Jan 14, 2020 16:46 CET

Hörerpostsendung am 12. Januar 2020 Bismillaher rahmaner rahim - Willkommen liebe Hörerfreunde zur nun schon zweiten Sendung im neuen Jahr. Die neue Jahreszahl schreibt sich leicht – Zwanzig Zwanzig ( 2020 ) alles andere aufgrund der aktuellen Ereignisse nicht.

Zunächst wollen wir Ihnen aber mitteilen, dass auf dem Postwege Empfangsberichte von Reinhard Priese aus Stüpitz, Hans-Peter Theman aus Fuldatal, und Nouri Streichert aus Hildesheim hier in der Redaktion eingegangen sind, sowie eine Glückwunschkarte von Stephan Lipsius in Kassel. Ihnen allen besten Dank. Zu den Mail mit Glückwünschen und Empfangsberichten kommen wir beim nächsten Mal.

Angesichts der aktuellen Umstände wollen wir ihnen die Mail eines Hörers aus der Nähe von Berlin vorlesen, wir selbst haben entschieden seinen Namen nicht vorzulesen.

Die Mail vom 11. Januar lautet:

„Liebe Freunde,die ukrainische Passagiermaschine, die in der Nacht zum Mittwoch den 8․ Januar in der Nähe der iranischen Hauptstadt abstürzte, wurde aufgrund menschlichen Versagens zum Absturz gebracht, nachdem sie zu nahe an Verteidigungsanlagen geflogen war und einen versehentlichen Raketenstart auslöste, melden iranische Medien․In den alternativen Medien hier in Deutschland kursierten bereits gestern, also Stunden vor der Bekanntgabe durch Außenminister Zarif Gerüchte darüber, die Bezug nahmen auf westliche Geheimdienste.Weil diese alternativen Nachrichtensender es jedoch unterlassen hatten, das Gerücht durch den Iran bestätigen zu lassen, also zum Zeitpunkt der Verbreitung des Gerüchtes üble Nachrede betrieben haben, habe ich mich von diesen alternativen Sendern verabschiedet.Denn es gilt der Grundsatz

lateinisch: audiator et altera pars,

zu deutsch: anzuhören ist die andere Seite,

meint: bevor man sich eine Meinung bildet oder ein Urteil fällt.

Daß sich das Gerücht am Ende bewahrheitet hat, ändert nichts daran, daß sich meine ehemals bevorzugten Sender westlich-gewöhnlich und falsch verhalten haben.Und wer es nicht weiß, begeht einen schweren Fehler selbst dann, wenn sich das Gerücht hinterher als zutreffend herausstellt, denn:

„Drei Dinge kann man nicht zurückholen:

 den Pfeil, der vom Bogen schnellte, das in Hast und Eile gesprochene Wort, die verpaßte Gelegenheit.“

Hadrate Ali (Schwiegersohn des Propheten Mohammad)

Weiter heißt es in der Mail unseres Hörers:

„An einen der alternativen Sender schrieb ich in der vergangenen Nacht:Aber hier geht es nicht nur um die Verletzung des Grundsatzes, keine Vorverurteilung zu erzeugen durch Sie, denn ich habe jahrelang in einem unterirdischen Gefechtsstand, nämlich im Diensthabenden System der Luftraumverteidigung der DDR, Dienst getan.Es gab nicht nur den Verbindungsoffizier der Interflug bei uns, sondern auch die militärischen Abläufe: zivile Maschinen hatten wir immer schon auf dem "Schirm" bevor sie wirklich auf dem Radar waren. Wir nannten sie die Planchettis, die Soldaten, die von hinten in Spiegelschrift mit bunten Fettstiften alle Luftobjekte auf eine riesige durchsichtige Acrylwand gemalt haben, so daß jeder im Raum (stellen Sie sich ruhig Cape Canaveral vor) die Luftlage sehen konnte.Die Zivilmaschinen von Schönefeld waren schon auf dem Planchett, bevor sie abgehoben hatten. Ja wie soll es denn sonst gehen, daß man Flugzeuge auseinanderhalten kann? Und das war der Stand der Technik von vor 30 Jahren.Da war richtig was los auf dem Planchett: die internationale Luftstraße A4 von Berlin nach Prag, die 3 alliierten Luftkorridore von Südwesten, Westen und Nordwesten, die MiG 21 und 23 der NVA und die sowjetischen Jets.“

