IRIB in Deutsch hören.

Ich wünsche Ihnen Frieden in Ihrer Region und sende Ihnen herzliche Grüße von Frankfurt am Main nach Teheran.“

Schönen Dank auch Ihnen Herr Gerhard, wir freuen uns, dass Sie auch weiter bei uns einschalten wollen, weil Sie unsere Informationen interessieren.

Über die angehängte Weihnachtskarte mit den Glückwünschen, die uns die nahegerückten Feiertage bei Ihnen deutlich macht, haben wir uns gefreut.

Auf der Karte mit 3 Schneemannfiguren aus Frankfurt steht:

Frohes Fest und ein gutes, gesundes, erfolgreiches Neues Jahr wünschen Birgit Denker und Siegbert Gerhard.“

 

Auf der Karte aus Frankfurt steht noch das Dxer-Motto:

DXen, das wissenschaftliche Hobby für eine bessere Kommunikation, Freundschaft und den guten Willen zwischen den Menschen auf der Welt.

Dazu passen auch die Worte von OM Bernd Seiser in seiner Bitte zur Berücksichtigung in der letzten „Wir und unsere Hörer - Kurzwellensendung“ vom 15. Dezember:

 

„Viele Jahre durfte ich die deutschsprachigen Programme aus dem Iran auf Kurzwelle empfangen. Begonnen habe ich in den 70er Jahren auf der 9022 KHz, die junge Leute heute wohl als IRIB-Kultfrequenz bezeichnen würden. Ich bedauerte regelmässig die Abschaltung der für mich günstigen und besser empfangbaren 7:23 UTC- Morgensendung, aber das hat die für die Einstellung zuständigen Entscheidungsträger in Teheran nicht interessiert.

Ich möchte allen ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern meinen besten Dank für die langjährigen freundlichen Kontakte aussprechen und auch für die Zukunft alles Gute wünschen. Ich werde wie bestimmt auch weitere Kurzwellenhörer die IRIB-Sendungen sehr vermissen, denn diese Sendungen waren Jahrzehnte ein wertvoller Beitrag zur Völkerverständigung.

Bernd Seiser“

 

Herrn Seisers Leben ist sehr stark mit dem Kurzwellenhobby verbunden und sein Engagement für die Hobbyfreunde geht über die Organisation des jährlichen Dxer Treffens in Ottenau noch weit hinaus, das erkennen wir auch gerne an. Aber auch er wird sich den Veränderungen der Zeit nicht auf Dauer verschließen können. Wir würden auf jeden Fall sehr bedauern, wenn sein Kontakt zu unserem Sender abbrechen würde.

 

OM Seiser stellte noch diese Frage:

 

„Wird denn dann zur letzten Kurzwellensendung am 21. Dezember ein Sonderprogramm für die letzte Kurzwellensendung vorbereitet? Viele Hörer werden diese Sendung als Erinnerung an IRIB sicher aufzeichnen und archivieren.“

Danke lieber Herr Seiser für diese Anmerkung. Wir haben etwas in dieser Richtung geplant.

Leider bleibt uns heute keine Zeit mehr für die Stellungnahmen von Kurt-Jürgen Przystupa, Dieter Feltes, Andreas Pohlmann, eine weitere Stellungnahme von Volker Willschrey und Helmut Matt, und so weiter. Aber wir machen ja weiter und hoffen Sie alle sind weiter dabei.

Außerdem bedanken wir uns für weitere Empfangsberichte von Paul Gager, Joachim Thiel, Alfred Albrecht, Dieter Buchholz und Thomas Becker sowie die Novemberberichte von Heinz-Günter Hessenbruch.

Ihnen allen alles Gute bis zur nächsten Hörerpostsendung, die wir wegen der Kurzwellenhörer ohne Internetmöglichkeit dann vielleicht schon am nächsten Samstag ausstrahlen. Hören Sie auf jeden Fall bei uns rein. Es lohnt sich immer!

Also dann bis zum nächsten Mal und Choda hafez – Gott schütze Sie!

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