 

„Weil Sie im Iran auch nicht dümmer sind, als wir bei der NVA, vermute ich hinter dem Geschehen noch etwas anderes, denn bei uns in der DDR hätten schon mehrere Offiziere gleichzeitig den gleichen Fehler machen müssen, damit ein ziviles Flugzeug aus Versehen abgeschossen wird.a) Soldaten der Luftabwehr gewöhnen sich normalerweise an den zivilen Flugplan und wissen, wann welche Maschine kommt“

Hier müssen wir einfügen, dass das Abwehrsystem, von dem der Abschuß ausging, wohl erst kurzfristig aufgrund der Umstände d.h. dem Terroranschlag  auf General Soleimani und den Drohungen der USA bezüglich der Zerstörung von Zielen in Iran, im Falle von Vergeltungsschlägen, eingerichtet worden war. Allerdings können wir auch keine genaueren Angaben machen. 

Unser Hörer erwähnt einen weiteren Punkt:„b) Wenn die Maschine sich ungewöhnlich verhielt und tatsächlich auf die militärische Einrichtung zugeflogen ist, besteht die Möglichkeit, daß die Boeing 737 durch Satellit ferngesteuert vom gewöhnlichen Kurs abgewichen ist.Die Fernsteuerung der US-Flugzeuge ist seit Jahren vom Werk her eingebaut, weshalb es sich auch von selbst verbietet, US-Flugzeuge einzukaufen.“c) Zusätzlich zu b) bedarf es immer noch eines Feuerbefehls mindestens eines Offiziers, der vom Westen korrumpiert gewesen sein müßte.Fazit:Selbst wenn Außenminister Zarif den Abschuß zugibt, ist der Fall offen und nicht geklärt.“

Hier können wir nur anmerken, dass es den Angaben des Kommandanten der Luft- und Raumfahrtabteilung der iranischen Revolutionsgarden (Sepah) zufolge heißt, dass der diensthabende Militärverantwortliche diesen „Feuerbefehl“ aufgrund seines nicht funktionierenden Kommunikationsgerätes nicht einholen konnte, und sich in den ihm nur 10 Sekunden zur Verfügung stehenden Zeitraum für den Abschuß entschieden hat.

Weiter heißt es in der Hörermail: 

„Ich traue Ihren Untersuchungsoffizieren durchaus zu, den Fall auch ohne meine Bemerkungen zu klären, wollte das aber trotzdem loswerden und sei es um meiner Seelenruhe wegen.Mit freundlichen Grüßen“Vielen Dank für Ihre Stellungnahme werter Hörerfreund. Gerne lesen wir auch noch die weitere Mail von Ihnen vor:

„Bei dem wenigen, das ich weiß, kommen mir folgende Fragen:1. Warum stand zur richtigen Zeit ein Kameramann bereit und filmt den richtigen Sektor des Himmels? Hatte jemand Vorwissen, dort wird es zu genau dieser Zeit passieren?2. Warum war es eine ukrainische Maschine mit möglichst vielen iranischen Passagieren?Im Hauptstadtbüro der Fluglinie in Kiew läßt sich wohl am schnellsten die Passagierliste mit den meisten Iranern finden.Im Hauptstadtbüro Moskau einer russischen Fluglinie wäre man wohl kaum so auskunftsfreudig.3. Da gibt es viele Sanktionen, doch warum fliegt eine ukrainische Linie Teheran an?Für genau diesen Zweck?4. War der Transponder abgeschaltet? Wenn ja, dann hätte man das auch von außen machen können, so wie man dem Piloten die Steuerung der Maschine aus der Hand nehmen kann.5. Warum war die Dienstverbindung zur Zentrale dermaßen gestört, daß keine Rückfrage möglich war?Nach dem iranischen Raketenangriff auf die US-Stützpunkte war genügend Zeit, nämlich Stunden, um den Abschuß der ukrainischen Maschine zu organisieren.Mir sieht das ganze aus, wie eine Geheimdienstoperation. Vieles spricht dafür und nichts dagegen.Ich konsumiere zwar keine Westmedien mehr, keine Zeitung, kein Radio, kein Fernsehen, was den Kopf zum Denken frei macht, aber es soll in den Westmedien merkwürdig still geblieben sein, wo man sich doch über den Iran ständig ereifert und auf Präsident Putin herumhackt, wenn er mal aufs Pferd steigt.“

Aber nicht genug der Spekulationen, unser Hörer äußert noch weitere:

„6. Waren die Westmedien von Leuten mit Vorwissen instruiert worden, den Ball flach zu halten und nicht zu hetzen, denn der Abschuß des Flugzeuges würde im Volke schon von allein wirken?Der Revolutionsführer hat gefordert, man soll alle Details des Zwischenfalls offen auf den Tisch legen.Aus meiner Sicht genügt dies jedoch nicht, denn man muß erstmal alle Fragen auf den Tisch legen, um zu den Details zu gelangen.In Ihren Nachrichten klang so etwas wie Entschuldigung, zuviel Flugobjekte, erhöhte Sensibilität, versehentlich und menschliches Versagen und es passiere in Zukunft nicht mehr.Wenn ich recht habe mit meiner Vermutung und es war eine inszenierte Geheimdienstoperation, dann wird es wieder passieren, es sei denn man lernt von Rußland. Die Sowjetunion hat in den 80er Jahren ein südkoreanisches Verkehrsflugzeug abgeschossen. Dies war von den USA mithilfe eines US-Militärfliegers KC-135 inszeniert worden. Die USA besitzen also jahrzehntelange Erfahrungen bei der Inszenierung solcher Fälle.Vor einiger Zeit hat Syrien einen russischen Jet abgeschossen. Bei dieser Inszenierung waren Flugzeuge des zionistischen Regimes beteiligt. So selten ist das also nicht.Also wenn ich recht habe, dann hat der Kommandeur der Flugabwehr-Raketenbatterie richtig gehandelt: im Zweifelsfall nicht weiterfliegen lassen, sondern abschießen.Deshalb sehe ich bis zur Klärung aller offenen Fragen, was Monate dauern kann, keinen Anlaß für ein Militärgericht.Ich sage es nochmal: bei dem wenigen, das ich weiß und den Fragen die ich habe, sieht es aus, wie eine Geheimdienstoperation und der Kommandeur hat richtig gehandelt. Hätte er das Flugzeug fliegen lassen und der Flieger hätte in der Hauptstadt ein Regierungsgebäude angegriffen, hätte der Kommandeur sich wegen Feigheit oder Unentschlossenheit das Militärgericht verdient.“

Wir danken dem lieben Hörerfreund für seine ausführliche Darstellung seiner Sichtweise im Fall des Abschusses der ukrainischen Passagiermaschine. Ob es tatsächlich um mehr als das bisher Ausgeführte geht, müssen die Revolutionsgarden und die Untersuchungskommission feststellen.

Dem tragischen Flugzeugabschuss ging ja die Ermordung von General Soleimani – auf Befehl des dumm-gefährlichen US-Präsidenten - voraus, die maßgeblich zu dieser Katastrophe beigetragen hat.

Deshalb wollen wir nun Ihre Stellungnahmen zu diesem terroristischen Anschlag der USA vorlesen. Wir bedanken uns bei Stephan Lipsius, Helmut Matt, Ralph Urbanczyk, Volker Willschrey und Dietmar Wolf, für ihre diesbezüglichen Zuschriften. Wir bitten um Verständnis, dass wir aufgrund der knappen Zeit nur die diesbezüglichen Abschnitte Ihrer Mails vorlesen. In alphabetischer Reihenfolge beginnen wir mit Stephan Lipsius aus Kassel:

„Sehr geehrte Redaktion, liebe Freunde,

auf Ihrer informativen Website ParsToday habe ich soeben die aktuelle Berichterstattung über die Trauerfeierlichkeiten anlässlich der Beisetzung des Kommandeurs der Al-Quds-Brigade der iranischen Revolutionsgarden, General Qassem Soleimani, in Teheran verfolgt. Die auf Befehl des US-amerikanischen Präsidenten erfolgte Ermordung des iranischen Generals im Irak hat mich zutiefst schockiert, entsetzt und empört. In diesem Kontext ist es völlig unverständlich, dass der Beitrag der Islamischen Republik Iran im Kampf gegen den sogenannten "Islamischen Staat" (IS) und gegen andere terroristische Gruppierungen von den westlichen Staaten nicht zur Kenntnis genommen bzw. wider besseren Wissens völlig ignoriert wird.“

Weiter geht es mit Helmut Matt:

„Liebe Freunde von IRIB / Pars Today in Teheran,ich weiß ja, dass im Iran das Novruz-Fest nicht mit dem christlichenNeujahrsfest zusammenfällt. Wäre es aber nicht schön gewesen, wenn diechristliche Welt zum Jahresbeginn ein Zeichen des Friedens, der Liebeund der Versöhnung in die Welt gesandt hätte. Was der amerikanischePräsident jetzt in Bewegung setzt, das ist das absolute Gegenteil. DerMord an General Soleimani überlagert alle anderen Ereignisse dieserTage. Ich kondoliere dem iranischen Volk und Staat aufrichtig zu dem Toddieses nationalen Helden und führenden Kämpfers gegen dieverbrecherischen Elemente des "Islamischen Staats" im Irak. Ich denke,man muss nicht darüber diskutieren, ob es sich bei dem Mord um einKriegsverbrechen handelt, oder nicht. Ich frage mich jedoch, was eswirklich ist, das die offenbar vollkommen unberechenbare Figur im WeißenHaus zu so einer Handlungsweise bewegt hat. Anscheinend sind ihm Friedenund Stabilität in der Region des Mittleren Ostens und in Europavollkommen gleichgültig. Versucht diese größenwahsinnige Egoman nunvielleicht, seine eventuell zweite Präsidentschaft auf den Gräbernseiner eigenen Kriegsopfer zu begründen. Ich bin zutiefst entsetzt.Donald Trump ist meines Erachtens ein Mensch gänzlich ohneEigenschaften. Ein Wesen ohne jeglichen Charakter. Für Menschen wiediesen US-Präsidenten kann man nicht einmal Hass empfinden - allenfallstiefen Ekel und Verachtung. Lassen sie uns nun alle hoffen und beten,dass es nicht zur äußersten Eskalation kommen wird. Ich wünsche demiranischen Volk und allen Menschen Frieden und Selbstbestimmung. Gottbewahre Sie und uns alle vor Terror, Krieg und Fremdherrschaft - undvor einer zweiten Amtszeit dieses Irren.“

Der Kommentar von Ralph Urbanczyk lautet:

„Ich möchte Ihnen mein Beileid zum Tod von General Soleimani ausdrücken,welcher während einer offiziellen Reise im Irak kaltblütig getötet wurde,weil der Präsident eines dritten Staates dieses so anwies. Was für ein Aktdes politischen Terrorismus, den Tod eines Menschen einfach so, unterUmgehung aller juristischen und demokratischen Wege, anzuordnen undauszuführen. Für mich bleibt der General als Kommandeur der Al-Quds-Brigaden als engagierter Kämpfer gegen Terrorismus, insbesondere gegen ISIS und Al-Qaida und gegen die Unterdrückung von Menschen durch imperialistische Machtsysteme in Erinnerung.

Die Verehrung, die er quer durch alle Bevölkerungsgruppen im Nahen und Mittleren Osten erfahren hatte, beeindruckte mich tief und prägte mein Bild, welches ich von ihm habe. Er wurde ja scheinbar mehr verehrt als alle anderen Verantwortungsträger der betreffenden Staaten. Er hat auch für meine Freiheit gekämpft, als er als einer der Ersten den Widerstand gegen IS und Al Qaida und andere Terrorgruppen organisierte und deren Aktivitäten nachhaltig einschränkte.Mag er auch militärisch ersetzbar sein, als Mensch ist er es nicht.“

In alphabetischer Reihenfolge nun die Zeilen von Volker Willschrey in Dillingen:

„Liebe Freunde von IRIB,

das alte Jahr hat mit einer guten Nachricht aufgehört - Weiterführung der Ausstrahlung der IRIB Sendungen auf Kurzwelle - und beginnt mit einer ganz schlimmen Nachricht, der Ermordung des Generals Soleimani. Unglaublich, was sich heutzutage ereignet, das entspricht keiner zivilisierten Staatsführung mehr. Dass sich auf so drastische Weise bestätigt, wie wichtig Sendungen aus dem Iran auf Kurzwelle sind, hätte ich mir nicht gewünscht. Aber nur so ist sicher gestellt, dass Ihre Nachrichten auch weiterhin hier empfangen werden können und wir Hörer auch weiterhin über Iran aus erster Hand informiert werden können, ohne die Gefahr, dass die Ausstrahlungen über Internet blockiert werden.  Man kann sich mit den Ländern, mit denen man Probleme hat sachlich auseinandersetzen, aber niemals mit Gewalt und Terror. Mein Beileid und ich kann nur hoffen, dass der Konflikt nicht eskaliert. Mit einem so unberechenbaren Präsidenten wie Trump ist das schwierig..

Ich wünsche jedenfalls Ihnen und Ihrem Volk, dass die Gewalt nicht eskaliert und Ruhe und Frieden einkehren mögen, trotz aller widrigen Umstände.  Und dass die verantwortlichen Politiker besonnen reagieren.“

 Last but not least nun die Zeilen von Dietmar Wolf aus Hammelburg:

„... ich schrieb in meiner letzten Mail möge sich Herr Trump(el) in 2020 etwas manierlicher verhalten und schon.... grrrr.

Mein Verdacht, Trump habe auch dies mal mit begrenzter Weitsicht, nur aus einem Impuls heraus gehandelt, wird verstärkt durch die fehlende Kommunikation seiner Regierung: Keine führenden Politiker im Kongress wurden über den Angriff informiert.

Hilfe -  bremst den niemand diesen Herrn, hat ihn niemand unter Kontrolle?

Ist den Beteuerungen von US-Außenminister Mike Pompeo zu trauen, weitere unmittelbar bevorstehende Angriffe, die das Leben "Dutzender oder gar Hunderter" US-Bürger gefährdet hätten, habe man verhindert mit der Entscheidung, Soleimani zu ermorden?????

Irak, Afghanistan – das Vertrauen in amerikanische Begründungen für militärische Interventionen ist ohnehin schon lange angeschlagen. Unter Trump sind die Zweifel nur noch angemessener!!!

Wenn Pompeo also behauptet: "Die Welt ist heute ein viel sicherer Ort", dann ist das schwer zu glauben, solange die USA weiterhin Weltpolizist spielen ohne UN-Mandat. Warum wird hier nicht mal genauer nachgefragt und angeklagt. Für mich sind das Kriegsverbrechen oder? Es ist also klar wer hier der Agressor ist.“

Wir bedanken uns bei Ihnen werte Hörerfreunde für Ihre Meinungsäußerungen und wissen Ihre Unterstützung zu schätzen.

Die Zeit haben wir schon ausreichend überzogen.

Bis zum nächsten Sonntag dann – Khoda hafez – Gott schütze Sie!

 

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